Intel Core Ultra 200 vorgestellt:
Hohe Leistung bei enormer Effizienz
Intel präsentiert mit der Core Ultra 200V-Serie seine bisher effizientesten x86-Prozessoren. Die neuen Chips sollen deutliche Fortschritte bei Leistung, Effizienz und KI-Fähigkeiten für Notebooks bringen. Erste Geräte kommen noch im September auf den Markt.
Die neuen Prozessoren verfügen über komplett überarbeitete Lion-Cove-Performance- und Skymont-Effizienz-Kerne. Intel verspricht bis zu dreimal mehr Leistung pro Thread und bis zu 80 Prozent mehr Spitzenleistung im Vergleich zur Vorgänger-Generation. Schon bei 20 Watt erreicht eine Lunar-Lake-CPU mit 8 Threads dieselbe Leistung wie eine Meteor-Lake-CPU mit 22 Threads.
Die neuen Skymont- und Lion-Cove-Kerne
Zudem gibt es eine Art Paradigmenwechsel bei der Nutzung der Kerne. Denn zuvor wurden alle Anwendungen grundsätzlich auf einem P-Kern gestartet und erst im Nachhinein auf einen der sparsameren E-Kerne verschoben. Jetzt ist es umgekehrt. So werden die stromhungrigen P-Kerne erst bei Bedarf verwendet und sind entsprechend häufiger inaktiv.
Das ist einer der Gründe, derentwegen der Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu Meteor Lake niedriger sein soll. Ein weiteres Puzzlestück ist eine direkte Verlötung des Arbeitsspeichers auf dem CPU-Package. Dadurch werden die Signalwege deutlich verkürzt, was hohe Taktfrequenzen erlaubt. Allerdings ist eine nachträgliche Aufrüstung des Speichers daher nicht mehr möglich.
Lunar Lake holt deutlich mehr Laufzeit aus dem Akku als die Konkurrenz
Mit diesen Neuerungen sollen laut Intel Akkulaufzeiten von bis zu 20 Stunden möglich sein. Andere Gerätehersteller zeigen sich sogar noch optimistischer. So gibt Acer für seine Laptops bis zu 29 Stunden und Dell für den XPS-14 bis zu 26 Stunden an.
Insgesamt neun verschiedene Konfigurationen bietet Intel an. Die reichen vom Spitzenmodell Core Ultra 9 288V mit 12 Megabyte Cache, 32 Gigabyte Speicher und einer Basis-TDP von 30 Watt bis zum Core Ultra 5 226V mit lediglich acht Megabyte Cache, 16 Gigabyte Speicher und einer Basis-TDP von 17 Watt.
Intel Core Ultra 9 288V gegen Qualcomm X1E-84-100
Intel verspricht sogar Raytracing-Fähigkeiten für anspruchsvolle Spiele inklusive Hardware-Raytracing über die iGPU. Mit dem KI-gestützten Upscaling XeSS lassen sich Frameraten noch einmal zusätzlich zwischen 30 und 60 Prozent steigern.
Die neue Intel ARC-Grafik
Insgesamt stehen so laut Intel bis zu 120 TOPS (Billionen Operationen pro Sekunde) für KI-Workloads zur Verfügung. Davon entfallen 48 TOPS auf die NPU, 67 TOPS auf die GPU und fünf TOPS auf die CPU. Damit sollen rechenintensive KI-Anwendungen wie Bildbearbeitung oder Videoanalyse deutlich beschleunigt werden.
Auch im Bereich KI sollen die x86-Chips ihrer Konkurrenz in nichts nachstehen
Insgesamt bietet Intel eine höhere Kompatibilität im Bereich KI-Software als seine Konkurrenz. So konnten einige Benchmarks, die Intel als Vergleich heranzog, von AMD- und Qualcomm-Chips nicht einmal ausgeführt werden. Bei anderen ging Intel als klarer Sieger vom Platz. Auch Meteor Lake schlägt man deutlich. In Adobes Creative Suite etwa lag die Leistung der Lunar-Lake-Chips um bis zu 58 Prozent höher.
Qualcomms X1E-78-100 liefert nicht für alle Benchmarks ein Ergebnis
Ab dem 24. September 2024 sollen die ersten Notebooks mit Core Ultra 200V-Prozessoren in den Handel kommen. Namhafte Hersteller wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo haben bereits Geräte angekündigt. Viele davon werden das Intel Evo-Label tragen, das besonders dünne und leistungsfähige Notebooks kennzeichnet.
