GeForce RTX 3090 Ti: Nvidia macht um neues Flaggschiff ein Geheimnis
Mit der GeForce RTX 3090 Ti steht Nvidia vor dem Launch eines neuen Grafikkarten-Flaggschiffs. Doch der Hersteller hält sich mit Details zurück. Im Zuge der CES 2022 wurde die Ampere-GPU zwar offiziell bestätigt, Spezifikationen findet man jedoch nur in der Gerüchteküche.
Während sich Nvidia auf seiner CES-Keynote vorrangig den mobilen Laptop-Ablegern der GeForce RTX 3080 Ti und RTX 3070 Ti widmete, rechneten Experten im Vorfeld mit einer zeitgleichen Vorstellung der neuen RTX 3090 Ti und diversen Speicher-Upgrades innerhalb der Ampere-Familie. In Hinsicht auf den Ausbau des Desktop-GPU-Portfolios gab es neben der RTX 3050 als Gaming-Einstieg für 249 US-Dollar jedoch nur wenig zu sehen.
Demnach soll die Nvidia GeForce RTX 3090 Ti über 84 Compute Units, 10.752 Cuda-Kerne und 336 Tensor-Kerne verfügen. Die Taktraten dürften mit 1.560 bis 1.860 MHz etwa 10 Prozent über denen des bisherigen RTX 3090-Modells liegen. Ähnlich ergeht es dem Takt (21 Gbps) und der Bandbreite (1.008 GB/s) des weiterhin mit 24 GB bestückten GDDR6X-Speichers. Schenkt man den geleakten Spezifikationen Vertrauen, sollte zudem die um mehr als 28 Prozent auf 450 Watt gestiegene TDP bei der Wahl eines Netzteils beachtet werden.
Eine offizielle Bestätigung seitens Nvidia wird im späteren Verlauf des Januar erwartet. So zumindest wird es auf der offiziellen Webseite angekündigt.
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Existenz bestätigt, Fragen nicht beantwortet
Als "One More Thing…" hielt Nvidias Senior Vice President Jeff Fisher das neue GeForce RTX 3090 Ti-Modell zwar in die Kamera, sprach jedoch abseits von einer 40 TFLOPS-Leistung kaum über die technischen Details, eine mögliche Verfügbarkeit oder den Preis der Grafikkarte. Stattdessen müssen sich Interessenten auf die kurz zuvor geleakten Informationen verlassen, die unter anderem die Kollegen von VideoCardz von zuverlässigen Quellen in Erfahrung gebracht haben sollen.Demnach soll die Nvidia GeForce RTX 3090 Ti über 84 Compute Units, 10.752 Cuda-Kerne und 336 Tensor-Kerne verfügen. Die Taktraten dürften mit 1.560 bis 1.860 MHz etwa 10 Prozent über denen des bisherigen RTX 3090-Modells liegen. Ähnlich ergeht es dem Takt (21 Gbps) und der Bandbreite (1.008 GB/s) des weiterhin mit 24 GB bestückten GDDR6X-Speichers. Schenkt man den geleakten Spezifikationen Vertrauen, sollte zudem die um mehr als 28 Prozent auf 450 Watt gestiegene TDP bei der Wahl eines Netzteils beachtet werden.
Eine offizielle Bestätigung seitens Nvidia wird im späteren Verlauf des Januar erwartet. So zumindest wird es auf der offiziellen Webseite angekündigt.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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