Galaxy Ring künftig mit Abo? Samsung hält sich die Tür doch offen
Als Samsung kürzlich mit dem Galaxy Ring an den Start ging, machte das Unternehmen dabei auch klar, dass man, anders als andere Anbieter von Fitness-Trackern in Ring-Form, kein Monatsabo voraussetzen würde. Im Kleingedruckten hält man sich diese Option aber doch offen.
Wer aber die Präsentation des Konzerns im Zuge des Samsung Galaxy Unpacked Events in der letzten Woche aufmerksam mitverfolgt hat, hat vielleicht wie die Kollegen von Android Authority auch in einer Fußnote einen Hinweis entdeckt, laut dem Samsung keineswegs garantiert, dass es kein Abo für den Galaxy Ring geben wird.
Samsung lässt sich in seiner Fußnote alle Optionen offen
Samsung hatte auch schon beim Marktstart der aktuellen High-End-Smartphones der Galaxy S24-Serie in einer Fußnote den "Haken" für sein Versprechen hinterlegt, die KI-Funktionen der neuen Smartphones und anderer Produkte mit "Galaxy AI" nur bis inklusive 2025 definitiv kostenlos zur Verfügung zu stellen. Gerade bei den ressourcenhungrigen Funktionen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz überrascht eine solche Einschränkung aber keineswegs.
Schon jetzt fallen einige Funktionen von Samsung Health in den Bereich der "Galaxy AI", darunter unter anderem der Energiewert und die Wellness-Tipps, die der Galaxy Ring liefert. Dass bestimmte Fitness-Tracking-Features an ein Abonnement geknüpft werden, ist natürlich nicht zu begrüßen, aber durchaus übliche Praxis.
So setzt der Anbieter Oura, der schon vor dem Galaxy Ring einen eigenen Fitness-Ring auf den Markt brachte, auf ein solches Modell. Der Oura Ring ist dabei zu Preisen ab rund 300 Euro zu haben, monatlich werden aber zusätzliche Gebühren fällig, wenn man alle Features verwenden will.
Siehe auch:
Galaxy Ring ist teuer, dafür abofrei
Möchte man sich den neuen Samsung Galaxy Ring zulegen, muss man zwar im Vergleich zur Konkurrenz bei einem Preis von enormen 449 Euro ein ganzes Stück tiefer in die Tasche greifen, doch dafür verzichtet Samsung darauf, die Kunden zusätzlich mit einem monatlichen Abonnement zu binden. Stattdessen stehen alle Funktionen des Galaxy Ring auch allen Käufern uneingeschränkt zur Verfügung.Wer aber die Präsentation des Konzerns im Zuge des Samsung Galaxy Unpacked Events in der letzten Woche aufmerksam mitverfolgt hat, hat vielleicht wie die Kollegen von Android Authority auch in einer Fußnote einen Hinweis entdeckt, laut dem Samsung keineswegs garantiert, dass es kein Abo für den Galaxy Ring geben wird.
Samsung lässt sich in seiner Fußnote alle Optionen offen
Alle Features gratis? Jetzt ja, aber später ...
So ist dort zu lesen, dass das Versprechen, es seien für keine der Funktionen des Galaxy Rings zusätzliche Gebühren nötigt, nur auf aktuell verfügbare Funktionen bezogen ist. Für "künftige Features von Samsung Health" sei es durchaus möglich, dass "andere Bedingungen gelten", heißt es da weiter. Natürlich ist deshalb noch lange nicht sicher, dass Samsung künftig Geld für bestimmte neue Funktionen verlangt, der südkoreanische Elektronikgigant hält sich damit aber eben die Tür offen.Fitnesstracker für den Finger: Der Samsung Galaxy Ring im Video
Samsung hatte auch schon beim Marktstart der aktuellen High-End-Smartphones der Galaxy S24-Serie in einer Fußnote den "Haken" für sein Versprechen hinterlegt, die KI-Funktionen der neuen Smartphones und anderer Produkte mit "Galaxy AI" nur bis inklusive 2025 definitiv kostenlos zur Verfügung zu stellen. Gerade bei den ressourcenhungrigen Funktionen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz überrascht eine solche Einschränkung aber keineswegs.
Schon jetzt fallen einige Funktionen von Samsung Health in den Bereich der "Galaxy AI", darunter unter anderem der Energiewert und die Wellness-Tipps, die der Galaxy Ring liefert. Dass bestimmte Fitness-Tracking-Features an ein Abonnement geknüpft werden, ist natürlich nicht zu begrüßen, aber durchaus übliche Praxis.
So setzt der Anbieter Oura, der schon vor dem Galaxy Ring einen eigenen Fitness-Ring auf den Markt brachte, auf ein solches Modell. Der Oura Ring ist dabei zu Preisen ab rund 300 Euro zu haben, monatlich werden aber zusätzliche Gebühren fällig, wenn man alle Features verwenden will.
Zusammenfassung
- Samsung Galaxy Ring kostet 449 Euro, kein Abo erforderlich
- Alle Funktionen des Rings sind für Käufer uneingeschränkt verfügbar
- Kleingedrucktes lässt Möglichkeit für zukünftige Abo-Gebühren offen
- Hinweis auf mögliche künftige Kosten für neue Samsung Health Features
- Samsungs Praxis der Fußnoten auch bei Galaxy S24-Serie angewendet
- KI-Funktionen der Galaxy AI bis 2025 definitiv kostenlos
- Oura Ring kostet ab 300 Euro, zusätzliche monatliche Gebühren
Siehe auch:
- Von wegen nur Samsung: Galaxy Ring funktioniert mit jedem Android
- Galaxy Watch7 & Watch Ultra: Samsung bringt neue Smartwatches
- Samsung Galaxy Ring: Fitness-Tracker-Ring für 449 Euro - ohne Abo
- Galaxy Ring: So (sehr) teuer wird der Gesundheitsring von Samsung
- Galaxy Ring: Leak verrät, welche Funktionen Samsung bieten wird
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