Intel könnte nach einem turbulenten Jahr einen Erfolg gut gebrauchen. Die Odyssee um die Probleme mit den CPUs der 13. und 14. Generation haben nicht nur dem Ansehen, sondern vermutlich auch den Umsätzen des Unternehmens geschadet. Sollte Lunar Lake tatsächlich die gezeigte Leistung bei der angedeuteten Effizienz an den Tag legen, könnten die Prozessoren dazu beitragen, den Chip-Riesen wieder auf Kurs zu bringen.
Was haltet ihr von Intels neuen Notebook-Prozessoren? Können sie ARM-Chips wie dem Snapdragon X Elite Paroli bieten oder seht ihr noch Nachholbedarf? Teilt eure Einschätzungen gerne in den Kommentaren!
Siehe auch:
Intels Antwort auf die KI-PC-Revolution
Intel hat mit der Core Ultra 200V-Serie seine neueste Generation von Mobilprozessoren vorgestellt. Die als "Lunar Lake" bekannten Chips sollen laut Intel die bisher effizientesten x86-Prozessoren sein und signifikante Verbesserungen im Hinblick auf Leistung, Energieeffizienz und KI-Fähigkeiten bieten. Damit möchte man den ARM-Chips den Kampf ansagen.Die neuen Prozessoren verfügen über komplett überarbeitete Lion-Cove-Performance- und Skymont-Effizienz-Kerne. Intel verspricht bis zu dreimal mehr Leistung pro Thread und bis zu 80 Prozent mehr Spitzenleistung im Vergleich zur Vorgänger-Generation. Schon bei 20 Watt erreicht eine Lunar-Lake-CPU mit 8 Threads dieselbe Leistung wie eine Meteor-Lake-CPU mit 22 Threads.
Die neuen Skymont- und Lion-Cove-Kerne
Zudem gibt es eine Art Paradigmenwechsel bei der Nutzung der Kerne. Denn zuvor wurden alle Anwendungen grundsätzlich auf einem P-Kern gestartet und erst im Nachhinein auf einen der sparsameren E-Kerne verschoben. Jetzt ist es umgekehrt. So werden die stromhungrigen P-Kerne erst bei Bedarf verwendet und sind entsprechend häufiger inaktiv.
Das ist einer der Gründe, derentwegen der Stromverbrauch um bis zu 50 Prozent im Vergleich zu Meteor Lake niedriger sein soll. Ein weiteres Puzzlestück ist eine direkte Verlötung des Arbeitsspeichers auf dem CPU-Package. Dadurch werden die Signalwege deutlich verkürzt, was hohe Taktfrequenzen erlaubt. Allerdings ist eine nachträgliche Aufrüstung des Speichers daher nicht mehr möglich.
Lunar Lake holt deutlich mehr Laufzeit aus dem Akku als die Konkurrenz
Mit diesen Neuerungen sollen laut Intel Akkulaufzeiten von bis zu 20 Stunden möglich sein. Andere Gerätehersteller zeigen sich sogar noch optimistischer. So gibt Acer für seine Laptops bis zu 29 Stunden und Dell für den XPS-14 bis zu 26 Stunden an.
Insgesamt neun verschiedene Konfigurationen bietet Intel an. Die reichen vom Spitzenmodell Core Ultra 9 288V mit 12 Megabyte Cache, 32 Gigabyte Speicher und einer Basis-TDP von 30 Watt bis zum Core Ultra 5 226V mit lediglich acht Megabyte Cache, 16 Gigabyte Speicher und einer Basis-TDP von 17 Watt.
