Eureka AK10 im Test: Günstiger Akkusauger mit viel Zubehör
Mit dem Eureka AK10 zeigt sich ein Akku-Staubsauger am Markt, der als Alternative zu Dyson-Geräten mit einem günstigen Preis punktet. Für weniger als 260 Euro verspricht der Akkusauger eine hohe Leistung, lange Laufzeiten und LED-Düsen. Wir machen den Test.
Steckenpferd von Eureka sind Boden- und Stabstaubsauger sowie Nass- und Trockensauger, die sich im Preisbereich von unter 260 Euro aufhalten. Seit Oktober 2022 wird der Eureka AK10 bei Amazon geführt, der sich speziell auf Hartböden und Teppiche sowie die Reinigung von Tierhaaren fokussiert. Nachdem wir uns bereits mit Modellen von Dyson, Xiaomi, Samsung und Co. auseinandergesetzt haben, sehen wir uns nun den günstigen Bestseller im Test genauer an.
Schlichtes, modernes Design
Einfach und sicher verpackt
Eureka AK10 Akkusauger
Jetzt für 167,99 Euro bei Amazon
Optisch und haptisch kann der Akkusauger ebenfalls überzeugen. Das 170-Euro-Preisschild sieht man dem Gerät nicht an. Wir würden das Design als schlicht und modern, die Handhabung als leicht und flexibel beschreiben. So wie man es von einem kabellosen Stabstaubsauger dieser Art erwarten darf. Dabei setzt der Eureka AK10 auf einen klassisch horizontal platzierten Staubbehälter mit 0,65 Litern Fassungsvermögen und einen Triggerbutton zum Einschalten und Unterbrechen des Reinigungsvorgangs.
Zubehör des Eureka AK10 für die wichtigsten Anwendungsbereiche
Praktisch: Eureka liefert ab Werk neben der Bodenbürste für Teppiche, Laminat, Fliesen und Co. eine separate Fugendüse, eine 2-in-1 Reinigungsbürste, einen Verlängerungsschlauch und eine elektrische Mini-Bürste für Polster und Co. direkt mit. Bei anderen Herstellern muss hier oft erst das Premium-Paket gewählt werden. Der Wechsel des Zubehörs, auch während der Reinigung, ging im Test einfach von der Hand und die "einklickbaren" Arretierungen sitzen fest.
Müssen grober Schmutz oder Tierhaare entfernt werden, verwenden wir den Standard- oder Boost-Modus. Beide erzielen gute Ergebnisse, die Akkulaufzeit sinkt aber auf 30 Minuten bzw. 10-15 Minuten. Ähnlich sind wir es von Konkurrenten wie Dyson und Co. gewohnt, weshalb wir die Laufzeit als durchschnittlich bis gut einstufen. Der wechselbare Akku ist ein Vorteil, allerdings muss der Hersteller nachlegen: Aktuell sind im Internet keine Ersatzakkus zu finden.
Wechselbare Batterie und ausreichend Platz im Staubbehälter
Eureka AK10 Akkusauger
Jetzt für 168 Euro bei Amazon
Mit der elektrischen Mini-Bürste haben wir das Katzenkörbchen vergleichsweise schnell von Haaren befreit und der Verlängerungsschlauch hilft uns, zusammen mit der Fugendüse, im engen Auto problemlos die Bereiche zwischen Sitz und Mittelkonsole zu reinigen. Das integrierte LED-Licht der Bodenbürste ist zudem praktisch, um unter Couch und Bett noch einmal zu prüfen, ob man auch sämtlichen Staub und Dreck erwischt hat.
Nach getaner Arbeit ist auch das Entleeren und Reinigen des Eureka AK10 einfach und schnell getan, ohne sich großartig die Finger schmutzig zu machen. Ähnlich wie bei anderen Akkusaugern wird der Schmutzbehälter auf Knopfdruck direkt in den Mülleimer entleert. Natürlich kann auch hier immer etwas Staub im Behälter zurückbleiben. In diesem Fall ist das Gerät recht einfach zerlegbar, sodass man HEPA-Filter, Behälter, Bodendüse und Co. werkzeuglos auseinanderbauen und reinigen kann.
