Überhitzung & Verbrennungen:
Fitbit ruft Ionic-Smartwatch zurück
Fitbit liegen deutlich über 100 Meldungen zu gefährlichen Fehlfunktionen mit seiner Smartwatch Ionic vor. Der Akku kann so überhitzen, dass es zu Verbrennungen der Träger kommt. Der Rückruf ist gestartet, auch in Deutschland bietet das Unternehmen eine Erstattung an.
Deutsche Kunden können vielmehr nach Ausfüllen eines entsprechenden Formulars eine vollständige Rückerstattung des Kaufpreises beantragen. Die Rückerstattung erfolgt dann laut dem Unternehmen innerhalb von 3-6 Wochen nach Abschluss der Registrierung. Darüber hinaus gewährt man für einen begrenzten Zeitraum einen "Sonderrabatt auf ausgewählte Fitbit-Geräte, -Bänder und -Dienste". Die Möglichkeit zur Rückerstattung gilt dabei ausdrücklich auch für "inaktive Nutzer".
Wenn Akku-Technologie an Grenzen kommt: Fitbit Ionic nicht mehr verwenden
Es ist eine unmissverständliche Mitteilung, die Fitbit zunächst zusammen mit den US-Verbraucherschützern der Consumer Product Safety Commission (CPSC) veröffentlicht hatte: "Verbraucher sollten die zurückgerufenen Ionic-Smartwatches sofort nicht mehr verwenden und Fitbit kontaktieren." Der Grund für den Rückruf: Dem Unternehmen liegen insgesamt 179 Berichte vor, laut denen es zu einer gefährlichen Überhitzung des Akkus kommen kann. Alleine in den USA sind 78 Brandverletzungen auf die Fehlfunktion zurückzuführen, international sollen 40 Träger durch überhitze Akkus verletzt worden sein.Alle Infos für deutschen Nutzer
Mittlerweile informiert auch Fitbit Deutschland auf einer offiziellen Rückruf-Seite und bestätigt: "Der Akku der Ionic Smartwatch kann sich überhitzen und dadurch Verbrennungen verursachen." Nutzer sollen ihre Geräte ab sofort nicht mehr verwenden, auch wenn diese scheinbar problemlos funktionieren. Da die Produktion der Fitbit Ionic im Jahr 2020 eingestellt worden war, wird im Rahmen der Rückerstattung aber kein Ersatzgerät geboten.Deutsche Kunden können vielmehr nach Ausfüllen eines entsprechenden Formulars eine vollständige Rückerstattung des Kaufpreises beantragen. Die Rückerstattung erfolgt dann laut dem Unternehmen innerhalb von 3-6 Wochen nach Abschluss der Registrierung. Darüber hinaus gewährt man für einen begrenzten Zeitraum einen "Sonderrabatt auf ausgewählte Fitbit-Geräte, -Bänder und -Dienste". Die Möglichkeit zur Rückerstattung gilt dabei ausdrücklich auch für "inaktive Nutzer".
Thema:
Videos zum Thema Smartwatch
- Pixel Watch 5: Googles Upgrade auf die Smartwatch im Test
- Birdfy Feeder 2 Pro im Test: Smarter Vogel-Fütterer meldet Besucher
- Ein Jahr Liquid Glass: Was bleibt von Apples kritisierter UI-Optik?
- Anker: Neue Powerbank und 3-in-1-Wireless-Ladestation im Test
- Ugreen MagFlow: Drahtlos-Ladestation für iPhone, Watch & Co. im Test
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Netflix im November 2026: Das sind alle neuen Filme und Serien
- Start von GTA 6 soll US-Wirtschaft rund eine Milliarde Dollar kosten
- Gratis-Grafik-Boost: AMD bringt FSR 4.1 auf die Xbox und RX-6000-GPUs
- ChatGPT: Neue Funktion schützt private Chats nun mit einer PIN
- PowerToys für Windows: Microsoft bringt Maus-Versteck & viel Neues
- Windows 11: Apps sollen laut Microsoft in Zukunft schneller starten
- Panne bei Zertifikats-Firma: Wie ihr weiter sicher durchs Netz kommt
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!



