Weltweiter Schlag gegen Kinderpornographie
Nach einem Hinweis, der im
April 2003 bei dem zuständigen Fachkommissariat des
Polizeipräsidiums Frankfurt am Main einging, wurde von der
Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main ein Ermittlungsverfahren
wegen Verbreitung und Besitz von Schrifttum (zumeist Bild- bzw.
Videodateien), die den sexuellen Missbrauch von Kindern beinhalten,
eingeleitet. Die Ermittlungen, die durch Beamte des Hessischen
Landeskriminalamtes unter dem Begriff "Operation Odysseus" geführt
werden, richten sich gegen Mitglieder verschiedener geschlossener
Benutzergruppen im Internet, die kinderpornographisches Material
tauschen.
Bei den Durchsuchungen wurden verschiedene Beweismittel wie PC´s, Festplatten, Disketten, CD´s, DVD´s und Videos sichergestellt. Erfahrungsgemäß wird die Auswertung solcher aufgefundener Dateien beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen.
Das Internet hat sich zum vorherrschenden Medium für den Austausch von kinderpornographischen Bildern, Videosequenzen und sonstigen Darstellungen entwickelt. Es ermöglicht den Tätern eine schwer kontrollierbare Weitergabe von Kinderpornographie ohne Zeit- und Qualitätsverlust. Durch die scheinbare Anonymität des Internets wird die Hemmschwelle für den Bezug solcher Daten herabgesetzt. In das Ermittlungsverfahren sind weitere Dienststellen wie das Bundeskriminalamt sowie Europol involviert. Die Kooperation mit den Polizeibehörden aus England, Amerika und Australien führte zu der Ermittlung und Identifizierung von ca. 34 Personen weltweit (Objekte in Australien, Belgien, Frankreich, England, Italien, Kanada, Malaysia, Niederlande, Norwegen, Peru, Polen, Russland, Schweden, Spanien und der USA), die ebenfalls Mitglieder dieser Benutzergruppen sind.
Quelle: Polizeipresse.de
Bei den Durchsuchungen wurden verschiedene Beweismittel wie PC´s, Festplatten, Disketten, CD´s, DVD´s und Videos sichergestellt. Erfahrungsgemäß wird die Auswertung solcher aufgefundener Dateien beträchtliche Zeit in Anspruch nehmen.
Das Internet hat sich zum vorherrschenden Medium für den Austausch von kinderpornographischen Bildern, Videosequenzen und sonstigen Darstellungen entwickelt. Es ermöglicht den Tätern eine schwer kontrollierbare Weitergabe von Kinderpornographie ohne Zeit- und Qualitätsverlust. Durch die scheinbare Anonymität des Internets wird die Hemmschwelle für den Bezug solcher Daten herabgesetzt. In das Ermittlungsverfahren sind weitere Dienststellen wie das Bundeskriminalamt sowie Europol involviert. Die Kooperation mit den Polizeibehörden aus England, Amerika und Australien führte zu der Ermittlung und Identifizierung von ca. 34 Personen weltweit (Objekte in Australien, Belgien, Frankreich, England, Italien, Kanada, Malaysia, Niederlande, Norwegen, Peru, Polen, Russland, Schweden, Spanien und der USA), die ebenfalls Mitglieder dieser Benutzergruppen sind.
Quelle: Polizeipresse.de
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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