Der 450-Watt-Motor überzeugt
Turbodüse mit LED-Beleuchtung
Und genau hier kann Eurekas günstiger Staubsauger überzeugen, sowohl bei leichter Verschmutzung im akkuschonenden Eco-Betrieb als auch bei der intensiven, wenn auch kürzeren Reinigung im Boost-Modus. Das zuerst etwas gewöhnungsbedürftige Hakeln auf Teppich macht die Reinigung von Hartböden, im Auto und beim Absaugen von Polstern mit Tierhaaren wieder wett.
Das Zubehör und Gimmicks wie das LED-Licht an der Bodendüse wissen wir bei einem Preis von nicht einmal 170 Euro zu schätzen, ebenso wie die Wandhalterung und das zeitgemäße Design des Eureka AK10. Wenn der Hersteller jetzt noch dafür sorgt, dass Ersatzakkus bei Amazon parat stehen, sind wir fast wunschlos glücklich. Über die Langlebigkeit berichten wir dann gerne in einigen Monaten.
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Wer oder was ist eigentlich Eureka?
Bevor wir uns im Detail mit dem Eureka AK10 beschäftigen, wollen wir die Frage klären: Wer oder was ist eigentlich Eureka? Im Gegensatz zu vielen Dyson-Copycats aus Fernost handelt es sich bei Eureka um einen einst US-amerikanischen Hersteller von Staubsaugern, der bereits im Jahr 1909 in Detroit gegründet und nach diversen Kooperationen mit der NASA sowie der Produktion des ersten US-Elektroautos von der chinesischen Midea Group übernommen wurde.Steckenpferd von Eureka sind Boden- und Stabstaubsauger sowie Nass- und Trockensauger, die sich im Preisbereich von unter 260 Euro aufhalten. Seit Oktober 2022 wird der Eureka AK10 bei Amazon geführt, der sich speziell auf Hartböden und Teppiche sowie die Reinigung von Tierhaaren fokussiert. Nachdem wir uns bereits mit Modellen von Dyson, Xiaomi, Samsung und Co. auseinandergesetzt haben, sehen wir uns nun den günstigen Bestseller im Test genauer an.
Schlichtes, modernes Design
Einfach und sicher verpackt
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Leicht, stylish und mit viel Zubehör
Der zum Großteil aus Kunststoff gefertigte Eureka AK10 bringt etwas mehr als drei Kilogramm auf die Waage und ist dabei leichter als die Akkusauger des britischen Konkurrenten. Gerade, wer oft Treppen saugt oder das Gerät zur Reinigung von Wänden und Decken einsetzt, wird sich über jedes Gramm weniger freuen. Nach mehreren Tagen empfinden wir den AK10 noch immer als vergleichsweise leicht.Optisch und haptisch kann der Akkusauger ebenfalls überzeugen. Das 170-Euro-Preisschild sieht man dem Gerät nicht an. Wir würden das Design als schlicht und modern, die Handhabung als leicht und flexibel beschreiben. So wie man es von einem kabellosen Stabstaubsauger dieser Art erwarten darf. Dabei setzt der Eureka AK10 auf einen klassisch horizontal platzierten Staubbehälter mit 0,65 Litern Fassungsvermögen und einen Triggerbutton zum Einschalten und Unterbrechen des Reinigungsvorgangs.
Zubehör des Eureka AK10 für die wichtigsten Anwendungsbereiche
Praktisch: Eureka liefert ab Werk neben der Bodenbürste für Teppiche, Laminat, Fliesen und Co. eine separate Fugendüse, eine 2-in-1 Reinigungsbürste, einen Verlängerungsschlauch und eine elektrische Mini-Bürste für Polster und Co. direkt mit. Bei anderen Herstellern muss hier oft erst das Premium-Paket gewählt werden. Der Wechsel des Zubehörs, auch während der Reinigung, ging im Test einfach von der Hand und die "einklickbaren" Arretierungen sitzen fest.
