iFixit erstes Teardown der Apple Vision Pro enthüllt Schwächen
Darauf haben sicherlich viele Apple-Fans gewartet: iFixit hat ein Teardown der neuen Apple Vision Pro vorgenommen und die wichtigsten Eindrücke und Details zum Aufbau der Cyberbrille in einem Video veröffentlicht. Dazu gibt es noch einen ausführlichen Blogbeitrag.
iFixit zeigt dabei als Ester das komplexe Innenleben der Apple Vision Pro. Andere werden sicherlich schon bald folgen. Das jetzt veröffentlichte Video ist noch keine vollständige Untersuchung der Apple Vision Pro, die ist offenbar bislang nicht abgeschlossen, beziehungsweise wird aufgrund des Umfangs häppchenweise veröffentlicht.
Das Mixed-Reality-Headset stellte sich laut iFixit dabei als ein schwer zu zerlegendes Gerät heraus. Es gibt zwar noch keine Bewertung der Reparierbarkeit, aber schon zum Start wurde deutlich, dass ein Austausch einzelner Komponenten bei Defekten schwierig werden dürfte. Der Teardown begann mit der Entfernung des Frontglases mithilfe von Hitze, dies wurde mit minimaler Beschädigung geschafft.
Die Lautsprecherstiele wurden mit einem SIM-Karten-Entfernungswerkzeug abgezogen. Das Ganze ist aber sehr empfindlich. Weitere Elemente, die in dem Teardown untersucht wurden, sind das automatische System zur Anpassung des Augenabstands, die Schichtung von Displays und Hardware sowie die Vielzahl von Sensoren.
Siehe auch:
Das komplexeste Stück Hardware von Apple
Denn - und das ist schon jetzt klar - die Vision Pro ist das komplexeste Stück Hardware, das vom Unternehmen bisher herausgegeben wurde. Dementsprechend umfangreich ist nun auch die Zerlege-Aktion inklusive der Erklärungen dazu.iFixit zeigt dabei als Ester das komplexe Innenleben der Apple Vision Pro. Andere werden sicherlich schon bald folgen. Das jetzt veröffentlichte Video ist noch keine vollständige Untersuchung der Apple Vision Pro, die ist offenbar bislang nicht abgeschlossen, beziehungsweise wird aufgrund des Umfangs häppchenweise veröffentlicht.
iFixit: Erstes Teardown der Apple Vision Pro-Brille
"Verrückter" Demontageprozess
"So kompliziert, dass wir mehr als ein Video brauchen, um es zu behandeln. In diesem Video führen wir Sie durch den verrückten Demontageprozess der Vision Pro, aber stellen Sie sicher, dass Sie unseren Kanal abonniert haben, denn wir arbeiten bereits fleißig an unserem Folgevideo!", kündigten die Reparatur-Experten an.Das Mixed-Reality-Headset stellte sich laut iFixit dabei als ein schwer zu zerlegendes Gerät heraus. Es gibt zwar noch keine Bewertung der Reparierbarkeit, aber schon zum Start wurde deutlich, dass ein Austausch einzelner Komponenten bei Defekten schwierig werden dürfte. Der Teardown begann mit der Entfernung des Frontglases mithilfe von Hitze, dies wurde mit minimaler Beschädigung geschafft.
Die Lautsprecherstiele wurden mit einem SIM-Karten-Entfernungswerkzeug abgezogen. Das Ganze ist aber sehr empfindlich. Weitere Elemente, die in dem Teardown untersucht wurden, sind das automatische System zur Anpassung des Augenabstands, die Schichtung von Displays und Hardware sowie die Vielzahl von Sensoren.
Ehrgeizig, aber mit Schwächen
Das Reparaturteam lobt die Vision Pro als "wahnsinnig ehrgeizig", mit einigen Schwächen, wie z. B. dem Gewicht und dem kabelgebundenen Akku. In dem ersten Fazit hält sich iFixit zwar mit einer Bewertung der Reparierbarkeit zurück, räumt aber ein: "Es ist nicht großartig, aber auf der positiven Seite sind einige der Anschlüsse ganz reizvoll."
Zusammenfassung
- iFixit veröffentlicht Teardown von Apple Vision Pro
- Vision Pro gilt als Apples komplexeste Hardware
- Video zeigt nur Teil der Demontage, mehr folgt
- Reparierbarkeit noch unklar, Zerlegung schwierig
- Frontglas mit Hitze entfernt, Lautsprecherstiele empfindlich
- Augenabstandsanpassung und Sensoren untersucht
- Vision Pro ehrgeizig, aber mit Schwächen wie Gewicht
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