"Project Iris": Google versammelt starkes Team für AR-Geheimprojekt

Augmented Reality ist aktuell oft nur ambitioniertes Herumprobieren, die großen Tech-Unternehmen sind sich aber sicher: in wenigen Jahren gehören Headsets und Brillen zu unserem Alltag. Jetzt wird bekannt, dass auch Google mit hunderten Mitarbeitern an Hardware arbeitet.

Großes Team, Experte an der Spitze: Google meint es ernst mit AR

Es ist absolut kein Geheimnis, dass fast alle großen Tech-Unternehmen eine Vision teilen: Erweiterte Realität, angereichert mit Informationen und gekleidet in ein digitales Gewand, soll noch in diesem Jahrzehnt zum Mainstream-Medium werden. Eine der größten Hürden: Hardware und vor allem auch Anwendungen zu entwickeln, die Menschen wirklich nutzen wollen. Jetzt gibt es interessante neue Details aus den Labors von Googles AR-Abteilung.

Google Maps Augmented Reality Navigation (VPS)Google Maps Augmented Reality Navigation (VPS)Google Maps Augmented Reality Navigation (VPS)Google Maps Augmented Reality Navigation (VPS)
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Wie The Verge berichtet, hat Google Clay Bavor, Experte für Mixed-Reality-Anwendungen, die Führung für das Geheimprojekt "Iris" übertragen. Aufbau und Größe des Teams zeigen deutlich, dass Google hier durchaus ambitioniert vorgeht. Demnach sollen rund 300 Entwickler, unter anderem auch aus dem Pixel-Team, die Bemühungen des Konzerns voranbringen, eine Markt-taugliche AR-Brille zu entwickeln. Eilig hat man es nicht: Der Start soll aktuell für das Jahr 2024 anvisiert werden.

Neben Bavor versammelt Google beim "Project Iris" viele weitere Top-Experten, die einen sehr breiten Ansatz erahnen lassen. Mit Shahram Izadi ist der Chefentwickler von ARCore, Googles Entwicklerkit für AR-Anwendungen, mit an Bord. Dazu kommt Eddie Chung, der maßgeblich für die Entwicklung von Google Lens verantwortlich war, sowie Scott Huffman, der als "Schöpfer" des Google Assistent gilt. Mit Mark Lucovsky ist auch noch der ehemalige Leiter der Facebook/Meta AR-Software-Entwicklung Teil des Teams.

Nicht wie Google Glas

Auch zur Hardware will die Quelle von The Verge berichten können. Demnach erinnern die aktuellen Prototypen an "Skibrillen". Die gesamte benötigte Hardware soll im Headset untergebracht werden, Google soll dabei aber klar den Ansatz verfolgen, einen Großteil der benötigten Leistung aus der Cloud zu beziehen. Das Headset selbst leistet dann mit Kameras und anderen Sensoren die Erkennung der Umgebung, die aufwendige Grafikverarbeitung findet in den Datenzentren von Google statt. Internet, Sicherheit, Virtual Reality, VR, Augmented Reality, Headset, Augmented-Reality, HoloLens, AR, VR-Brille, VR-Headset, Microsoft HoloLens, Mixed Reality, Windows Holographic, Windows Mixed Reality, HoloLens 2, VR Headset, Microsoft HoloLense, Argumente, Mixed-Reality Internet, Sicherheit, Virtual Reality, VR, Augmented Reality, Headset, Augmented-Reality, HoloLens, AR, VR-Brille, VR-Headset, Microsoft HoloLens, Mixed Reality, Windows Holographic, Windows Mixed Reality, HoloLens 2, VR Headset, Microsoft HoloLense, Argumente, Mixed-Reality
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