Diese alte Visitenkarte von Steve Jobs ist so viel wert wie 180 iPhones
Vergangene Woche wurde bei einer Online-Auktion eine erstaunliche Summe für eine perfekt erhaltene und signierte Visitenkarte von Steve Jobs gezahlt. Auch andere Apple-Produkte wechselten zu hohen Preisen den Besitzer.
Das amerikanische Auktionshaus RR Auction ist eine der Anlaufstellen für die Liebhaber solcher Objekte. Dort werden alte, unterzeichnete Briefe von Albert Einstein ebenso angeboten wie von Donald Trump ausgestellte Schecks. Am Donnerstag letzte Woche ging nun ein ganz besonderes zeitgeschichtliches Dokument über den Tisch.
Die Karte ist laut Gutachtern in perfektem Zustand. Sie weist also weder Verfärbungen noch irgendwelche Beschädigungen an Ecken oder Kanten auf. Auch die Unterschrift von Jobs ist makellos erhalten. Sie prangt auf der Karte unter dem Schriftzug "apple computer", neben dem das bis 1998 verwendete bunte Logo der Firma abgedruckt ist.
Steve Jobs Visitenkarte von 1983
Das Sammlerstück in dem beschriebenen perfekten Zustand wurde letztlich für knapp über 180.000 US-Dollar (ungefähr 166.000 Euro) an den Meistbietenden versteigert. Das entspricht in etwa dem Preis von 180 Exemplaren des aktuellen iPhone 15, 400 Apple Watch Series 9 oder 643 Apple AirPods Pro.
Siehe auch:
Sammlerstücke erzielen hohe Preise
Normalerweise kennt man es von Karten wie Pokémon oder Magic the Gathering. Seltene und gut erhaltene Exemplare solcher Sammlerstücke wechseln zum Beispiel bei Auktionen auf eBay für horrende Beträge den Besitzer. Allerdings gibt es auch einen nicht zu unterschätzenden Markt für historische Dokumente, die ebenso teuer ersteigert werden.Das amerikanische Auktionshaus RR Auction ist eine der Anlaufstellen für die Liebhaber solcher Objekte. Dort werden alte, unterzeichnete Briefe von Albert Einstein ebenso angeboten wie von Donald Trump ausgestellte Schecks. Am Donnerstag letzte Woche ging nun ein ganz besonderes zeitgeschichtliches Dokument über den Tisch.
Signierte Visitenkarte des Apple-Gründers
Dabei handelte es sich um eine von Steve Jobs höchstpersönlich signierte Visitenkarte. Wie alt sie ganz genau ist, konnte im Vorfeld nicht mit Sicherheit bestimmt werden. Die Experten bei RR Auction gehen aber davon aus, dass das kleine Stück Pappe ungefähr aus dem Jahr 1983 stammt, also noch aus der Zeit vor der Veröffentlichung des ersten Macintosh Computers.Die Karte ist laut Gutachtern in perfektem Zustand. Sie weist also weder Verfärbungen noch irgendwelche Beschädigungen an Ecken oder Kanten auf. Auch die Unterschrift von Jobs ist makellos erhalten. Sie prangt auf der Karte unter dem Schriftzug "apple computer", neben dem das bis 1998 verwendete bunte Logo der Firma abgedruckt ist.
Steve Jobs Visitenkarte von 1983
Das Sammlerstück in dem beschriebenen perfekten Zustand wurde letztlich für knapp über 180.000 US-Dollar (ungefähr 166.000 Euro) an den Meistbietenden versteigert. Das entspricht in etwa dem Preis von 180 Exemplaren des aktuellen iPhone 15, 400 Apple Watch Series 9 oder 643 Apple AirPods Pro.
Weitere Apple-Produkte versteigert
Bei der gleichen Auktion mit dem Namen "Steve Jobs and the Apple Computer Revolution" gingen übrigens auch noch andere skurrile Produkte des Unternehmens über die Theke. Darunter zum Beispiel eine von nur 30 speziell angefertigten Steve Wozniak Apple Regenbogen-Sonnenbrillen für 11.000 US-Dollar (etwas über 10.000 Euro) und Apple Weingläser für beinahe schon lächerliche 314 US-Dollar (ungefähr 290 Euro).
Zusammenfassung
- Sammlerstücke wie Pokémon-Karten oft teuer versteigert
- Historische Dokumente auf Auktionsmarkt hoch im Kurs
- Steve Jobs' Visitenkarte bei RR Auction verkauft
- Karte aus 1983, vor erstem Macintosh-Computer
- Visitenkarte in perfektem Zustand, mit Unterschrift
- Versteigert für über 180.000 US-Dollar
- Weitere Apple-Raritäten bei Auktion veräußert
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