iPod-Erfinder zeigt eine überaus kuriose Idee zum ersten iPhone
Man muss kaum erwähnen, wie das iPhone die Welt verändert hat, denn heute hat praktisch jeder einen Mobiltelefon mit Touchscreen in der Tasche. Im Wesentlichen sehen Smartphones bis heute so wie das erste iPhone aus. Doch anfangs sah das Apple-Phone, nun, anders aus.
Tony Fadell gilt als der Erfinder jenes Produkts, das Apple wohl vor dem Untergang gerettet hat. Denn der iPod wurde zu einem Sensationserfolg, und das zu einer Zeit als es dem kalifornischen Konzern aus Cupertino alles andere als gut ging. Fadell war auch maßgeblich an der Entwicklung des iPhone beteiligt, er leitete das Apple-Smartphone auch in den ersten drei Generationen.
Es ist deshalb kein Wunder, dass Fadell Einblicke hat wie kaum ein anderer (ehemaliger) Apple-Mitarbeiter. Und deshalb war es eine rhetorische Frage als er im April auf Twitter schrieb: "Möchte jemand sehen, was ich ausgegraben habe, als ich meine Garage ausräumte und Fotos von allem fand, was ich je gemacht habe?"
Die Frage war auch deshalb rhetorisch, weil Fadell damit ein Buch angekündigt hat. "Build: An Unorthodox Guide to Making Things Worth Making" (was sich in etwa mit "Bauen: Eine unorthodoxe Anleitung zur Herstellung von Dingen, die es wert sind, hergestellt zu werden" übersetzen lässt) ist seit einigen Tagen erhältlich und bietet viele Einblicke in das Leben und vor allem Wirken eines Mannes, der unsere Leben sicherlich mitverändert hat.
So stellten sich Designer ein mögliches Apple-Smartphone vor - weit vor dem iPhone
Das Highlight der Bilder ist ein sehr früher Prototyp des iPhones. Das hatte praktisch nichts mit dem späteren Apple-Smartphone zu tun, sondern erinnert an einen iPod. Für diesen Entwurf war allerdings nicht Fadell verantwortlich, sondern ein Dritthersteller. Fadell erläutert: "Die Ober- und Unterseite sollten schwenkbar sein, so dass man entweder den Nummernblock, das Klickrad oder die Kamera verwenden kann. Es war wirklich cool, dass die Leute darüber nachgedacht haben. Es war gar nicht so schlecht! Es funktioniert aus vielen Gründen nicht, aber es ist keine schlechte Idee."
Auch Apple begann das iPhone ähnlich: "Wir haben mit 'iPod Plus Phone' angefangen. Man nahm das Headset, an dem ein Mikrofon befestigt war, und das Ein-Ohr-Ding. Mit dem Click Wheel konnte man Nummern und Namen auswählen, oder man konnte damit wählen, wie bei einem Telefon mit Wählscheibe, was der ultimative Tod des Telefons war. Man konnte nichts eingeben, weil es keine Texteingabe gab. Aber es war ein iPod Classic mit einem Telefon darin. Wenn man vom Prototyp eines Drittanbieters zurückgeht, waren wir auch dabei."
Es ist deshalb kein Wunder, dass Fadell Einblicke hat wie kaum ein anderer (ehemaliger) Apple-Mitarbeiter. Und deshalb war es eine rhetorische Frage als er im April auf Twitter schrieb: "Möchte jemand sehen, was ich ausgegraben habe, als ich meine Garage ausräumte und Fotos von allem fand, was ich je gemacht habe?"
Die Frage war auch deshalb rhetorisch, weil Fadell damit ein Buch angekündigt hat. "Build: An Unorthodox Guide to Making Things Worth Making" (was sich in etwa mit "Bauen: Eine unorthodoxe Anleitung zur Herstellung von Dingen, die es wert sind, hergestellt zu werden" übersetzen lässt) ist seit einigen Tagen erhältlich und bietet viele Einblicke in das Leben und vor allem Wirken eines Mannes, der unsere Leben sicherlich mitverändert hat.
So stellten sich Designer ein mögliches Apple-Smartphone vor - weit vor dem iPhone
"iPod Plus Phone"
TechCrunch hat Fadell aber einige Fotos auch so zur Verfügung gestellt. Darauf sind längst vergessene und gescheiterte Geräte zu sehen, darunter ein frühes Quasi-Tablet namens Walkabout von General Magic, ein Sony-PDA namens Magic Link und anderes.Das Highlight der Bilder ist ein sehr früher Prototyp des iPhones. Das hatte praktisch nichts mit dem späteren Apple-Smartphone zu tun, sondern erinnert an einen iPod. Für diesen Entwurf war allerdings nicht Fadell verantwortlich, sondern ein Dritthersteller. Fadell erläutert: "Die Ober- und Unterseite sollten schwenkbar sein, so dass man entweder den Nummernblock, das Klickrad oder die Kamera verwenden kann. Es war wirklich cool, dass die Leute darüber nachgedacht haben. Es war gar nicht so schlecht! Es funktioniert aus vielen Gründen nicht, aber es ist keine schlechte Idee."
Auch Apple begann das iPhone ähnlich: "Wir haben mit 'iPod Plus Phone' angefangen. Man nahm das Headset, an dem ein Mikrofon befestigt war, und das Ein-Ohr-Ding. Mit dem Click Wheel konnte man Nummern und Namen auswählen, oder man konnte damit wählen, wie bei einem Telefon mit Wählscheibe, was der ultimative Tod des Telefons war. Man konnte nichts eingeben, weil es keine Texteingabe gab. Aber es war ein iPod Classic mit einem Telefon darin. Wenn man vom Prototyp eines Drittanbieters zurückgeht, waren wir auch dabei."
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