Zoom Gratis-Version: Wer nicht zahlt, bekommt bald Werbung zu sehen
Zoom sucht neue Wege, um auch mit der kostenlosen Version seiner Konferenz-Software Geld zu verdienen. Wie das Unternehmen ankündigt, fängt man jetzt damit an, Anzeigen in den Gratis-Dienst zu integrieren. Damit werden Millionen Nutzer bald Werbung zu sehen bekommen.
Erste Versuche mit Werbung in Zoom Basic starten
Dabei ist das Unternehmen sehr bemüht darum zu betonen, dass man bei der Integration von Anzeigen in den Dienst besondere Vorsicht walten lassen will. Bei dieser ersten Implementierung beschränkt sich die Werbung auf die Browserseite, die der Nutzer nach Beendigung des Meetings sieht. Eine Störung durch Anzeigen während der Meetings ist also zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu befürchten.
Darüber hinaus gibt es aktuell noch zwei weitere Einschränkungen, die die Verbreitung der Werbung auf Zoom vorerst im Zaum halten: "Nur kostenlose Basic-Nutzer in bestimmten Ländern sehen diese Anzeigen, wenn sie an Meetings teilnehmen, die von anderen kostenlosen Basic-Nutzern veranstaltet werden", so die Entwickler - in welchen Ländern man hier startet, wird aktuell noch nicht ausgeführt.
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Gratis bereitstellen, mit Werbung finanzieren: So läuft es jetzt auch bei Zoom Basic
Zoom kann in der Basic-Version gratis genutzt werden, ist aber in seinen Funktionsumfang beschränkt. Unter anderem die Corona-Pandemie hat dazu beigetragen, dass dieses Angebot aktuell von Millionen Menschen genutzt wird. Jetzt kündigen die Entwickler an, dass die kostenlose Nutzung bald einen weiteren Unterschied zu Bezahlversionen mitbringt: Werbung.
Erste Versuche mit Werbung in Zoom Basic starten
Dabei ist das Unternehmen sehr bemüht darum zu betonen, dass man bei der Integration von Anzeigen in den Dienst besondere Vorsicht walten lassen will. Bei dieser ersten Implementierung beschränkt sich die Werbung auf die Browserseite, die der Nutzer nach Beendigung des Meetings sieht. Eine Störung durch Anzeigen während der Meetings ist also zum jetzigen Zeitpunkt nicht zu befürchten.
Darüber hinaus gibt es aktuell noch zwei weitere Einschränkungen, die die Verbreitung der Werbung auf Zoom vorerst im Zaum halten: "Nur kostenlose Basic-Nutzer in bestimmten Ländern sehen diese Anzeigen, wenn sie an Meetings teilnehmen, die von anderen kostenlosen Basic-Nutzern veranstaltet werden", so die Entwickler - in welchen Ländern man hier startet, wird aktuell noch nicht ausgeführt.
Privatsphäre versprochen
Um die Änderungen umsetzen zu können, musste Zoom auch seine Datenschutzbestimmungen aktualisieren. Allerdings betont das Unternehmen an dieser Stelle mit Nachdruck: Inhalte aus Meetings, Webinaren oder Nachrichten werden nicht für Marketing- oder Werbezwecke oder für die Werbung Dritter ausgewertet oder anderweitig verwendet.Download Zoom Download - Gratis Videokonferenzen und Live-Chats führen
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