KI hilft beim "letzten Song" der Beatles, bald kann man ihn auch hören
The Beatles waren einst die größte Band des Planeten und man kann sie bis heute als solche bezeichnen. Im Archiv des Quartetts aus Liverpool, das sich Ende 1974 aufgelöst hat, steckte lange Zeit immer noch unveröffentlichtes Material und nun geht es an den letzten Song.
Langsam geht aber selbst den Beatles-Erben das Material aus und das ist auch der Grund, warum bald der "letzte Beatles-Song" veröffentlicht wird. Dieser heißt "Now and Then". Ganz neu ist dessen Existenz nicht, denn Paul McCartney hat bereits im Juni angeteasert, dass man daran arbeitet.
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Das Besondere an "Now and Then" ist, dass bei der Fertigstellung eine künstliche Intelligenz mitgeholfen hat. Dabei kam eine Technik zum Einsatz, mit der bereits bei Peter Jacksons "The Beatles: Get Back" gearbeitet wurde. Denn in der für Disney+ produzierten Dokumentation wurden mit KI-Hilfe Stimmen aus alten Aufnahmen herausgefiltert und diese Technologie kam nun erneut zum Einsatz.
Denn wie es in einer nun veröffentlichten Pressemitteilung der (Rest-)Beatles heißt, wurde auf diese Weise auch die Gesangsspur von einer alten Kassette mit einer Demo-Aufnahme von "Now and Then" herausgezogen. Der Song wird am 2. November veröffentlicht, parallel dazu wird es auch eine Mini-Doku geben, die die Entstehung und Finalisierung des Songs beleuchtet.
Darin sprechen auch Paul McCartney und Ringo Starr über diese Reise in die Vergangenheit, Erster meinte etwa, dass es "ziemlich emotional" gewesen sei, als er Lennons Stimme auf einer "echten Beatles-Aufnahme" im Jahr 2023 hörte.
Siehe auch:
- Beatles veröffentlichen unveröffentlichten Song "Now and Then"
- Song enthält mit KI restaurierte Gesangsspuren von alten Aufnahmen
- McCartney und Starr sind die einzigen noch lebenden Beatles
- Veröffentlichung erfolgt am 2. November 2023
- Mini-Dokumentation zur Entstehung des Songs
- McCartney beschreibt Hören der Stimmen als "ziemlich emotional"
- Technik zur Stimmenrestauration bereits in Dokumentation verwendet
Die Beatles verkaufen sich bis heute bestens
Die Beatles, die heute mit Paul McCartney und Ringo Starr nur noch zur Hälfte am Leben sind, haben auch lange nach der Auflösung der Band die Fans mit unveröffentlichtem Material versorgt. Denn es gab lange nach dem Tod von John Lennon und George Harrison immer wieder Veröffentlichungen von B-Seiten, Demos und was auch immer man im Archiv finden und als neu verkaufen konnte. Dabei haben aber auch die größten Fans mitunter zugeben müssen, dass es einen Grund gegeben hat, warum die Songs seinerzeit nicht veröffentlicht worden sind.Langsam geht aber selbst den Beatles-Erben das Material aus und das ist auch der Grund, warum bald der "letzte Beatles-Song" veröffentlicht wird. Dieser heißt "Now and Then". Ganz neu ist dessen Existenz nicht, denn Paul McCartney hat bereits im Juni angeteasert, dass man daran arbeitet.
Auf YouTube ansehenDas Besondere an "Now and Then" ist, dass bei der Fertigstellung eine künstliche Intelligenz mitgeholfen hat. Dabei kam eine Technik zum Einsatz, mit der bereits bei Peter Jacksons "The Beatles: Get Back" gearbeitet wurde. Denn in der für Disney+ produzierten Dokumentation wurden mit KI-Hilfe Stimmen aus alten Aufnahmen herausgefiltert und diese Technologie kam nun erneut zum Einsatz.
Denn wie es in einer nun veröffentlichten Pressemitteilung der (Rest-)Beatles heißt, wurde auf diese Weise auch die Gesangsspur von einer alten Kassette mit einer Demo-Aufnahme von "Now and Then" herausgezogen. Der Song wird am 2. November veröffentlicht, parallel dazu wird es auch eine Mini-Doku geben, die die Entstehung und Finalisierung des Songs beleuchtet.
Darin sprechen auch Paul McCartney und Ringo Starr über diese Reise in die Vergangenheit, Erster meinte etwa, dass es "ziemlich emotional" gewesen sei, als er Lennons Stimme auf einer "echten Beatles-Aufnahme" im Jahr 2023 hörte.
Siehe auch:
- Geheime Pläne: So will Intel den Rückstand bei KI-Technologie aufholen
- Microsoft: Neue Spitzenmanager für noch mehr Fokus auf KI & Gaming
- "Vergiftete" Daten: Sabotage-Tool hilft Künstlern im Kampf gegen die KI
- Snapdragon 8 Gen 3: Qualcomm will KI in die Hosentasche bringen
- Microsofts hohe KI-Investitionen zahlen sich schneller aus als gedacht
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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