Discord bannt in einem halben Jahr 68.000 Server und 55 Mio. Konten
Discord hat seinen Ursprung im Gaming, doch mittlerweile ist es ein ganz normaler Messenger. "Normal" ist natürlich relativ, da Discord seine Eigenheiten und Besonderheiten hat. Die Betreiber haben aber auch jede Menge zu tun, denn Server und Konten werden gerne missbraucht.
Discord ist natürlich mehr als nur ein Messenger, man kann den Dienst wohl auch als Social-Media-Plattform bezeichnen. Und wie so viele Anbieter auf diesem Gebiet hat man mit Nutzern zu kämpfen, die den Dienst für Zwecke nutzen, die nicht im Sinne der Erfinder und Betreiber sind. Nun hat Discord einen Bericht veröffentlicht, in dem man mitteilt, wie viele Konten und Server im ersten Halbjahr dichtgemacht worden sind.
Demnach wurden zwischen Januar und Juni dieses Jahres mehr als 55 Millionen Konten gesperrt und über 68.000 Server geschlossen. Laut offiziellen Angaben betrafen die meisten Sperren Spam oder damit in Zusammenhang stehende Verstöße.
Das zeigt auch der Blick auf die Kontosperren, die nicht mit Spam zusammenhängen: Denn hier nennt Discord eine Zahl von "nur" rund 1,8 Millionen. Banns, die dort beschrieben werden, haben zum Großteil mit "Kinder-Sicherheit" und "ausbeuterischen und unerwünschten Inhalten" zu tun.
"Unsere Aufgabe bei Discord ist es, einladende Räume zu schaffen, in denen Menschen Zugehörigkeit finden können. Wir sind uns bewusst, dass Sicherheit den Menschen ermöglicht, Zugehörigkeit zu finden, und deshalb ist Sicherheit eine unserer wichtigsten Investitionen und Prioritäten", schreibt Discord. "Sicherheit ist für unser Unternehmen eine wichtige Priorität. Etwa 15 Prozent aller Discord-Mitarbeiter sind diesem Bereich gewidmet, und jeder Mitarbeiter ist an der Verpflichtung beteiligt, Discord sicher zu halten."
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Demnach wurden zwischen Januar und Juni dieses Jahres mehr als 55 Millionen Konten gesperrt und über 68.000 Server geschlossen. Laut offiziellen Angaben betrafen die meisten Sperren Spam oder damit in Zusammenhang stehende Verstöße.
Das zeigt auch der Blick auf die Kontosperren, die nicht mit Spam zusammenhängen: Denn hier nennt Discord eine Zahl von "nur" rund 1,8 Millionen. Banns, die dort beschrieben werden, haben zum Großteil mit "Kinder-Sicherheit" und "ausbeuterischen und unerwünschten Inhalten" zu tun.
Einsprüche selten erfolgreich
Wer auf Discord gesperrt wird, der kann gegen diese Entscheidung Berufung einlegen und das haben auch rund 235.000 Anwender getan. Die Chancen, wieder freigeschaltet zu werden, sind allerdings eher gering, denn von all diesen Einsprüchen wurden gerade einmal gut 3000 Nutzer wieder entsperrt."Unsere Aufgabe bei Discord ist es, einladende Räume zu schaffen, in denen Menschen Zugehörigkeit finden können. Wir sind uns bewusst, dass Sicherheit den Menschen ermöglicht, Zugehörigkeit zu finden, und deshalb ist Sicherheit eine unserer wichtigsten Investitionen und Prioritäten", schreibt Discord. "Sicherheit ist für unser Unternehmen eine wichtige Priorität. Etwa 15 Prozent aller Discord-Mitarbeiter sind diesem Bereich gewidmet, und jeder Mitarbeiter ist an der Verpflichtung beteiligt, Discord sicher zu halten."
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Download Discord - Kostenlose Alternative zu Skype und Teamspeak
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