Ungewöhnlicher Aufbau: Hubble liefert Bilder einer irregulären Galaxie
Das Hubble-Weltraumteleskop hat erstaunliche neue Bilder einer im Sternbild Pegasus zu findenden seltenen, irregulären Galaxie zur Erde geschickt. Die Bilder von NGC 7292 zeigen dabei hervorragend den langgestreckten Kern der Galaxie und ihre geringe Oberflächenhelligkeit.
Erforscht wird die Galaxie NGC 7292 bereits seit den 1960er-Jahren, als die NASA eine Untersuchung über die Supernova SN 1964H startete. Damals weckte auch die irreguläre Galaxie die Aufmerksamkeit der Forscher - allerdings konnte man bisher aufgrund ihrer Eigenschaften nur wenige brauchbare Bilder von NGC 7292 aufzeichnen.
Laut der NASA dienen die neuen Bilder der Erforschung der Auswirkungen der Supernovae des Typs II, um mehr über deren Vielfalt zu erfahren.
Hubble liefert Bilder der in den 1960er entdeckten irregulären Galaxie NGC 7292
"Die Untersuchung der stellaren Umgebung von SN 1964H hilft den Astronomen, die ursprüngliche Masse des Sterns abzuschätzen, der zur Supernova wurde. Die Beobachtungen könnten dazu beitragen, überlebende stellare Begleiter zu entdecken, die einst ein System mit dem Stern teilten, der zu SN 1964H wurde", erklärte die NASA.
Diese leicht zerzauste Galaxie ist irregulär aufgebaut, das heißt, ihr fehlen die ausgeprägten Spiralarme von Galaxien wie der Whirlpool-Galaxie oder die glatte elliptische Form von Galaxien wie Messier 59. NGC 7292 fehlt einfach eine typische Form. Dazu ist NGC 7292 auch bemerkenswert lichtschwach. Daher stufen die Astronomen NGC 7292 als Galaxie mit geringer Oberflächenhelligkeit ein, die am Nachthimmel kaum zu erkennen ist. Solche Galaxien werden in der Regel von Gas und dunkler Materie dominiert, nicht von Sternen.
Das Hubble-Teleskop hat nun dennoch erstaunlich brillante Bilder abgeliefert. Infografik Hubble-Nachfolger: Das James-Webb-Weltraumteleskop im Detail
Siehe auch:
Laut der NASA dienen die neuen Bilder der Erforschung der Auswirkungen der Supernovae des Typs II, um mehr über deren Vielfalt zu erfahren.
Hubble liefert Bilder der in den 1960er entdeckten irregulären Galaxie NGC 7292
"Die Untersuchung der stellaren Umgebung von SN 1964H hilft den Astronomen, die ursprüngliche Masse des Sterns abzuschätzen, der zur Supernova wurde. Die Beobachtungen könnten dazu beitragen, überlebende stellare Begleiter zu entdecken, die einst ein System mit dem Stern teilten, der zu SN 1964H wurde", erklärte die NASA.
Ungewöhnlicher Aufbau
NGC 7292 sieht auf den ersten Blick ganz anders aus als die meisten Galaxien, die wir bereits kennen. Sie liegt etwa 44 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt im Sternbild Pegasus.Diese leicht zerzauste Galaxie ist irregulär aufgebaut, das heißt, ihr fehlen die ausgeprägten Spiralarme von Galaxien wie der Whirlpool-Galaxie oder die glatte elliptische Form von Galaxien wie Messier 59. NGC 7292 fehlt einfach eine typische Form. Dazu ist NGC 7292 auch bemerkenswert lichtschwach. Daher stufen die Astronomen NGC 7292 als Galaxie mit geringer Oberflächenhelligkeit ein, die am Nachthimmel kaum zu erkennen ist. Solche Galaxien werden in der Regel von Gas und dunkler Materie dominiert, nicht von Sternen.
Das Hubble-Teleskop hat nun dennoch erstaunlich brillante Bilder abgeliefert. Infografik Hubble-Nachfolger: Das James-Webb-Weltraumteleskop im Detail
Zusammenfassung
- Hubble-Teleskop liefert Bilder von NGC 7292 im Sternbild Pegasus
- NGC 7292 ist eine seltene irreguläre Galaxie
- NGC 7292 wird seit den 1960er-Jahren erforscht
- NGC 7292 ist bemerkenswert lichtschwach, dominiert von Gas und dunkler Materie
- Hubble liefert erstaunlich brillante Bilder von NGC 7292
Siehe auch:
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