iPhone 17 könnte als erstes Gerät neuartiges Motherboard bekommen
Apple hat gerade das iPhone 15 eingeführt, doch natürlich laufen bereits die Planungen für die Folgemodelle und auch jenes von 2025. Und beim iPhone 17 könnte es eine echte Neuerung geben, zumindest unter der Haube, nämlich ein dünneres und leichteres Motherboard.
In einem Beitrag auf Medium schreibt Kuo (via Apple Insider), dass RCC die Dicke des Mainboards reduzieren und damit auch Platz im Inneren des Geräts sparen kann. Außerdem wird bei diesem Verfahren das Bohren erleichtert, weil die Hauptplatine glasfaserfrei ist.
Der Konzern aus Cupertino arbeitet aber noch daran und das ist auch der Grund, warum die Technologie nicht beim iPhone 16 nächstes Jahr zum Einsatz kommen wird. Grund: Das Verfahren ist deshalb nicht perfektioniert, weil das Board noch zu zerbrechlich ist und die Falltests nicht bestehen würde.
Apple ist nicht selbst der hauptverantwortliche Entwickler von RCC, diese Rolle hat das japanische Unternehmen Ajinomoto. Wenn es den beiden Herstellern gelingt, RCC vor dem dritten Quartal 2024 entscheidend zu verbessern, dann werden die High-End-iPhone-Modelle von 2025 auf RCC setzen. Dieser Zeitraum ist deshalb entscheidend, weil dann die Gerätedesigns finalisiert werden.
Das ist nicht das einzige Gerücht, dass es zum iPhone 17 gibt: Bereits zuvor hieß es, dass das 2025er-Modell LTPO Always-on-Display-Technologie (LTPO steht für Low Temperature Polycrystalline Oxide) bieten werde, und zwar bei allen Modellen - bisher war das auf die Pro-Varianten beschränkt.
Siehe auch:
- Apple plant für iPhone 17 ein dünneres und leichteres Motherboard
- Verwendung von Resin Coated Copper (RCC) ab 2025 möglich
- RCC könnte Dicke des Mainboards reduzieren und Bohren erleichtern
- Technologie bisher nicht perfektioniert, daher kein Einsatz im iPhone 16
- Ajinomoto ist Hauptentwickler von RCC
- High-End-iPhone-Modelle von 2025 könnten auf RCC setzen
Resin Coated Copper
Diese Information stammt vom renommierten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo, dieser gilt als die zuverlässigste Quelle dieser Art in der Branche. Laut Kuo plant der Konzern aus dem kalifornischen Cupertino, ab 2025 auf Resin Coated Copper (RCC), also kunstharzbeschichtetes Kupfer, zu setzen. Es gibt allerdings ein signifikantes Aber, denn das wird nur der Fall sein, wenn Apple und Partner die Technologie perfektionieren können.In einem Beitrag auf Medium schreibt Kuo (via Apple Insider), dass RCC die Dicke des Mainboards reduzieren und damit auch Platz im Inneren des Geräts sparen kann. Außerdem wird bei diesem Verfahren das Bohren erleichtert, weil die Hauptplatine glasfaserfrei ist.
Der Konzern aus Cupertino arbeitet aber noch daran und das ist auch der Grund, warum die Technologie nicht beim iPhone 16 nächstes Jahr zum Einsatz kommen wird. Grund: Das Verfahren ist deshalb nicht perfektioniert, weil das Board noch zu zerbrechlich ist und die Falltests nicht bestehen würde.
Apple ist nicht selbst der hauptverantwortliche Entwickler von RCC, diese Rolle hat das japanische Unternehmen Ajinomoto. Wenn es den beiden Herstellern gelingt, RCC vor dem dritten Quartal 2024 entscheidend zu verbessern, dann werden die High-End-iPhone-Modelle von 2025 auf RCC setzen. Dieser Zeitraum ist deshalb entscheidend, weil dann die Gerätedesigns finalisiert werden.
Das ist nicht das einzige Gerücht, dass es zum iPhone 17 gibt: Bereits zuvor hieß es, dass das 2025er-Modell LTPO Always-on-Display-Technologie (LTPO steht für Low Temperature Polycrystalline Oxide) bieten werde, und zwar bei allen Modellen - bisher war das auf die Pro-Varianten beschränkt.
Siehe auch:
- Mysteriöser Bug: iPhones schalten sich nachts ungewollt aus
- So viel bezahlt Google an Apple, um Standard-Suche auf iPhones zu sein
- iPhone 12: Eigenwilliger französischer Test war schuld an "Strahlung"
- iPhone 15-Teardown: Neue Enthüllungen unter dem Mikroskop
- Jüngste Zero-Day-Lücke in iPhones betrifft auch Microsoft-Produkte
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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