Streamer Ninja hat Krebs: "Lasst euch regelmäßig vom Arzt checken!"
Tyler "Ninja" Blevins ist einer der bekanntesten Gaming-Streamer, auf YouTube hat er rund 24 Millionen Abonnenten. Der 32-Jährige musste nun aber einen Schock erleben, denn bei ihm wurde ein malignes Melanom entdeckt. Seine Bekanntheit nutzt er jetzt für Aufklärung.
Nach der Biopsie gab es aber die schlechte Nachricht: "Es kam als Melanom zurück, aber (die Ärzte) sind optimistisch, dass wir es im Frühstadium erwischt haben. Heute wurde ein weiterer dunkler Fleck in der Nähe des Melanoms biopsiert und ein größerer Bereich um das Melanom herum entfernt, in der Hoffnung, dass unter dem Mikroskop klare Ränder ohne Melanom zu sehen sind und wir wissen, dass wir es erwischt haben."
Schließlich schreibt Blevins, dass er dankbar sei, dass er durch das frühe Auffinden Hoffnung habe und rät deshalb allen, es ihm gleichzutun: "Bitte nehmt das als eine Aufforderung, regelmäßig Checkups beim Hautarzt vorzunehmen."
Bei einem Melanom handelt es sich um eine nicht allzu häufige, aber besonders aggressive Form des Hauptkrebses. Dabei ist die Fußsohle ein in Sachen Risiko unterschätzter Bereich: Denn kaum jemand trägt dort Sonnenschutzcreme auf, weshalb diese beim Sonnenbaden oftmals mit UV-Strahlen konfrontiert ist. Dazu kommt eine mechanische Beanspruchung von Muttermalen, die dazu führt, dass sich der Tumor entwickelt.
Weitere Informationen zum so genannten schwarzen Hautkrebs kann man u. a. auf der Seite der deutschen Krebshilfe erfahren. Dort steht auch als wichtiger Hinweis: "Melanome können überall entstehen, auch an versteckten Stellen wie beispielsweise im Genitalbereich, am behaarten Kopf, unter Finger- oder Fußnägeln oder an den Fußsohlen."
Siehe auch:
Von Routinecheck zur Krebsdiagnose
Blevins schrieb vor kurzem auf Twitter bzw. X, dass er immer noch etwas unter Schock sei, er aber seine Fans nicht im Dunkeln lassen möchte: "Vor ein paar Wochen war ich bei einem Dermatologen zur jährlichen Hautuntersuchung, die (Ehefrau) Jess proaktiv für mich angesetzt hatte", schreibt Ninja "Ich hatte ein Muttermal an der Fußsohle, den sie vorsichtshalber entfernen wollten."Nach der Biopsie gab es aber die schlechte Nachricht: "Es kam als Melanom zurück, aber (die Ärzte) sind optimistisch, dass wir es im Frühstadium erwischt haben. Heute wurde ein weiterer dunkler Fleck in der Nähe des Melanoms biopsiert und ein größerer Bereich um das Melanom herum entfernt, in der Hoffnung, dass unter dem Mikroskop klare Ränder ohne Melanom zu sehen sind und wir wissen, dass wir es erwischt haben."
Schließlich schreibt Blevins, dass er dankbar sei, dass er durch das frühe Auffinden Hoffnung habe und rät deshalb allen, es ihm gleichzutun: "Bitte nehmt das als eine Aufforderung, regelmäßig Checkups beim Hautarzt vorzunehmen."
Bei einem Melanom handelt es sich um eine nicht allzu häufige, aber besonders aggressive Form des Hauptkrebses. Dabei ist die Fußsohle ein in Sachen Risiko unterschätzter Bereich: Denn kaum jemand trägt dort Sonnenschutzcreme auf, weshalb diese beim Sonnenbaden oftmals mit UV-Strahlen konfrontiert ist. Dazu kommt eine mechanische Beanspruchung von Muttermalen, die dazu führt, dass sich der Tumor entwickelt.
Weitere Informationen zum so genannten schwarzen Hautkrebs kann man u. a. auf der Seite der deutschen Krebshilfe erfahren. Dort steht auch als wichtiger Hinweis: "Melanome können überall entstehen, auch an versteckten Stellen wie beispielsweise im Genitalbereich, am behaarten Kopf, unter Finger- oder Fußnägeln oder an den Fußsohlen."
Zusammenfassung
- Streamer Ninja erlebt Schock durch Melanomdiagnose
- Mit 24 Millionen Abonnenten ist er ein bekannter YouTuber
- Nutzt Bekanntheit für Aufklärung über Hautkrebs
- Erhielt Diagnose nach jährlicher Hautuntersuchung
- Biopsie bestätigt Melanom, doch frühzeitige Entdeckung gibt Hoffnung
- Ninja rät zu regelmäßigen Hautarztbesuchen
- Melanome sind selten, aber aggressiv und oft unerkannt
Siehe auch:
- Molekulare Presslufthämmer: Mini-Maschinen zertrümmern Krebszellen
- Auf Krebs programmiert: mRNA-Therapie feiert auch hier erste Erfolge
- YouTube geht gegen Videos "unwirksamer" Krebsbehandlungen vor
- Gesundheits-Startup verschickt hunderte falsche Krebs-Diagnosen
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