Jony Ive: Autos sollten sich nicht zu sehr auf Touchscreens verlassen
Apple-Legende Jony Ive hat als Designer zweifellos unsere Welt geprägt, seinen Einfluss auf technische Geräte kann man sicherlich nicht leugnen. Für den kalifornischen Konzern ist er seit Kurzem zwar gar nicht mehr tätig, ein gefragter Gesprächspartner ist er aber natürlich dennoch.
Auch wenn Jony Ive in erster Linie als Hardware-Designer bekannt geworden ist, so ist sein Einfluss auch auf Software gewaltig. Denn schließlich war der langjährige Apple-Mitarbeiter bzw. -Manager maßgeblich an der Entwicklung des iPhones beteiligt. Und das ist jenes Gerät, das Touchscreens nicht nur salonfähig, sondern auch zum Mittelpunkt unseres Alltags gemacht hat.
Das bedeutet aber nicht, dass er Touchscreens als der Weisheit letzter Schluss ansieht. Denn auf einem Panel-Interview im Rahmen der Code-Konferenz wurde Ive auf dieser Art der Bedienung im Auto angesprochen und hierzu zeigte sich der 55-Jährige skeptisch (via The Verge). Er meinte, dass er kein Fan von zu viel Touch im Auto sei, weil das ein Beispiel für ein Interface sei, "das in unpassender Weise durch etwas wie Multitouch gesteuert wird".
"Möglicherweise schwingt das Pendel ein wenig hin zu Schnittstellen und Produkten, die taktiler und physisch ansprechender sind", sagte Ive auf die Frage nach den aktuellen Trends in Sachen Bedienung und bestätigte, dass er sich das auch für Autos wünscht. Moderatorin Kara Swisher fragte den britisch-US-amerikanischen Doppelstaatsbürger schließlich, ob er selbst gerne ein Auto designen würde. Auf diese Frage lachte Ive und meinte: "Sie wissen, dass ich mit Ihnen nicht darüber reden kann."
Siehe auch: Test beweist - Knöpfe sind in Autos deutlich besser als Touchscreens
Das bedeutet aber nicht, dass er Touchscreens als der Weisheit letzter Schluss ansieht. Denn auf einem Panel-Interview im Rahmen der Code-Konferenz wurde Ive auf dieser Art der Bedienung im Auto angesprochen und hierzu zeigte sich der 55-Jährige skeptisch (via The Verge). Er meinte, dass er kein Fan von zu viel Touch im Auto sei, weil das ein Beispiel für ein Interface sei, "das in unpassender Weise durch etwas wie Multitouch gesteuert wird".
Physische Schnittstellen im Auto besser
Grundsätzlich ist er aber immer noch von Touch überzeugt, meinte Ive und sagte, dass diese Art der Bedienung mittlerweile "fantastische Möglichkeiten" biete, aber etwas zu oft zum Einsatz kommt. Ive meint deshalb, dass es an der Zeit wäre, wieder mehr auf physische Bedienelemente zu setzen."Möglicherweise schwingt das Pendel ein wenig hin zu Schnittstellen und Produkten, die taktiler und physisch ansprechender sind", sagte Ive auf die Frage nach den aktuellen Trends in Sachen Bedienung und bestätigte, dass er sich das auch für Autos wünscht. Moderatorin Kara Swisher fragte den britisch-US-amerikanischen Doppelstaatsbürger schließlich, ob er selbst gerne ein Auto designen würde. Auf diese Frage lachte Ive und meinte: "Sie wissen, dass ich mit Ihnen nicht darüber reden kann."
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