Insider: RTX 4090 Titan-Prototyp schmilzt Netzgeräte und sich selbst
Nvidia soll in seinen Laboren an einer Karte gearbeitet haben, die wohl als 4090 TI oder Titan Ada eingestuft werden könnte. Allerdings steht es um einen baldigen Launch schlecht. Bei hoher Leistungsaufnahme und starker Abwärme bringt sie auch mal Hardware zum Schmelzen.
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Wie die Quellen berichten, könne man die "absurden Gerüchte" zu Tests einer Karte mit 800 bis 1000 Watt zwar nicht bestätigen. Vielmehr habe Nvidia aber in seinen Laboren tatsächlich an einer Karte gearbeitet, die eine Leistungsaufnahme von 600 bis 700 Watt aufweist. Zu einem Release werde es hier aber in absehbarer Zeit nicht kommen. Die Karte habe dafür gesorgt, dass in Nvidias Entwicklungsabteilung Sicherungen herausfliegen und Netzteile schmelzen. "Manchmal hat sie sich sogar selbst geschmolzen", zitiert Moore's Law is Dead die Insider.
Moore's Law is Dead spekuliert, dass Nvidia seine nächste Spitzenkarte - ob als 4090 TI oder als eigenständiges Titan-Produkt - auf Basis dieser Versuche dann bis spätestens Mitte nächsten Jahres marktreif haben will. Dieser Zeitplan orientiert sich aber vermutlich stark daran, wie RDNA 3 von AMD wirklich abschneiden kann.
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Die TI ist aktuell noch nicht zu bändigen
Nvidia hat es aktuell nicht eilig: die RTX 4090 ist vorgestellt und setzt neue Bestmarken. AMD wird zwar bald nachlegen - vermutlich im Dezember - aber wohl eher im Leistungsbereich der 4080 und darunter mitspielen wollen. Den Vorsprung, den das Unternehmen jetzt hat, kann man in Bezug auf die Entwicklung der nächsten Spitzenkarte wohl gut brauchen. Wie der Youtube-Kanal Moore's Law is Dead unter Berufung auf interne Quellen berichtet, hat Nvidia bei Tests mit einem Prototyp große Schwierigkeiten, die Leistung zu bändigen.
Auf YouTube ansehenWie die Quellen berichten, könne man die "absurden Gerüchte" zu Tests einer Karte mit 800 bis 1000 Watt zwar nicht bestätigen. Vielmehr habe Nvidia aber in seinen Laboren tatsächlich an einer Karte gearbeitet, die eine Leistungsaufnahme von 600 bis 700 Watt aufweist. Zu einem Release werde es hier aber in absehbarer Zeit nicht kommen. Die Karte habe dafür gesorgt, dass in Nvidias Entwicklungsabteilung Sicherungen herausfliegen und Netzteile schmelzen. "Manchmal hat sie sich sogar selbst geschmolzen", zitiert Moore's Law is Dead die Insider.
Richtig dicker Brummer
Ferner liefert die Gerüchteküche auch Angaben zum Aufbau des gescheiterten Prototyps. Nvidia hatte die Karte in einem 4-Slot-Design ausgelegt, die Stromversorgung wurde über 2 x 16-Pin-Anschlüsse realisiert. Die Karte habe "so große Ausmaße" angenommen, dass Nvidia seinen Testaufbau anpassen musste. Demnach wurde die Karte nicht wie gewöhnlich in ein Motherboard eingesetzt, sondern vielmehr "das Motherboard an der Seite der Karte angebracht".Moore's Law is Dead spekuliert, dass Nvidia seine nächste Spitzenkarte - ob als 4090 TI oder als eigenständiges Titan-Produkt - auf Basis dieser Versuche dann bis spätestens Mitte nächsten Jahres marktreif haben will. Dieser Zeitplan orientiert sich aber vermutlich stark daran, wie RDNA 3 von AMD wirklich abschneiden kann.
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| Technische Daten der Nvidia GeForce RTX 4000-Serie | ||
|---|---|---|
| Modell | RTX 4090 | RTX 4080 |
| Architektur | Ada Lovelace | |
| Fertigung | TSMC N4 | |
| GPU | AD102 | AD103 |
| SMs | 128 | 76 |
| CUDA-Kerne | 16.384 | 9.728 |
| Basis-Takt | 2.230 MHz | 2.210 MHz |
| Boost-Takt | 2.520 MHz | 2.510 MHz |
| FP32-Leistung | 82,6 TFLOPS | 48,8 TFLOPS |
| Speicher | 24 GB GDDR6X | 16 GB GDDR6X |
| Interface | 384 Bit | 256 Bit |
| Durchsatz | 21 Gbps | 21 Gbps |
| Bandbreite | 1.008 GB/s | 736 GB/s |
| TDP | 450 Watt | 320 Watt |
| Preis | 1.949 Euro | 1.469 Euro |
| Release | 12. Oktober | November |
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