Wie ein Turbo-Schalter: Dieser Ryzen-basierte Mini-PC hat ein Dampfrad
Manche Mini-PCs beeindrucken nicht nur durch die Größe, sondern auch durch Details. Im Falle eines jetzt von einem chinesischen Hersteller vorgestellten Modells mit AMD Ryzen 5-APU ist dies eine Art "Dampfrad" am Gehäuse, mit dem man bei Bedarf mehr Performance abrufen kann.
Der Chatreey AMR5 Mini-PC ist im Grunde eine Art AMD-basierter NUC, also ein sehr kleiner Desktop-PC mit einer CPU, die eigentlich für die Verwendung in Notebooks gedacht ist. Unter der Haube steckt hier die oben erwähnte AMD-Plattform, die mit ganzen sechs Rechenkernen und 12 Threads sowie einer integrierten AMD Radeon Vega 7-GPU für mehr als ausreichende Leistung im Office- oder Multimedia-Betrieb sorgen soll.
Chatreey AMR5
Im sogenannten Balance Mode soll ein ausgewogener Betrieb mit guter Leistung aber möglichst geringen Geräuschemissionen möglich sein, während der Performance Mode natürlich möglichst viel Leistung bieten soll, um bei Spielen oder anderen anspruchsvollen Aufgaben flüssig arbeiten zu können. Der Nutzer erkennt den jeweils gewählten Modus auch anhand der sich ändernden LED-Beleuchtung im Power-Button.
RAM und SSDs sind hier dank eines Magnet-Panels ohne Werkzeug zugänglich
Abgesehen von seinem "Dampfrad" bietet der Chatreey AMR5 eine gute Barebone-Ausstattung, kann also auf Wunsch mit bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM im SODIMM-Format versehen werden. Er verfügt außerdem über zwei M.2-2280-Steckplätze, in denen sich PCIe-NVMe-SSDs platzieren lassen. Der Zugang zum Arbeitsspeicher und den SSD-Slots erfolgt über ein magnetisches Seiten-Cover, so dass kein Werkzeug nötig ist.
Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 5.1 und WiFi 6, ein Kühlsystem aus Kupfer mit Lüfter, HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse, ein Type-C- und vier USB-Type-A-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und natürlich ein Audioanschluss. Das Gerät wird über AliExpress zu Preisen ab 476 Euro als Barebone-Variante angeboten, kann aber auf Wunsch auch in vorkonfigurierten Versionen erworben werden.
Siehe auch:
Chatreey AMR5
Drei Betriebsmodi im Power-Schalter
Der Kleinst-PC besitzt aber vor allem ein interessantes Feature: Er ist für den Betrieb in vertikaler Ausrichtung vorgesehen, wobei der Power-Button am oberen Gehäuse gleichzeitig auch ein Drehrad enthält. Über dieses kann der Nutzer zwischen drei Betriebsmodi wählen. Im Silent Mode wird zwar noch genügend Leistung für die Audio- und Videowiedergabe geboten, aber ansonsten erfolgt eine Drosselung auf das Minimum, um einen vollkommen lautlosen Betrieb zu ermöglichen.Im sogenannten Balance Mode soll ein ausgewogener Betrieb mit guter Leistung aber möglichst geringen Geräuschemissionen möglich sein, während der Performance Mode natürlich möglichst viel Leistung bieten soll, um bei Spielen oder anderen anspruchsvollen Aufgaben flüssig arbeiten zu können. Der Nutzer erkennt den jeweils gewählten Modus auch anhand der sich ändernden LED-Beleuchtung im Power-Button.
RAM und SSDs sind hier dank eines Magnet-Panels ohne Werkzeug zugänglich
Abgesehen von seinem "Dampfrad" bietet der Chatreey AMR5 eine gute Barebone-Ausstattung, kann also auf Wunsch mit bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM im SODIMM-Format versehen werden. Er verfügt außerdem über zwei M.2-2280-Steckplätze, in denen sich PCIe-NVMe-SSDs platzieren lassen. Der Zugang zum Arbeitsspeicher und den SSD-Slots erfolgt über ein magnetisches Seiten-Cover, so dass kein Werkzeug nötig ist.
Zur weiteren Ausstattung gehören Bluetooth 5.1 und WiFi 6, ein Kühlsystem aus Kupfer mit Lüfter, HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse, ein Type-C- und vier USB-Type-A-Ports, ein Gigabit-Ethernet-Port und natürlich ein Audioanschluss. Das Gerät wird über AliExpress zu Preisen ab 476 Euro als Barebone-Variante angeboten, kann aber auf Wunsch auch in vorkonfigurierten Versionen erworben werden.
Siehe auch:
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