| Modell | Kerne | Thrd | Cache | P/E-Max | GPU (Max) | Speicher | TDP B/T |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Core Ultra 9 288V | 8 (4+4) | 8 | 12MB | 5.1/3.7 | 140V (2.05) | 32GB/2R | 30/37W |
| Core Ultra 7 268V | 8 (4+4) | 8 | 12MB | 5.0/3.7 | 140V (2.0) | 32GB/2R | 17/37W |
| Core Ultra 7 266V | 8 (4+4) | 8 | 12MB | 5.0/3.7 | 140V (2.0) | 16GB/1R | 17/37W |
| Core Ultra 7 258V | 8 (4+4) | 8 | 12MB | 4.8/3.7 | 140V (1.95) | 32GB/2R | 17/37W |
| Core Ultra 7 256V | 8 (4+4) | 8 | 12MB | 4.8/3.7 | 140V (1.95) | 16GB/1R | 17/37W |
| Core Ultra 5 238V | 8 (4+4) | 8 | 8MB | 4.7/3.5 | 130V (1.85) | 32GB/2R | 17/37W |
| Core Ultra 5 236V | 8 (4+4) | 8 | 8MB | 4.7/3.5 | 130V (1.85) | 16GB/1R | 17/37W |
| Core Ultra 5 228V | 8 (4+4) | 8 | 8MB | 4.5/3.5 | 130V (1.85) | 32GB/2R | 17/37W |
| Core Ultra 5 226V | 8 (4+4) | 8 | 8MB | 4.5/3.5 | 130V (1.85) | 16GB/1R | 17/37W |
Legende: Thrd = Threads, P/E-Max = P-Kern/E-Kern Max Frequenz (GHz), GPU (Max) = GPU-Modell (Max Frequenz in GHz), TDP B/T = Basis/Turbo TDP
Gemeinsame Eigenschaften: PCIe: 4 Gen 5 + 4 Gen Lanes, 3x Thunderbolt 4, Wi-Fi 7, Max Speicher: LPDDR5X-8533 MT/s
Deutlicher Sprung bei der Grafikleistung
Ein Highlight ist die integrierte GPU auf Basis der neuen Xe2-Architektur. Die Intel Arc 140V soll bis zu 30 Prozent leistungsfähiger sein als die Vorgänger-Generation. Integriert in einem Core Ultra 9 288V schlägt sie ihre Konkurrenz wie Qualcomms X1E-84-100 nach Angaben von Intel mit gigantischen 68 Prozent Vorsprung.
Intel Core Ultra 9 288V gegen Qualcomm X1E-84-100
Intel verspricht sogar Raytracing-Fähigkeiten für anspruchsvolle Spiele inklusive Hardware-Raytracing über die iGPU. Mit dem KI-gestützten Upscaling XeSS lassen sich Frameraten noch einmal zusätzlich zwischen 30 und 60 Prozent steigern.
Die neue Intel ARC-Grafik
KI als zentrales Feature
Die Core Ultra 200V-Prozessoren sind klar auf KI-Anwendungen ausgelegt. Die integrierte Neural Processing Unit (NPU) soll bis zu viermal leistungsfähiger sein als beim Vorgänger. Die Prozessoren können wie bereits die Meteor-Lake-Chips ihre GPU, NPU und CPU gleichzeitig nutzen.Insgesamt stehen so laut Intel bis zu 120 TOPS (Billionen Operationen pro Sekunde) für KI-Workloads zur Verfügung. Davon entfallen 48 TOPS auf die NPU, 67 TOPS auf die GPU und fünf TOPS auf die CPU. Damit sollen rechenintensive KI-Anwendungen wie Bildbearbeitung oder Videoanalyse deutlich beschleunigt werden.
Auch im Bereich KI sollen die x86-Chips ihrer Konkurrenz in nichts nachstehen
Insgesamt bietet Intel eine höhere Kompatibilität im Bereich KI-Software als seine Konkurrenz. So konnten einige Benchmarks, die Intel als Vergleich heranzog, von AMD- und Qualcomm-Chips nicht einmal ausgeführt werden. Bei anderen ging Intel als klarer Sieger vom Platz. Auch Meteor Lake schlägt man deutlich. In Adobes Creative Suite etwa lag die Leistung der Lunar-Lake-Chips um bis zu 58 Prozent höher.
Qualcomms X1E-78-100 liefert nicht für alle Benchmarks ein Ergebnis
Ab dem 24. September 2024 sollen die ersten Notebooks mit Core Ultra 200V-Prozessoren in den Handel kommen. Namhafte Hersteller wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo haben bereits Geräte angekündigt. Viele davon werden das Intel Evo-Label tragen, das besonders dünne und leistungsfähige Notebooks kennzeichnet.