Solide Laufzeit und wechselbarer Akku
Entsprechend dem niedrigen Preispunkt hält es Eureka wie erwartet simpel - ein Akkusauger ohne Schnickschnack. Somit reicht es auch aus, dass die integrierte LED-Anzeige lediglich die beiden wichtigsten Informationen anzeigt - Saugleistung und Akkustand. Die versprochene Akkulaufzeit von 60 Minuten konnten wir zwar nur im Eco-Modus erreichen, für das schnelle Durchsaugen eines nur wenig staubigen Haushalts ist es aber vollkommen ausreichend.Müssen grober Schmutz oder Tierhaare entfernt werden, verwenden wir den Standard- oder Boost-Modus. Beide erzielen gute Ergebnisse, die Akkulaufzeit sinkt aber auf 30 Minuten bzw. 10-15 Minuten. Ähnlich sind wir es von Konkurrenten wie Dyson und Co. gewohnt, weshalb wir die Laufzeit als durchschnittlich bis gut einstufen. Der wechselbare Akku ist ein Vorteil, allerdings muss der Hersteller nachlegen: Aktuell sind im Internet keine Ersatzakkus zu finden.
Wechselbare Batterie und ausreichend Platz im Staubbehälter
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Gute Saugleistung und einfach zu reinigen
Kommen wir zum praktischen Einsatz des Eureka AK10. Im Test mit verstreutem Sand, Blumenerde und alltäglichem Staub kann der Akkusauger auf ganzer Linie überzeugen. Auf Teppichböden manchmal etwas starr beim Manövrieren, auf Laminat und Fliesen dafür umso flotter unterwegs. Die Saugleistung des bis zu 450 Watt starken Motors hinterlässt einen guten Eindruck und auch das Zubehör wissen wir schnell zu schätzen.Mit der elektrischen Mini-Bürste haben wir das Katzenkörbchen vergleichsweise schnell von Haaren befreit und der Verlängerungsschlauch hilft uns, zusammen mit der Fugendüse, im engen Auto problemlos die Bereiche zwischen Sitz und Mittelkonsole zu reinigen. Das integrierte LED-Licht der Bodenbürste ist zudem praktisch, um unter Couch und Bett noch einmal zu prüfen, ob man auch sämtlichen Staub und Dreck erwischt hat.
Nach getaner Arbeit ist auch das Entleeren und Reinigen des Eureka AK10 einfach und schnell getan, ohne sich großartig die Finger schmutzig zu machen. Ähnlich wie bei anderen Akkusaugern wird der Schmutzbehälter auf Knopfdruck direkt in den Mülleimer entleert. Natürlich kann auch hier immer etwas Staub im Behälter zurückbleiben. In diesem Fall ist das Gerät recht einfach zerlegbar, sodass man HEPA-Filter, Behälter, Bodendüse und Co. werkzeuglos auseinanderbauen und reinigen kann.
Der 450-Watt-Motor überzeugt
Turbodüse mit LED-Beleuchtung
Unser Fazit zum Eureka AK10
Günstige Akkusauger wie der Eureka AK10 zeigen uns, weshalb man für die klassische Bodenreinigung nicht unbedingt ein Gerät in der Preiskategorie 500+ Euro benötigt, sondern Modelle bis 200 Euro oft vollkommen ausreichen. Als Technik-Nerds freuen wir uns über Dyson-Extras wie die Schmutzanalyse per LED-Display, doch am Ende des Tages zählt nur das Reinigungsergebnis.Und genau hier kann Eurekas günstiger Staubsauger überzeugen, sowohl bei leichter Verschmutzung im akkuschonenden Eco-Betrieb als auch bei der intensiven, wenn auch kürzeren Reinigung im Boost-Modus. Das zuerst etwas gewöhnungsbedürftige Hakeln auf Teppich macht die Reinigung von Hartböden, im Auto und beim Absaugen von Polstern mit Tierhaaren wieder wett.
Das Zubehör und Gimmicks wie das LED-Licht an der Bodendüse wissen wir bei einem Preis von nicht einmal 170 Euro zu schätzen, ebenso wie die Wandhalterung und das zeitgemäße Design des Eureka AK10. Wenn der Hersteller jetzt noch dafür sorgt, dass Ersatzakkus bei Amazon parat stehen, sind wir fast wunschlos glücklich. Über die Langlebigkeit berichten wir dann gerne in einigen Monaten.
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