Apple schafft die Trendwende - und setzt auf kommende Technologien
Nach vier aufeinanderfolgenden Quartalen mit rückläufigen Umsätzen hat Apple es geschafft, die Trendwende einzuleiten. Im zurückliegenden Weihnachtsquartal konnten die Einnahmen vor allem dank eines guten iPhone-Absatzes wieder gesteigert werden.
Bei den iPhones als wichtigster Produktklasse konnte die neueste Generation etwas bessere Verkaufszahlen als erwartet erreichen - wobei der Konzern hier keine detaillierten Zahlen nennt. Apple-CEO Tim Cook verwies aber auch darauf, dass die "installierte Basis aktiver Geräte nun 2,2 Milliarden übersteigt und ein Allzeithoch über alle Produkte und geografischen Segmente erreicht hat".
Dies ist die Grundlage, um das Services-Geschäft weiter auszubauen, mit dem Apple sich von den kurzfristigen Hardware-Verkäufen unabhängiger machen will. Die Einnahmen in dem Bereich kletterten so auch von 20,8 Milliarden auf nun 23,1 Milliarden Dollar und sind längst stabil die zweitgrößte Einnahmequelle nach den iPhone-Verkäufen, die mit 69,7 Milliarden Dollar (Vorjahr: 65,8 Milliarden Dollar) noch immer mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes bringen.
Cook erinnerte im Zuge der Bilanzpräsentation daran, dass heute der Tag der Markteinführung des Vision-Pro-Headsets ist und bezeichnete diesen Tag als historisch. Nachdem er gesagt hatte, dass Apple in neue Technologien investiert, fügte er hinzu, dass das Unternehmen im Laufe des Jahres mehr über seine Entwicklungen im Bereich KI berichten wird - hier dürfte dann mehr zu dem großen Sprachmodell zu erfahren sein, an dem auch Apple arbeitet.
Siehe auch:
Sehr viele iPhones
In seinen Bilanzen für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2024 erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 119,6 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der Nettogewinn konnte dabei von 30 Milliarden auf 34 Milliarden Dollar gesteigert werden.Bei den iPhones als wichtigster Produktklasse konnte die neueste Generation etwas bessere Verkaufszahlen als erwartet erreichen - wobei der Konzern hier keine detaillierten Zahlen nennt. Apple-CEO Tim Cook verwies aber auch darauf, dass die "installierte Basis aktiver Geräte nun 2,2 Milliarden übersteigt und ein Allzeithoch über alle Produkte und geografischen Segmente erreicht hat".
Dies ist die Grundlage, um das Services-Geschäft weiter auszubauen, mit dem Apple sich von den kurzfristigen Hardware-Verkäufen unabhängiger machen will. Die Einnahmen in dem Bereich kletterten so auch von 20,8 Milliarden auf nun 23,1 Milliarden Dollar und sind längst stabil die zweitgrößte Einnahmequelle nach den iPhone-Verkäufen, die mit 69,7 Milliarden Dollar (Vorjahr: 65,8 Milliarden Dollar) noch immer mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes bringen.
China schwächelt
Einen Schatten auf die Bilanzen warf allerdings das wichtige Geschäft in China. Hier brachen die Umsätze im Jahresvergleich von 23,9 Milliarden auf 20,8 Milliarden Dollar ein. Die Ursache dafür lag vor allem in der zuletzt ziemlich schwächelnden Wirtschaft des Landes, was die Staatsführung zum Anlass nahm, den Fokus auf einheimische Produkte zu lenken. Wie es hier weitergeht, wird sich wohl erst in den kommenden Monaten zeigen.Cook erinnerte im Zuge der Bilanzpräsentation daran, dass heute der Tag der Markteinführung des Vision-Pro-Headsets ist und bezeichnete diesen Tag als historisch. Nachdem er gesagt hatte, dass Apple in neue Technologien investiert, fügte er hinzu, dass das Unternehmen im Laufe des Jahres mehr über seine Entwicklungen im Bereich KI berichten wird - hier dürfte dann mehr zu dem großen Sprachmodell zu erfahren sein, an dem auch Apple arbeitet.
Zusammenfassung
- Apple steigert Umsatz im Weihnachtsquartal durch iPhone-Verkäufe
- Umsatz bei 119,6 Mrd. Dollar, Nettogewinn auf 34 Mrd. Dollar erhöht
- iPhone-Generation übertrifft Verkaufserwartungen, genaue Zahlen fehlen
- Aktive Gerätebasis erreicht 2,2 Milliarden, unterstützt Service-Geschäft
- Service-Einnahmen steigen auf 23,1 Mrd. Dollar, zweitgrößte Einnahmequelle
- Geschäft in China schwächelt, Umsätze fallen auf 20,8 Mrd. Dollar
- Vision Pro Headset startet, Apple plant Berichte zu KI-Entwicklungen
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