iOS 18 bekommt wohl KI-generierte Emojis und OpenAI-Partnerschaft
Im Juni findet Apples Worldwide Developers Conference statt und die Entwicklerkonferenz des kalifornischen Konzerns steht traditionell im Zeichen seiner Betriebssysteme. Dieses Jahr ist die Fachwelt besonders gespannt, denn man fragt sich, was Apple bezüglich KI vorhat.
Deshalb rechnen Experten, dass das Thema auf der Worldwide Developers Conference (WWDC), die von 10. bis 14. Juni stattfinden wird, eine mehr oder weniger große Rolle spielen wird. Denn es gibt kaum einen Apple-Kenner, der nicht davon ausgeht, dass iOS 18 eine KI-Infusion bekommen wird. Infografik KI am Arbeitsplatz: Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz
Allerdings kann man wohl schon jetzt sagen, dass diese nicht ansatzweise so groß sein wird wie bei den Konkurrenten. Auch Mark Gurman schreibt in seinem Bloomberg-Newsletter PowerOn, dass Apple KI-Features aufgreifen bzw. vorstellen wird, allerdings dürfte das nicht ansatzweise so weit gehen wie bei Microsoft und Google.
So hat der als bestens informiert geltende Gurman herausgefunden, dass Apple seinen Kunden ermöglichen wird, per KI individuelle Emoji zu erstellen. Demnach kann eine Art "Emoji-KI" basierend auf dem, was die Nutzer schreiben, sofort passende Reaktionssymbole generieren. Bereits zuvor hieß es, dass iOS 18 ein Feature zum Transkribieren und Zusammenfassen von Notes-Meetings und Sprach-Memos bekommen wird, auch andere Apps wie Safari und Siri sollen mit KI-Features ausgestattet werden.
Siehe auch:
Google und Microsoft: KI, KI und noch mehr KI
Microsoft und Google haben dieses Jahr in ihren Entwicklerkonferenzen das Thema künstliche Intelligenz sprichwörtlich bis zum Erbrechen ausgereizt. Das bedeutet, dass man praktisch über nichts anderes sprach als über KI und darauf basierende Anwendungen. Bei Apple hingegen herrscht diesbezüglich bisher weitgehend Stille und auch wenn so mancher Nutzer darüber durchaus froh ist, so ist droht das Unternehmen, diese Entwicklung komplett zu verschlafen.Deshalb rechnen Experten, dass das Thema auf der Worldwide Developers Conference (WWDC), die von 10. bis 14. Juni stattfinden wird, eine mehr oder weniger große Rolle spielen wird. Denn es gibt kaum einen Apple-Kenner, der nicht davon ausgeht, dass iOS 18 eine KI-Infusion bekommen wird. Infografik KI am Arbeitsplatz: Vor- und Nachteile von künstlicher Intelligenz
Allerdings kann man wohl schon jetzt sagen, dass diese nicht ansatzweise so groß sein wird wie bei den Konkurrenten. Auch Mark Gurman schreibt in seinem Bloomberg-Newsletter PowerOn, dass Apple KI-Features aufgreifen bzw. vorstellen wird, allerdings dürfte das nicht ansatzweise so weit gehen wie bei Microsoft und Google.
So hat der als bestens informiert geltende Gurman herausgefunden, dass Apple seinen Kunden ermöglichen wird, per KI individuelle Emoji zu erstellen. Demnach kann eine Art "Emoji-KI" basierend auf dem, was die Nutzer schreiben, sofort passende Reaktionssymbole generieren. Bereits zuvor hieß es, dass iOS 18 ein Feature zum Transkribieren und Zusammenfassen von Notes-Meetings und Sprach-Memos bekommen wird, auch andere Apps wie Safari und Siri sollen mit KI-Features ausgestattet werden.
Apple mit OpenAI
Einen Apple-eigenen Chatbot wird es vorerst nicht geben, denn offenbar kommt Apple bei einer eigenen Entwicklung nicht wie erhofft voran. Die Lösung: eine Partnerschaft mit OpenAI. Das ist ein verhältnismäßig simpler, aber auch gefährlicher Weg für Apple. Denn man begibt sich in Abhängigkeit mit einem Unternehmen, das immer wieder im Mittelpunkt von Kontroversen gerät und noch dazu Microsoft als wichtigsten Investor hat. Zudem wäre das ein Eingeständnis, dass Apple beim wichtigsten IT-Hype-Thema unserer Zeit es nicht selbst schafft, eine konkurrenzfähige Lösung zu entwickeln.
Zusammenfassung
- Apples Worldwide Developers Conference findet im Juni statt
- Die Konferenz steht traditionell im Zeichen von Apples Betriebssystemen
- Experten erwarten, dass KI dieses Jahr eine Rolle spielen wird
- iOS 18 wird wahrscheinlich einige KI-Features enthalten
- Apple wird wohl nicht so weit gehen wie Microsoft und Google
- Apple könnte KI-unterstützte individuelle Emoji einführen
- Eine Partnerschaft mit OpenAI statt eines eigenen Chatbots ist geplant
Siehe auch:
- Stacker: So sieht Apples nie veröffentlichter Tetris-Klon für den iPod aus
- macOS 15: Apple durchmischt kräftig die Anordnung der Einstellungen
- Nach Apple Foto-Bug: Wie Nutzer ihre Daten besser schützen können
- Bei Invasion könnte TSMC Apple-Chip-Produktion per Remote lahmlegen
- iOS 18: Apple traut sich wohl nur an einige wenige KI-Funktionen heran
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