Kanye West: Sperre nach Antisemitismus-Provokation auf Social Media
Als Rapper und Hip-Hop-Künstler ist Kanye West für viele Musikfans über alle Zweifel erhaben, als Mensch und Person des öffentlichen Lebens ist genau das Gegenteil der Fall. West, der sich seit einer Weile "Ye" nennt, hat nun via soziale Medien wieder für Skandale gesorgt.
Kanye West alias Ye hat schon seit langem überaus merkwürdige politische Ansichten und sorgt auch immer wieder durch dubiose Statements für Aufsehen. So war West ein glühender Fan von Ex-US-Präsident Donald Trump und fällt immer wieder auch durch rassistische Aussagen auf.
Zuletzt hat West den Provokations-Regler wieder hochgedreht und wurde u. a. in einem Kleidungsstück mit dem von Rechten und Rassisten verwendeten Slogan "White Lives Matter" gesichtet. Dazu gab es auch noch Kritik und er teilte auch gegen die (schwarze) Chefin des Modemagazins Vogue aus.
Wenig später legte er in einem Interview mit dem rechtsgerichteten Fox News-Talker Tucker Carlson nach und wetterte gegen Abtreibung und deren Befürworter. Sein "White Lives Matter"-Shirt verteidigte er und meinte, dass ihn bereits das Tragen einer "Make America Great Again"-Kappe "zum Abschuss freigegeben" habe.
Denn West twitterte wirres, aber klar antisemitisches Zeug und meinte etwa: "Ich bin heute Nacht ein wenig müde, aber wenn ich aufwache, gehe ich auf 'Death Con 3' auf jüdische Menschen." In einem weiteren Tweet schrieb Ye dann: "Das Lustige daran ist, dass ich eigentlich nicht antisemitisch sein kann, weil Schwarze eigentlich auch Juden sind. Ihr habt mit mir gespielt und versucht, jeden anzuschwärzen, der sich eurer Agenda widersetzt."
Bereits am Freitag hat West Antisemitisches auf Instagram veröffentlicht und wurde prompt dafür gesperrt. Das ist wohl auch der Grund, warum er zu Twitter als alternatives Mitteilungsmedium griff. Doch dort wurde er prompt auch gesperrt, derzeit ist allerdings nicht klar, wie lange diese Sperre dauern wird.
Siehe auch:
Zuletzt hat West den Provokations-Regler wieder hochgedreht und wurde u. a. in einem Kleidungsstück mit dem von Rechten und Rassisten verwendeten Slogan "White Lives Matter" gesichtet. Dazu gab es auch noch Kritik und er teilte auch gegen die (schwarze) Chefin des Modemagazins Vogue aus.
Wenig später legte er in einem Interview mit dem rechtsgerichteten Fox News-Talker Tucker Carlson nach und wetterte gegen Abtreibung und deren Befürworter. Sein "White Lives Matter"-Shirt verteidigte er und meinte, dass ihn bereits das Tragen einer "Make America Great Again"-Kappe "zum Abschuss freigegeben" habe.
Antisemitismus auf Twitter und Instagram
Doch damit war nicht Schluss: Er reaktivierte am Wochenende nach einer rund zweijährigen Pause sein Twitter-Konto. Dort wurde er von Elon Musk freundlich zurück begrüßt, doch dieser dürfte das schon recht bald bereut haben (via The Verge).Denn West twitterte wirres, aber klar antisemitisches Zeug und meinte etwa: "Ich bin heute Nacht ein wenig müde, aber wenn ich aufwache, gehe ich auf 'Death Con 3' auf jüdische Menschen." In einem weiteren Tweet schrieb Ye dann: "Das Lustige daran ist, dass ich eigentlich nicht antisemitisch sein kann, weil Schwarze eigentlich auch Juden sind. Ihr habt mit mir gespielt und versucht, jeden anzuschwärzen, der sich eurer Agenda widersetzt."
Bereits am Freitag hat West Antisemitisches auf Instagram veröffentlicht und wurde prompt dafür gesperrt. Das ist wohl auch der Grund, warum er zu Twitter als alternatives Mitteilungsmedium griff. Doch dort wurde er prompt auch gesperrt, derzeit ist allerdings nicht klar, wie lange diese Sperre dauern wird.
Siehe auch:
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