Nvidia wird von KI-Konzernen aktuell geradezu mit Geld überschüttet
Die aktuellen Entwicklungen in der Infrastruktur der IT-Industrie kommen dem Chiphersteller Nvidia nicht einfach nur zugute. Das Unternehmen erlebt geradezu einen explosiven Anstieg seiner Verkaufszahlen.
Diese Entwicklung spiegelt sich natürlich auch entsprechend beim Gewinn wider. Unter dem Strich stand vor einem Jahr noch ein Überschuss von 680 Millionen Dollar. Jetzt konnte Nvidia hier 9,24 Milliarden Dollar verbuchen. Kaum noch erwähnenswert, dass das Unternehmen mit diesen Zahlen die Erwartungen der Analysten deutlich übertraf.
Die massive Steigerung speist sich dabei vor allem aus der Data Center-Abteilung. Über diese kann Nvidia faktisch alles an KI-Beschleunigern, was man aktuell produziert bekommt, direkt zu stattlichen Preisen an die Entwickler der großen KI-Modelle verkaufen. Dies zeigt sich an einem Umsatz von 14,51 Milliarden Dollar in dem Bereich - 279 Prozent Wachstum bzw. fast eine Vervierfachung im Jahresvergleich.
Da ist es schon größtenteils nur eine Randnotiz, dass Nvidias klassisches Gaming-Geschäft auch ziemlich gut funktioniert. Beim Verkauf von GPUs für den Grafikkarten-Markt erzielte man immerhin auch ein Umsatzwachstum um 81 Prozent auf 2,86 Milliarden Dollar, was noch vor nicht allzu langer Zeit allein schon einen Grund zum Feiern geliefert hätte.
Siehe auch:
Mehr als nur Wachstum
Wie der GPU-Konzern jetzt im Rahmen seiner jüngsten Bilanzpräsentation mitteilte, habe man im dritten Geschäftsquartal dieses Jahres einen Umsatz von 18,12 Milliarden Dollar erzielt. Gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres, in dem Nvidia noch Einnahmen von 5,93 Milliarden Dollar erreichte, entspricht dies einer Steigerung um 206 Prozent - also etwas mehr als einer Verdreifachung.Diese Entwicklung spiegelt sich natürlich auch entsprechend beim Gewinn wider. Unter dem Strich stand vor einem Jahr noch ein Überschuss von 680 Millionen Dollar. Jetzt konnte Nvidia hier 9,24 Milliarden Dollar verbuchen. Kaum noch erwähnenswert, dass das Unternehmen mit diesen Zahlen die Erwartungen der Analysten deutlich übertraf.
Die massive Steigerung speist sich dabei vor allem aus der Data Center-Abteilung. Über diese kann Nvidia faktisch alles an KI-Beschleunigern, was man aktuell produziert bekommt, direkt zu stattlichen Preisen an die Entwickler der großen KI-Modelle verkaufen. Dies zeigt sich an einem Umsatz von 14,51 Milliarden Dollar in dem Bereich - 279 Prozent Wachstum bzw. fast eine Vervierfachung im Jahresvergleich.
Gaming-Geschäft glänzt
Und es spricht nichts dafür, dass hier bereits das Ende der Fahnenstange erreicht wäre. "Große Startups für Sprachmodelle, Internetunternehmen für Verbraucher und globale Cloud-Service-Anbieter waren die ersten - die nächsten Wellen bilden sich jetzt erst heraus", so Nvidia-Chef Jensen Huang. "Die Ära der generativen KI bricht an."Da ist es schon größtenteils nur eine Randnotiz, dass Nvidias klassisches Gaming-Geschäft auch ziemlich gut funktioniert. Beim Verkauf von GPUs für den Grafikkarten-Markt erzielte man immerhin auch ein Umsatzwachstum um 81 Prozent auf 2,86 Milliarden Dollar, was noch vor nicht allzu langer Zeit allein schon einen Grund zum Feiern geliefert hätte.
Zusammenfassung
- Nvidia Umsatz: 18,12 Mrd. $ in Q3
- Steigerung um 206% ggü. Vorjahr
- Gewinn: 9,24 Mrd. $ (Vorjahr: 680 Mio. $)
- Data Center-Umsatz: 14,51 Mrd. $
- KI-Beschleuniger treiben Wachstum
- Gaming-Geschäft wächst um 81%
- Erwartungen der Analysten übertroffen
Siehe auch:
Thema:
Nvidia Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Nvidia
- Oscal PV800 Pro: Günstiger, heller Beamer mit Kompromissen im Test
- AMD Radeon RX 6700 XT: So schlägt sich die betagte Grafikkarte heute
- Alter Gaming-PC: So lässt sich ein i7-8700K per GPU-Upgrade retten
- Etoe Seal Pro: Günstiger Beamer mit einigen Stärken im Test
- Ultimea Poseidon E100: Solider Full-HD-LED-Beamer im Test
Neue Nvidia-Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- PCIe:
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Amazon Prime Day: Die Tages- und Blitzangebote im Vergleich
- Mythos-Sperre: KI hackte "fast alle" NSA-Systeme "in wenigen Stunden"
- Die Steam Machine ist da: Valve enthüllt Preis und Spezifikationen
- AMD Radeon: FSR 4.1 landet ab sofort auf Millionen älterer Grafikkarten
- Nürburgring-Rekord: Xiaomi YU7 GT meistert Grüne Hölle ohne Fahrer
- WhatsApp bekommt einen neuen Chef - für bessere Monetarisierung?
- CD Projekt Red: Cyberpunk-2077-Debakel wirkt bis heute nach
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen