Microsoft blockt neue Teams-App in alten Windows 10/11-Versionen
Microsoft erinnert jetzt noch einmal an den Zeitplan für die Umstellung auf die neue Teams-App. Ältere Windows-Versionen werden ausgesperrt, auch für eine Reihe anderer Plattformen kommt das Aus. Was bedeutet das für Anwender?
Ab dem 15. Oktober wird es aber schon Meldungen geben, dass die Nutzer umsteigen müssen. Dies betrifft zunächst Kunden mit Windows 10 Version 21H2 und älter, Windows 10 und 11 LTSC (nicht Modern Lifecycle) und MacOS 11. Bei MacOS 12 wird das Banner dann einen Monat später erscheinen.
Schon bald wird die App die Nutzer auffordern, ihre Betriebssysteme zu aktualisieren, um weiterhin unterstützt zu werden - und in ein paar Monaten wird Teams dann ganz eingestellt werden.
Der Desktop-Client von Teams muss unter einer unterstützten Betriebssystemversion laufen, erklärt Microsoft die Entscheidung. Damit soll sichergestellt werden, dass die Nutzer über die neuesten Updates, Funktionen, Leistungsverbesserungen, Sicherheitsfunktionen und Dienstkompatibilität verfügen.
Eine zu weit veraltete Version wird mit dem Dienst inkompatibel und der Desktop-Client wird blockiert, bis das Betriebssystem aktualisiert wird.
Die webbasierte Version von Teams bleibt von diesen Änderungen unberührt. Sie wird weiterhin in allen unterstützten Webbrowsern verfügbar sein und könnte für Nutzer älterer Systeme eine Alternative darstellen.
Was haltet ihr von Microsofts Zeitplan für die Teams-Umstellung und der Blockade? Nutzt ihr bereits die neue Version oder bleibt ihr vorerst beim klassischen Teams? Teilt eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren!
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Siehe auch:
Teams-Umstellung steht an
Microsoft hat eine neue Benachrichtigung im Admin Center veröffentlicht, um Nutzer über den zukünftigen Status des neuen Teams-Clients auf älteren Windows 10- und 11-Versionen zu informieren. Microsoft gibt dabei weitere Details zur geplanten Umstellung auf die neue Teams-App bekannt. In Kürze starten nun die Nutzer-Benachrichtigungen, die für ein Upgrade Werbung machen.Nutzer aktueller Betriebssysteme erhalten mehr Zeit
Für Anwender von Windows 10, Windows 11 und neueren macOS-Versionen hatte Microsoft die Übergangsphase deutlich verlängert. In der Übergangszeit werden zwar keine Updates mehr bereitgestellt, die grundlegende Funktionalität bleibt aber erhalten.Ab dem 15. Oktober wird es aber schon Meldungen geben, dass die Nutzer umsteigen müssen. Dies betrifft zunächst Kunden mit Windows 10 Version 21H2 und älter, Windows 10 und 11 LTSC (nicht Modern Lifecycle) und MacOS 11. Bei MacOS 12 wird das Banner dann einen Monat später erscheinen.
Schon bald wird die App die Nutzer auffordern, ihre Betriebssysteme zu aktualisieren, um weiterhin unterstützt zu werden - und in ein paar Monaten wird Teams dann ganz eingestellt werden.
Der Desktop-Client von Teams muss unter einer unterstützten Betriebssystemversion laufen, erklärt Microsoft die Entscheidung. Damit soll sichergestellt werden, dass die Nutzer über die neuesten Updates, Funktionen, Leistungsverbesserungen, Sicherheitsfunktionen und Dienstkompatibilität verfügen.
Eine zu weit veraltete Version wird mit dem Dienst inkompatibel und der Desktop-Client wird blockiert, bis das Betriebssystem aktualisiert wird.
Die webbasierte Version von Teams bleibt von diesen Änderungen unberührt. Sie wird weiterhin in allen unterstützten Webbrowsern verfügbar sein und könnte für Nutzer älterer Systeme eine Alternative darstellen.
Was haltet ihr von Microsofts Zeitplan für die Teams-Umstellung und der Blockade? Nutzt ihr bereits die neue Version oder bleibt ihr vorerst beim klassischen Teams? Teilt eure Erfahrungen und Meinungen in den Kommentaren!
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Zusammenfassung
- Support für klassische Teams-App endet am 1. Juli 2024
- Windows 10, 11 und macOS-Nutzer haben bis 1. Juli 2025 Zeit
- Windows 7, 8, 8.1 verlieren Zugriff ab 23. Oktober 2024
- Warnhinweise in Teams ab August für ältere Windows-Versionen
- Aktualisierungsaufforderungen ab 15. Oktober 2024 für Windows 10 21H2
- Neue Teams-App benötigt bis zu 50% weniger Arbeitsspeicher
- Webbasierte Teams-Version bleibt für alle Browser verfügbar
Siehe auch:
- Microsoft 365-Roadmap verrät kommende Bildschirmfreigabe für Teams
- Namenschaos geht weiter: Microsoft Teams hält an zwei Apps fest
- Teams 2.0: Microsoft zwingt Nutzern erst 2025 die neue App auf
- Microsoft 365-Roadmap: Updates für Word, Excel und Teams kommen
- Nach EU-Start: Microsoft trennt Teams nun weltweit von Office-Apps
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