Herausforderung durch ARM-Konkurrenz
Mit den neuen Chips reagiert Intel auch auf die zunehmende Konkurrenz durch ARM-basierte Prozessoren, insbesondere von Qualcomm. Während Intel bei der reinen CPU-Leistung und Softwarekompatibilität noch die Nase vorn hat, konnte Qualcomm zuletzt vor allem bei der Energieeffizienz punkten. Intel betont mit den gezeigten Benchmark-Ergebnissen nun, dass die Core Ultra 200V-Serie diese Lücke schließen und gleichzeitig die volle x86-Kompatibilität bieten soll.
Interessant: Der Codename "Lunar Lake" setzt Intels Tradition fort, Prozessorgenerationen nach geografischen Orten zu benennen. Lunar Lake ist ein See in Oregon, USA, in der Nähe des Mount Hood.
Intel könnte nach einem turbulenten Jahr einen Erfolg gut gebrauchen. Die Odyssee um die Probleme mit den CPUs der 13. und 14. Generation haben nicht nur dem Ansehen, sondern vermutlich auch den Umsätzen des Unternehmens geschadet. Sollte Lunar Lake tatsächlich die gezeigte Leistung bei der angedeuteten Effizienz an den Tag legen, könnten die Prozessoren dazu beitragen, den Chip-Riesen wieder auf Kurs zu bringen.
Was haltet ihr von Intels neuen Notebook-Prozessoren? Können sie ARM-Chips wie dem Snapdragon X Elite Paroli bieten oder seht ihr noch Nachholbedarf? Teilt eure Einschätzungen gerne in den Kommentaren!
Was macht Core Ultra 200V besonders?
Intel bezeichnet die Core Ultra 200V-Prozessoren als die bisher effizientesten x86-Chips. Sie bieten eine deutlich verbesserte Energieeffizienz mit bis zu 50% niedrigerem Stromverbrauch im Vergleich zur Vorgängergeneration.
Zudem sollen die integrierten Grafikeinheiten einen Leistungssprung von durchschnittlich 30% machen. Die neural processing unit (NPU) für KI-Aufgaben ist laut Intel bis zu viermal leistungsfähiger als zuvor.
Zudem sollen die integrierten Grafikeinheiten einen Leistungssprung von durchschnittlich 30% machen. Die neural processing unit (NPU) für KI-Aufgaben ist laut Intel bis zu viermal leistungsfähiger als zuvor.
Wann kommen erste Notebooks?
Laut Intel werden die ersten Notebooks mit Core Ultra 200V-Prozessoren ab dem 24. September 2024 im Handel erhältlich sein. Einige Hersteller nehmen bereits Vorbestellungen entgegen.
Insgesamt sollen über 80 verschiedene Notebooks von mehr als 20 Herstellern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo auf den Markt kommen. Die Auswahl an Geräten dürfte also recht groß ausfallen.
Insgesamt sollen über 80 verschiedene Notebooks von mehr als 20 Herstellern wie Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo auf den Markt kommen. Die Auswahl an Geräten dürfte also recht groß ausfallen.
Wie ist die Leistung im Vergleich?
Intel behauptet, dass Core Ultra 200V in vielen Bereichen die Konkurrenz von AMD und Qualcomm übertreffen soll. Bei Produktivitätsaufgaben sollen bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit möglich sein.
In Spielen verspricht Intel bis zu 68% höhere Bildraten als Qualcomm und 16% mehr als AMD. Allerdings sind dies Herstellerangaben, die noch unabhängig überprüft werden müssen.
In Spielen verspricht Intel bis zu 68% höhere Bildraten als Qualcomm und 16% mehr als AMD. Allerdings sind dies Herstellerangaben, die noch unabhängig überprüft werden müssen.
Was bringen die Chips für KI-Aufgaben?
Die integrierten NPUs der Core Ultra 200V-Prozessoren sollen bis zu 48 TOPS (Billionen Operationen pro Sekunde) leisten. Zusammen mit CPU und GPU kommt die Plattform auf bis zu 120 TOPS.
Damit sollen KI-Aufgaben wie Bildbearbeitung, Videoanalyse oder generative KI deutlich beschleunigt werden. Intel arbeitet mit über 100 Softwareherstellern zusammen, um KI-Anwendungen für die Chips zu optimieren.
