Apple bald mit OLED im iPad Pro, großem iPad Air & MacBook Air M3
Apple soll für das Frühjahr 2024 eine ganze Armada neuer Produkte planen, um den stark eingebrochenen Verkaufszahlen von Tablets und günstigen Notebooks entgegen zu wirken. Es wird wohl bald mehrere neue iPads und ein neues MacBook Air mit M3-Chip geben.
Dem Bericht zufolge beabsichtigt Apple im Frühjahr erstmals zwei Größenvarianten des iPad Air anzubieten, während das iPad Pro erstmals mit OLED-Bildschirmen ausgerüstet werden soll. Neben den neuen iPads soll auch eine aufgefrischte Version des MacBook Air auf den Markt kommen, bei der dann auch der neue Apple M3 SoC zum Einsatz kommt, welcher die Leistung erneut steigert.
Apple arbeitet laut Bloomberg daran, das iPad Air nicht mehr nur mit einem 10,9 Zoll großen Display anzubieten, sondern auch mit einem größeren 12,9-Zoll-Bildschirm. Dieser würde damit der Größe des größten iPad Pro entsprechen. Aktuell sind laut dem Bericht vier verschiedene iPad Airs mit den beiden unterschiedlich großen Displays geplant, die sich darüber hinaus durch die Integration von Mobilfunkmodems unterscheiden und die internen Modellnummern J507/J508 und J537/J538 tragen.
Neben dem größeren iPad Air sollen Anfang 2024 gleichzeitig auch endlich die ersten iPad Pro-Modelle mit OLED-Displays eingeführt werden. Die Displaygrößen ändern sich dabei nicht, liegen also jeweils wieder bei knapp 11 bzw. 13 Zoll und es sind vier Varianten mit den internen Modellnummern J717/J718 und J720/J721 zu erwarten, die sich erneut durch die optionale Verfügbarkeit von Mobilfunk-Modulen unterscheiden sollen.
Zusätzlich zu dem Umstieg auf OLED-Panels will Apple bei den neuen iPad Pro-Modellen auch den M3-SoC integrieren, der seit Oktober im MacBook Pro vorzufinden ist. Neben den neuen Tablets der Pro-Reihe plant Apple angeblich auch dazu passende neue Ausgaben des Apple Pen und Apple Magic Keyboard. Angeblich sollen die Tastaturen mit einem hochwertigeren Design mit Metallrahmen aufwarten.
Durch die neuen Displays dürften die neuen Tablets natürlich ein ganzes Stück teurer sein als ihre Vorgänger, wodurch Apple sich größere Einnahmen aus dem iPad-Vertrieb erhoffen soll. Beim neuen MacBook Air, das wieder in Varianten mit 13- und 15-Zoll-Displays zu erwarten sein soll, wird Apple laut Bloomberg im Grunde nur die Integration des M3-SoCs als große Neuerung umsetzen.
iPad Air erstmals in zwei Größen
Gerüchte um die baldige Einführung neuer Apple-Tablets gibt es schon länger. Laut dem US-Wirtschaftsdienst Bloomberg will Apple jetzt ab Anfang 2024 mit mehreren neuen Modellen versuchen, die zuletzt stark gesunkenen Verkaufszahlen wieder zu steigern. Es soll Updates für das iPad Air und das iPad Pro geben, womit eine lange Durststrecke enden würde.Dem Bericht zufolge beabsichtigt Apple im Frühjahr erstmals zwei Größenvarianten des iPad Air anzubieten, während das iPad Pro erstmals mit OLED-Bildschirmen ausgerüstet werden soll. Neben den neuen iPads soll auch eine aufgefrischte Version des MacBook Air auf den Markt kommen, bei der dann auch der neue Apple M3 SoC zum Einsatz kommt, welcher die Leistung erneut steigert.
Apple arbeitet laut Bloomberg daran, das iPad Air nicht mehr nur mit einem 10,9 Zoll großen Display anzubieten, sondern auch mit einem größeren 12,9-Zoll-Bildschirm. Dieser würde damit der Größe des größten iPad Pro entsprechen. Aktuell sind laut dem Bericht vier verschiedene iPad Airs mit den beiden unterschiedlich großen Displays geplant, die sich darüber hinaus durch die Integration von Mobilfunkmodems unterscheiden und die internen Modellnummern J507/J508 und J537/J538 tragen.
Strategie wie beim MacBook
Die Einführung eines günstigeren iPads mit großem Display soll dafür sorgen, dass mehr Geräte verkauft werden, weil die Kunden so eine größere Auswahl zur Verfügung haben. Im Grunde geht Apple dabei genauso vor, wie man es schon seit Langem beim MacBook Air und MacBook Pro macht.Neben dem größeren iPad Air sollen Anfang 2024 gleichzeitig auch endlich die ersten iPad Pro-Modelle mit OLED-Displays eingeführt werden. Die Displaygrößen ändern sich dabei nicht, liegen also jeweils wieder bei knapp 11 bzw. 13 Zoll und es sind vier Varianten mit den internen Modellnummern J717/J718 und J720/J721 zu erwarten, die sich erneut durch die optionale Verfügbarkeit von Mobilfunk-Modulen unterscheiden sollen.
Zusätzlich zu dem Umstieg auf OLED-Panels will Apple bei den neuen iPad Pro-Modellen auch den M3-SoC integrieren, der seit Oktober im MacBook Pro vorzufinden ist. Neben den neuen Tablets der Pro-Reihe plant Apple angeblich auch dazu passende neue Ausgaben des Apple Pen und Apple Magic Keyboard. Angeblich sollen die Tastaturen mit einem hochwertigeren Design mit Metallrahmen aufwarten.
Durch die neuen Displays dürften die neuen Tablets natürlich ein ganzes Stück teurer sein als ihre Vorgänger, wodurch Apple sich größere Einnahmen aus dem iPad-Vertrieb erhoffen soll. Beim neuen MacBook Air, das wieder in Varianten mit 13- und 15-Zoll-Displays zu erwarten sein soll, wird Apple laut Bloomberg im Grunde nur die Integration des M3-SoCs als große Neuerung umsetzen.
Zusammenfassung
- Apple plant neue Produkte für Frühjahr 2024
- Neue iPads und MacBook Air mit M3-Chip geplant
- iPad Air in zwei Größenvarianten
- iPad Pro soll erstmals OLED-Displays erhalten
- Verschiedene Modelle von iPad Air mit Mobilfunkmodems
- Größeres iPad Air soll Verkaufszahlen steigern
- iPad Pro-Modelle mit M3-SoC und neuen Zubehörteilen
- Neue Tablets könnten teurer sein
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