Neue Funktionen: AVM fügt weitere FritzBoxen zum Labor-Test hinzu
Der Netzwerk-Spezialist AVM hat ein weiteres FritzBox-Modell mit in die experimentellen Labor-Tests für das Funktions-Update FritzOS 7.50 aufgenommen. Es handelt sich dabei um einen Router, der als 1&1-HomeServer angeboten wird.
Genauer gesagt hat AVM jetzt für die FritzBox 7520 in den Varianten Typ A und Typ B ein erstes Labor-Update mit neuen Funktionen gestartet. Die Vorschau für das große Funktions-Update steht damit jetzt erstmals auch für diese beiden FritzBox-Modelle zur Verfügung.
AVM holt damit noch einmal neue Geräte mit in das Beta-Programm für FritzOS 7.50, auch wenn die Verteilung bereits für den ersten Router (FritzBox 7590) begonnen hat.
Besitzer einer der beiden Modelle können die Labor-Version ab sofort laden und die neu angekündigten Funktionen ausprobieren. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung von WireGuard VPN-Verbindungen und eine IP-Sperrliste für einkommende Pakete. Eine Liste der wichtigsten Änderungen haben wir am Ende dieses Beitrags für euch zusammengestellt.
Das Beta-Update für die beiden Router bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich und behebt auch einige Fehler. Da es sich um die ersten Beta-Versionen handelt, ist die Liste der Neuerungen und Änderungen sehr lang. Alle Informationen zu dem Update findet man auf der AVM-Webseite. Alle Updates können über die Online-Update-Funktion der FritzBox-Nutzeroberfläche, Menüpunkt "Erweitert/FRITZ!OS-Datei" (fritz.box) gestartet werden. Dazu lädt man das Update-Paket von der Labor-Webseite und wählt den Pfad zum Download aus, um das Update zu starten.
FritzBox, Repeater, u.v.m.: Diese AVM-Geräte bekommen FritzOS 7.50
AVM holt damit noch einmal neue Geräte mit in das Beta-Programm für FritzOS 7.50, auch wenn die Verteilung bereits für den ersten Router (FritzBox 7590) begonnen hat.
Freigabe wird nicht lange auf sich warten lassen
Das heißt aber nicht, dass Nutzer der FritzBox 7520 alias 1&1 HomeServer jetzt lange warten müssen, bis es auch für sie das fertige Update geben wird. In der Regel sind die Testphasen für Geräte sehr kurz, wenn AVM bereits ein fertiges Update vorliegen hat.Besitzer einer der beiden Modelle können die Labor-Version ab sofort laden und die neu angekündigten Funktionen ausprobieren. Dazu gehört unter anderem die Unterstützung von WireGuard VPN-Verbindungen und eine IP-Sperrliste für einkommende Pakete. Eine Liste der wichtigsten Änderungen haben wir am Ende dieses Beitrags für euch zusammengestellt.
Das Beta-Update für die beiden Router bringt eine Vielzahl an Verbesserungen mit sich und behebt auch einige Fehler. Da es sich um die ersten Beta-Versionen handelt, ist die Liste der Neuerungen und Änderungen sehr lang. Alle Informationen zu dem Update findet man auf der AVM-Webseite. Alle Updates können über die Online-Update-Funktion der FritzBox-Nutzeroberfläche, Menüpunkt "Erweitert/FRITZ!OS-Datei" (fritz.box) gestartet werden. Dazu lädt man das Update-Paket von der Labor-Webseite und wählt den Pfad zum Download aus, um das Update zu starten.
FritzOS 7.50-Neuerungen
- WLAN Mesh jetzt mit dynamischem Smart Repeating für mehr Performance im Heimnetz
- VPN mit WireGuard-Technologie: einfach, schnell und sicher von überall ins Heimnetz
- Mehr Telefonkomfort: Neuer FritzFon Klingelton "Sprache" und unbekannte Anrufer blockieren
- Viele neue, interessante Smart-Home-Optionen: Szenarien, Routinen und Lichtsequenzen
- Die Benutzeroberfläche wurde verfeinert und mit umfassender "Hilfe und Info" abgerundet
- Zahlreiche neue Funktionen für die MyFritzApp und FritzApp Smart Home (iOS/Android)
FritzBox, Repeater, u.v.m.: Diese AVM-Geräte bekommen FritzOS 7.50
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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