Damit sollen KI-Aufgaben wie Bildbearbeitung, Videoanalyse oder generative KI deutlich beschleunigt werden. Intel arbeitet mit über 100 Softwareherstellern zusammen, um KI-Anwendungen für die Chips zu optimieren.
Gibt es Einschränkungen zu beachten?
Die Core Ultra 200V-Prozessoren sind für dünnere und leichtere Notebooks konzipiert. Sie bieten maximal 8 CPU-Kerne und unterstützen bis zu 32 GB RAM.
Für High-End-Gaming oder sehr rechenintensive Aufgaben könnten daher weiterhin leistungsstärkere Chips besser geeignet sein. Intel plant mit Arrow Lake noch eine weitere Prozessorgeneration für leistungshungrige Anwendungen.
Für High-End-Gaming oder sehr rechenintensive Aufgaben könnten daher weiterhin leistungsstärkere Chips besser geeignet sein. Intel plant mit Arrow Lake noch eine weitere Prozessorgeneration für leistungshungrige Anwendungen.
Was ist Intel Evo?
Intel Evo ist ein Zertifizierungsprogramm für Premium-Notebooks. Geräte mit diesem Label müssen bestimmte Anforderungen an Leistung, Akkulaufzeit und Funktionen erfüllen.
Für Core Ultra 200V gelten erweiterte Evo-Kriterien, etwa für besonders leisen Betrieb. Die meisten Notebooks mit den neuen Chips dürften laut Intel als Evo-Modelle auf den Markt kommen.
Für Core Ultra 200V gelten erweiterte Evo-Kriterien, etwa für besonders leisen Betrieb. Die meisten Notebooks mit den neuen Chips dürften laut Intel als Evo-Modelle auf den Markt kommen.
Wie sieht es mit der Spieleleistung aus?
Intel verspricht deutliche Verbesserungen bei der integrierten Grafikleistung. Mit der neuen Xe2-Architektur sollen Spiele im Schnitt 30% schneller laufen als zuvor.
Zudem unterstützt die Grafikeinheit nun Hardware-Raytracing und KI-Upscaling via XeSS. Damit sollen auch anspruchsvollere Spiele in akzeptablen Frameraten auf Notebooks laufen.
Zudem unterstützt die Grafikeinheit nun Hardware-Raytracing und KI-Upscaling via XeSS. Damit sollen auch anspruchsvollere Spiele in akzeptablen Frameraten auf Notebooks laufen.
Wann kommen Copilot+ Features?
Alle Notebooks mit Core Ultra 200V-Prozessoren sollen für Microsofts Copilot+ KI-Features geeignet sein. Diese werden laut Intel aber erst ab November 2024 per Update verfügbar sein.
Zu den geplanten Funktionen gehören KI-gestützte Untertitel, Hintergrundunschärfe und weitere KI-Assistenzfunktionen in Windows. Details dazu dürfte Microsoft in den kommenden Monaten bekanntgeben.
Zu den geplanten Funktionen gehören KI-gestützte Untertitel, Hintergrundunschärfe und weitere KI-Assistenzfunktionen in Windows. Details dazu dürfte Microsoft in den kommenden Monaten bekanntgeben.
Zusammenfassung
- Intel stellt effizienteste x86-Prozessoren, die Core Ultra 200V-Serie, vor
- Neue Chips bieten bis zu 80 Prozent mehr Spitzenleistung als Vorgänger
- Erste Geräte mit Core Ultra 200V kommen am 24. September 2024 in den Handel
- Integrierte GPU Arc 140V übertrifft Konkurrenz um bis zu 68 Prozent
- Neural Processing Unit ermöglicht bis zu 120 TOPS für KI-Workloads
- Akkulaufzeiten von bis zu 29 Stunden bei neuen Notebooks möglich
- Intel reagiert auf ARM-Konkurrenz, betont volle x86-Kompatibilität
Siehe auch:
- Intel: Krisen-Plan wird konkreter - deutscher Werksneubau auf Kippe
- Intel bewirbt kommende CPUs als "stabil, da mit neuer Architektur"
- Start von Intel Arrow Lake ist die letzte Hoffnung für den Chipmacher
- Intel erwägt drastische Maßnahmen zur Bewältigung der Krise
- Intel: Arrow Lake-CPUs wohl mit niedrigeren Taktraten als Vorgänger
Thema:
Intels Aktienkurs in Euro
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