Berlin: Messehallen werden zur größten Dach-Solaranlage der Stadt
Auf dem Berliner Messegelände wird eine der größten deutschen solaren Dachkraftwerke errichtet. Hatte man bisher noch Sorgen wegen der statischen Tragkraft, so sind diese inzwischen wohl ausgeräumt, so dass auf mehr als 20 Messehallen Solarpanels installiert werden.
Wie die Messe Berlin und die Berliner Stadtwerke heute mitteilten, beginnt man jetzt mit dem Bau einer der größten Solaranlagen, die in Deutschland auf Dächern installiert sind. Bis 2025 sollen auf mehr als 20 Hallen des Messegeländes unter dem Funkturm Solarmodule angebracht werden. Es handelt sich dann um die viertgrößte derartige Anlage in Deutschland, heißt es.
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Insgesamt wollen die Messe Berlin und die Stadtwerke rund 50.000 Quadratmeter Nutzfläche mit etwa 15.000 Photovoltaik-Modulen mit einer Gesamtleistung von bis zu sechs Megawatt bestücken. Jährlich sollen rund fünf Gigawattstunden Strom erzeugt werden, was dem Verbrauch von rund 2500 Zwei-Personen-Haushalten entspricht.
Da der Ausbau des Solarkraftwerks auf den Dächern der Berliner Messehallen schrittweise vorangetrieben wird, gehen erste Teilanlagen bereits ab dem Frühjahr 2023 ans Netz. Bis 2025 sollen dann alle Flächen bestückt sein. Je nach Alter und Beschaffenheit der jeweiligen Hallen fällt die Zahl der Solarmodule unterschiedlich aus.
Bisher betreibt die Messe Berlin nur auf dem Dach der Halle am Südeingang eine erste größere Solaranlage, die bereits seit 2020 arbeitet. Damals war noch davon die Rede, dass statische Probleme den weiteren Ausbau der Kapazitäten auf den anderen Hallendächern verhindern würden. Die bisher größte Photovoltaikanlage auf Berliner Dächern befindet sich auf den Hallen des Berliner Großmarkts, wo auf einer Gesamtfläche von fast 40.000 Quadratmetern jährlich rund 1600 Megawatt erzeugt werden.
Auf YouTube ansehenInsgesamt wollen die Messe Berlin und die Stadtwerke rund 50.000 Quadratmeter Nutzfläche mit etwa 15.000 Photovoltaik-Modulen mit einer Gesamtleistung von bis zu sechs Megawatt bestücken. Jährlich sollen rund fünf Gigawattstunden Strom erzeugt werden, was dem Verbrauch von rund 2500 Zwei-Personen-Haushalten entspricht.
Messe nutzt 80 Prozent der Energie selbst
Der Großteil des mit dem neuen Solarkraftwerk erzeugten Stroms soll auf dem Messegelände verbraucht werden - etwa 80 Prozent bleiben auf dem Gelände, während bis zu 20 Prozent in das Berliner Stromnetz eingespeist werden sollen. Das Projekt ist zunächst auf eine Laufzeit von 25 Jahren angelegt und nutzt ein Pachtmodell für die Solaranlage.Da der Ausbau des Solarkraftwerks auf den Dächern der Berliner Messehallen schrittweise vorangetrieben wird, gehen erste Teilanlagen bereits ab dem Frühjahr 2023 ans Netz. Bis 2025 sollen dann alle Flächen bestückt sein. Je nach Alter und Beschaffenheit der jeweiligen Hallen fällt die Zahl der Solarmodule unterschiedlich aus.
Bisher betreibt die Messe Berlin nur auf dem Dach der Halle am Südeingang eine erste größere Solaranlage, die bereits seit 2020 arbeitet. Damals war noch davon die Rede, dass statische Probleme den weiteren Ausbau der Kapazitäten auf den anderen Hallendächern verhindern würden. Die bisher größte Photovoltaikanlage auf Berliner Dächern befindet sich auf den Hallen des Berliner Großmarkts, wo auf einer Gesamtfläche von fast 40.000 Quadratmetern jährlich rund 1600 Megawatt erzeugt werden.
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