Nutzer verärgert: Fitbit-Smartwatches bald ohne Musik-Downloads
Schlechte Nachrichten für Besitzer von Fitbit-Smartwatches. Das Unternehmen schränkt die Funktionen seiner Fitness-Geräte weiter ein. Modelle wie die Sense, Versa 2 und Versa 3 müssen ab März auf bekannte Musik-Streaming-Dienste und Download-Features verzichten.
Seit der Übernahme durch Google im Januar 2021 nimmt Fitbit immer mehr Schritte vor, die dem Suchmaschinenkonzern in die Karten spielen, Kunden allerdings im Regen stehen lassen. Den Smartwatches Fitbit Sense 2 und Versa 4 wurde der WLAN-Support zum Download von Musik, Apps und Co. genommen, die Synchronisierung mit PCs gestoppt und in diesem Jahr soll zudem ein Google-Account nötig sein, um alle Funktionen nutzen zu können. Wenn sie nicht hinter der Fitbit Premium-Paywall versteckt sind.
Durch diesen Schritt ist man in Zukunft dauerhaft auf ein Smartphone angewiesen, dessen Musikwiedergabe auch weiterhin mit Fitbit-Geräten gesteuert werden kann. Eine offizielle Stellungnahme zu den Einschränkungen für lokal gespeicherte Musik haben weder Fitbit noch Google abgegeben. Die Community unterstellt dem Konzern derweil, das Fitbit-Portfolio um smarte Features zu berauben, um seine Pixel-Smartwatches mit einem größeren Funktionsumfang in den Mittelpunkt zu rücken oder aber in Zukunft YouTube Music als Aushängeschild zu nutzen.
Siehe auch:
Musik steuern: Ja, Musik speichern: Nein
Für einen weiteren Aufreger sorgt Fitbit derzeit in Hinsicht auf das Musik-Streaming. Aktuell informiert das US-amerikanische Unternehmen Nutzer von Pandora und Deezer, um ein Support-Ende der beiden Dienste für den 31. März 2023 anzukündigen. Nach der eingestellten PC-Synchronisation fällt somit auch die Möglichkeit weg, Musik und Playlists auf die lokalen Speicher vieler Wearables zu übertragen. Betroffen sind die noch immer weitverbreiteten Modelle Fitbit Sense, Versa 2 und Versa 3.Durch diesen Schritt ist man in Zukunft dauerhaft auf ein Smartphone angewiesen, dessen Musikwiedergabe auch weiterhin mit Fitbit-Geräten gesteuert werden kann. Eine offizielle Stellungnahme zu den Einschränkungen für lokal gespeicherte Musik haben weder Fitbit noch Google abgegeben. Die Community unterstellt dem Konzern derweil, das Fitbit-Portfolio um smarte Features zu berauben, um seine Pixel-Smartwatches mit einem größeren Funktionsumfang in den Mittelpunkt zu rücken oder aber in Zukunft YouTube Music als Aushängeschild zu nutzen.
Siehe auch:
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
Videos zum Thema Smartwatch
- Pixel Watch 5: Googles Upgrade auf die Smartwatch im Test
- Birdfy Feeder 2 Pro im Test: Smarter Vogel-Fütterer meldet Besucher
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- Anker: Neue Powerbank und 3-in-1-Wireless-Ladestation im Test
- Ugreen MagFlow: Drahtlos-Ladestation für iPhone, Watch & Co. im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Windows 11: "Projekt Pantheon" soll Alternative zu Recall werden
- Neuer GeForce-Treiber 621.01: Nvidia bestätigt Ruckler und Bildausfälle
- KI-Training nur noch offline: OpenAI sperrt Internet für neue Modelle
- iPhone Duo: Belastungstest entlarvt deutliche Schwächen des Foldables
- Windows 11 26H2: Frisches Vorschau-Update steht bereit - Das ist neu
- Windows Server 2016: Das finale Support-Ende steht kurz bevor
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen