FritzApp Smart Home: AVM verteilt großes Geofencing-Update
Die neuen Geofencing-Funktionen der Fritz!App Smart Home stehen nicht länger nur in der Beta, sondern als Update für jedermann bereit. AVM verbessert so das Schalten von Vorlagen, Szenarien und Routinen in Verbindung mit der FritzBox unter iOS und Android.
Mit der Geofencing-Integration ist die Smart-Home-App des Berliner Unternehmens in der Lage, automatische Abläufe bzw. Szenarien anhand der Smartphone-Position (z.B. via WLAN-, Mobilfunk-, GPS- oder RFID) und in vorab festgelegten Zonen auszuführen. Via Google Maps werden Zonen in einem beliebigen Radius erstellt und mit Aktionen verknüpft, die wahlweise beim Betreten oder Verlassen des Bereichs ausgelöst werden.
Geofencing als neue Smart-Home-Option
Simple Zonenerstellung via Maps
Zu den beliebten Smart-Home-Routinen gehört unter anderem das Hoch- bzw. Herunterregeln von Heizkörpern (z.B. mithilfe von Fritz!DECT 301/302) oder aber auch das Ein- bzw. Ausschalten von Lampen und Steckdosen beim Nachhausekommen oder Verlassen der Wohnung.
Anwendungsbereiche von Geofencing: Nicht nur in Smart-Home-Systemen findet Geofencing Anwendung, sondern auch in den Bereichen Marketing, Sicherheitskontrolle und Flottenmanagement. Hier einige Anwendungsbeispiele:
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Siehe auch:
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Beta erfolgreich beendet, jetzt für alle verfügbar
Seit Jahresbeginn wird das Geofencing innerhalb des Fritz-Labors getestet. Nun scheint die Entwicklung abgeschlossen und die Beta-Phase beendet. Sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store stehen ab sofort passende Updates auf Version 2.2.0 für die AVM Fritz!App Smart Home zum Download bereit.Mit der Geofencing-Integration ist die Smart-Home-App des Berliner Unternehmens in der Lage, automatische Abläufe bzw. Szenarien anhand der Smartphone-Position (z.B. via WLAN-, Mobilfunk-, GPS- oder RFID) und in vorab festgelegten Zonen auszuführen. Via Google Maps werden Zonen in einem beliebigen Radius erstellt und mit Aktionen verknüpft, die wahlweise beim Betreten oder Verlassen des Bereichs ausgelöst werden.
Geofencing als neue Smart-Home-Option
Simple Zonenerstellung via Maps
Zu den beliebten Smart-Home-Routinen gehört unter anderem das Hoch- bzw. Herunterregeln von Heizkörpern (z.B. mithilfe von Fritz!DECT 301/302) oder aber auch das Ein- bzw. Ausschalten von Lampen und Steckdosen beim Nachhausekommen oder Verlassen der Wohnung.
Was versteht man unter Geofencing?
Geofencing ist ein Begriff, der sich aus den englischen Wörtern für geografisch (geographic) und Zaun (fence) zusammensetzt. Es bezieht sich auf die Schaffung von virtuellen Grenzen innerhalb echter geografischer Räume. Wenn ein mobiles Endgerät oder ein RFID-Tag diese unsichtbaren Barrieren kreuzt, können automatisch festgelegte Aktionen aktiviert werden.Anwendungsbereiche von Geofencing: Nicht nur in Smart-Home-Systemen findet Geofencing Anwendung, sondern auch in den Bereichen Marketing, Sicherheitskontrolle und Flottenmanagement. Hier einige Anwendungsbeispiele:
- Sicherheitskontrolle: Geofencing kann Teil von Sicherheitssystemen sein, um Warnsignale zu senden, falls Personen ein spezifisches Areal betreten oder verlassen, wie etwa ein Unternehmensgelände mit hohen Sicherheitsanforderungen.
- Marketing mit Standortbezug: Geschäfte können Geofencing einsetzen, um Kunden in der Nähe Sonderangebote oder Nachlässe über Smartphone-Mitteilungen zukommen zu lassen.
- Flottenmanagement: In der Logistik kann Geofencing helfen, die Bewegungen von Fahrzeugen zu kontrollieren, indem es meldet, wenn diese gewisse Zonen erreichen oder verlassen, was für die Routenplanung von Vorteil ist.
- Kontrolle durch Eltern: Mithilfe von Geofencing können Eltern informiert werden, wenn ihre Kinder Orte wie die Schule oder das eigene Zuhause erreichen oder verlassen.
- Steuerung von Smart Homes: Geofencing lässt sich in Hausautomatisierungssysteme integrieren, um etwa das Licht einzuschalten oder die Heizung anzupassen, sobald jemand das Zuhause betritt oder verlässt.
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Zusammenfassung
- Fritz!App Smart Home Update für alle Nutzer
- Geofencing-Funktionen aus Beta-Phase heraus
- Automatische Abläufe durch Smartphone-Position
- Smart-Home-Routinen wie Heizung oder Lampen steuern
- Geofencing schafft virtuelle Grenzen in realen Räumen
- Einsatz in Sicherheit, Marketing und Logistik
- Elternkontrolle und Hausautomatisierung möglich
Siehe auch:
- FritzOS 7.80 ist final und für die ersten FritzBox-Router verfügbar
- Ärger mit Top-Level-Domain: fritz.box für Werbezwecke missbraucht
- 50 Cent je FritzBox: Details aus Patentstreit Huawei/AVM durchgesickert
- FritzApp Fon und FritzApp TV starten Aktualisierungen: Das ist neu
- AVM startet Updates für FritzDECT 302 und FritzApp Smart Home
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