Tödlicher Cybertruck-Unfall in Texas:
Fahrzeug komplett ausgebrannt
Seit Ende 2023 wird der Cybertruck in den USA ausgeliefert, dem waren jahrelange Verschiebungen zuvor gegangen. Seither gibt es immer wieder Kritik an der Qualität des Fahrzeugs, das angeblich die Zombieapokalypse überleben soll. Vor Unfällen ist das Auto aber nicht gefeit.
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat die zuständige US-amerikanische Verkehrsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NTHSA) die Ermittlungen bereits aufgenommen. Aufnahmen von Unfallort zeigen jedenfalls ein komplett ausgebranntes Fahrzeug, man kann hier sicherlich von "Feuerhölle" sprechen.
Beim Verstorbenen handelt es sich um den Fahrer des Fahrzeugs, weitere Details haben die Behörden nicht veröffentlicht. Das liegt vor allem am Ausmaß des Feuers, das die Identifizierung des Cybertrucks sowie des Fahrers maßgeblich erschwert.
Tesla hat in den USA bisher etwa 15.000 Cybertrucks verkauft, damit haben sich auch die Berichte über Unfälle gehäuft. Statistiken liegen hierzu aber bislang nicht vor, weshalb man nicht sagen kann, ob das Tesla-Fahrzeug eine erhöhtes Unfallwahrscheinlichkeit aufweist.
Dennoch war in den vergangenen Wochen auffällig, dass Tesla gleich mehrere Rückrufe durchführen musste, eines davon betraf das Gaspedal, das steckenblieb. Es gab auch immer wieder Kritik für schlechte Bauqualität, Fehler und merkwürdige Designentscheidungen.
Siehe auch:
Völlig ausgebrannter Cybertruck
Am Montag hat sich in Texas der erste tödliche Unfall eines Cybertrucks ereignet, es war der erste mit einem so tragischen Ausgang. Nach Angaben des lokalen Senders KHOU 11 Houston ist das Fahrzeug am Abend aus noch unbekannten Gründen von der Straße abgekommen, fiel in einen Graben und ging in Flammen auf. Warum es zum Feuer kam, ist derzeit ebenfalls nicht bekannt. Mit dem zuletzt vielfach kritisierten Autopilot oder Full Self-Driving hat der Unfall aber nichts zu tun, da der Cybertruck diese Features bisher nicht unterstützt.Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, hat die zuständige US-amerikanische Verkehrsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NTHSA) die Ermittlungen bereits aufgenommen. Aufnahmen von Unfallort zeigen jedenfalls ein komplett ausgebranntes Fahrzeug, man kann hier sicherlich von "Feuerhölle" sprechen.
Beim Verstorbenen handelt es sich um den Fahrer des Fahrzeugs, weitere Details haben die Behörden nicht veröffentlicht. Das liegt vor allem am Ausmaß des Feuers, das die Identifizierung des Cybertrucks sowie des Fahrers maßgeblich erschwert.
Tesla hat in den USA bisher etwa 15.000 Cybertrucks verkauft, damit haben sich auch die Berichte über Unfälle gehäuft. Statistiken liegen hierzu aber bislang nicht vor, weshalb man nicht sagen kann, ob das Tesla-Fahrzeug eine erhöhtes Unfallwahrscheinlichkeit aufweist.
Dennoch war in den vergangenen Wochen auffällig, dass Tesla gleich mehrere Rückrufe durchführen musste, eines davon betraf das Gaspedal, das steckenblieb. Es gab auch immer wieder Kritik für schlechte Bauqualität, Fehler und merkwürdige Designentscheidungen.
Zusammenfassung
- Cybertruck seit Ende 2023 in den USA erhältlich
- Erster tödlicher Unfall eines Cybertruck in Texas
- Fahrzeug kam von der Straße ab und fing Feuer
- NTHSA hat Ermittlungen zum Unfall aufgenommen
- Unfallfahrzeug am Ort komplett ausgebrannt
- Tesla verkaufte bisher ca 15.000 Cybertrucks in den USA
- Mehrere Rückrufe von Tesla, unter anderem am Gaspedal
Siehe auch:
- "Jagdsaison": Fortnite-Spieler verbünden sich gegen Cybertruck-Fahrer
- Cybertruck in Fortnite: Selbst die Entwickler des Spiels sind dagegen
- Defekter Scheibenwischer stoppt die Tesla Cybertruck-Auslieferung
- Elon Musk verrät, wann Europa-Version des Cybertrucks kommen könnte
- Wie aus Blade Runner: Cybertruck zu Sci-Fi-Polizeiauto umgebaut
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