Google Drive startet Warnbanner für verdächtige, manipulierte Dateien
Google startet für Nutzer von Google Drive in Kürze neue Sicherheits-Funktionen. Angekündigt wurde unter anderem eine Warn-Funktion vor verdächtigen Dateien, bereits im Rahmen der Google Cloud Next-Konferenz 2021. Nun startet die Freigabe des Features.
Daten, die von Unbekannten zum Beispiel manipuliert wurden, um Schadcode zu laden und Netzwerke zu infiltrieren, werden jetzt auch von Google Drive erkannt - zumindest in Kürze. Google hat im Workspace-Blog dazu eine große Änderung in der Dateien-Erkennung angekündigt. Nutzer werden in Zukunft mit einem gut sichtbaren Warnbanner darüber informiert, wenn Google Merkmale einer verdächtigen Datei erkennt. Diese Warnungen sind bereits beim Öffnen von Google Docs, Sheets, Slides und Drawings verfügbar und basieren auf Sicherheitsfunktionen, die im Rahmen der Google Cloud Next 2021-Konferenz vorgestellt wurden.
Die Warnung ist auffällig und standardmäßig aktiv
Google startet dazu jetzt ein neues Update für Google Drive, welches das Warnbanner auch dort einführt.
Nutzer sehen so auf den ersten Blick mit einer großen Warnmeldung, dass Google die Datei für gefährlich hält und als potenziell unsicher einstuft. Das kann insbesondere sein, wenn eine ähnlich gestaltete Datei bereits bei einem bekannten Angriff mit einem Erpressungs-Trojaner oder einer sonstigen Schad-Software entdeckt wurde. Mit diesem Update werden nun auch in Google Drive zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor missbräuchlichen Inhalten und Verhaltensweisen eingeführt.
Die Funktion wird schrittweise eingeführt und steht Nutzern von Google Workspace, G Suite Basic und Business innerhalb der nächsten Tage zur Verfügung. In der ersten Februar-Woche soll die Verteilung abgeschlossen werden.
Siehe auch:
Die Warnung ist auffällig und standardmäßig aktiv
Google startet dazu jetzt ein neues Update für Google Drive, welches das Warnbanner auch dort einführt.
Nutzer sehen so auf den ersten Blick mit einer großen Warnmeldung, dass Google die Datei für gefährlich hält und als potenziell unsicher einstuft. Das kann insbesondere sein, wenn eine ähnlich gestaltete Datei bereits bei einem bekannten Angriff mit einem Erpressungs-Trojaner oder einer sonstigen Schad-Software entdeckt wurde. Mit diesem Update werden nun auch in Google Drive zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor missbräuchlichen Inhalten und Verhaltensweisen eingeführt.
Warnbanner in Google Drive
Google erläutert dabei, dass es mit Absicht keine Admin-Kontrolle und keine Endbenutzer-Einstellung für diese Funktion gibt, und dass sie standardmäßig aktiviert sein wird. So soll ausgeschlossen werden, dass Nutzer auf diese einfache Sicherheitsbasis verzichten.Die Funktion wird schrittweise eingeführt und steht Nutzern von Google Workspace, G Suite Basic und Business innerhalb der nächsten Tage zur Verfügung. In der ersten Februar-Woche soll die Verteilung abgeschlossen werden.
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