Bosch & VW wollen nicht nur Akkus, sondern Produktionstechnik liefern
Während überall vor allem der Aufbau von Fertigungskapazitäten für Batterien diskutiert wird, schmieden Bosch und Volkswagen Pläne, den bevorstehenden Boom für das eigene Geschäft zu nutzen. Sie wollen führende Anbieter von Fertigungsanlagen werden.
Volkswagen selbst will für den Bedarf der eigenen Automobilfabriken gleich mehrere Batterie-Werke aufbauen. Allerdings ist klar, dass in den kommenden Jahrzehnten noch weitaus größere Kapazitäten benötigt werden, als jetzt geplant sind. Und die EU-Kommission hat auch bekräftigt, viel dafür tun zu wollen, damit Europa ein großer Produktionsstandort für Akkuzellen wird und man die Grundlage der Technologie nicht weiter nur importieren will.
Hier locken also zukünftig große Aufträge. Daher haben Bosch und Volkswagen nun vereinbart, sich mit einem Gemeinschaftsunternehmen als Anbieter zur Ausrüstung von Batteriezellfabriken positionieren zu wollen. Beide Unternehmen planen, integrierte Batterieproduktionssysteme zu liefern sowie Batteriezellen- und Systemhersteller bei Hochlauf und Wartung vor Ort zu unterstützen. Das Ziel sei dabei natürlich, Kosten- und Technologieführer in dem Bereich zu werden.
"Europa hat die einmalige Chance, in den kommenden Jahren ein globales Kraftzentrum für Batterien zu werden. Es gibt eine starke und wachsende Nachfrage nach allen Aspekten der Batterieproduktion, einschließlich der Ausrüstung neuer Gigafactories", erklärte Thomas Schmall. Ausgehend von den jetzt beginnenden Vorbereitungen will man das Gemeinschaftsunternehmen dann noch in diesem Jahr ins Leben rufen.
Siehe auch:
Hier locken also zukünftig große Aufträge. Daher haben Bosch und Volkswagen nun vereinbart, sich mit einem Gemeinschaftsunternehmen als Anbieter zur Ausrüstung von Batteriezellfabriken positionieren zu wollen. Beide Unternehmen planen, integrierte Batterieproduktionssysteme zu liefern sowie Batteriezellen- und Systemhersteller bei Hochlauf und Wartung vor Ort zu unterstützen. Das Ziel sei dabei natürlich, Kosten- und Technologieführer in dem Bereich zu werden.
Einmalige Chance
Man wolle, so die Unternehmen, das gesamte Spektrum an Prozessen und Komponenten liefern, die für die Herstellung von Batteriezellen und -systemen im großen Maßstab erforderlich sind. Die branchenweite Nachfrage sei enorm: Allein in Europa planen verschiedene Unternehmen bis 2030 Batteriezellfabriken mit einer jährlichen Gesamtkapazität von rund 700 Gigawattstunden."Europa hat die einmalige Chance, in den kommenden Jahren ein globales Kraftzentrum für Batterien zu werden. Es gibt eine starke und wachsende Nachfrage nach allen Aspekten der Batterieproduktion, einschließlich der Ausrüstung neuer Gigafactories", erklärte Thomas Schmall. Ausgehend von den jetzt beginnenden Vorbereitungen will man das Gemeinschaftsunternehmen dann noch in diesem Jahr ins Leben rufen.
Siehe auch:
Thema:
Beliebte Downloads zum Thema
Videos zum Thema Stromversorgung
Beliebt im Preisvergleich
- Akkus original:
Beiräge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Illegales KI-Training mit Raubkopien: Anthropic zahlt Milliardenstrafe
- Microsoft testet Kimi K3: Steckt in Copilot bald eine KI aus China?
- Tonies stark reduziert: 3 Hörfiguren für nur 37 Euro bei Media Markt
- Samsung Eyewear: Neue Details zu AR-Brillen mit Kamera & Google-KI
- Shitstorm um Disc-Aus: Doch kaum jemand kauft physische PS5-Spiele
- Produktions-Aus nach fast 50 Jahren: Jetzt kommt legendäre CPU zurück
- Android 17: Google beendet den Update-Support für Pixel 6 (Pro)
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen