Apple: Chipkrise kostete uns in drei Monaten ganze 6 Milliarden Dollar
Die Chipkrise und andere Probleme in den Zuliefer-Ketten haben dem Computerkonzern Apple deutlich größere Probleme bereitet als erwartet. Die Schwierigkeiten hätten das Unternehmen schätzungsweise rund 6 Milliarden Dollar gekostet, sagte Konzernchef Tim Cook.
Die potenziellen Kunden bekommen die Engpässe längst zu spüren. Bestimmte iPhone-Modelle und auch einige der neuen MacBooks gibt es nur mit längeren Wartezeiten. Dabei ist man bei Apple am Ende noch gut bedient, denn mit seiner mächtigen Position als einer der finanzkräftigsten Einkäufer auf dem Weltmarkt und garantierten Liefermengen seitens verschiedener Zulieferer läuft es hier am Ende noch vergleichsweise gut.
So kletterte der Umsatz des wertvollsten Unternehmens der Welt weiter an: 83,4 Milliarden Dollar wurden für das letzte Quartal ausgewiesen, das sind 29 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zielsetzung der Analysten von 85 Milliarden Dollar konnte Apple aufgrund der mangelhaften Versorgung mit einigen Komponenten aber nicht erreichen. Beim Gewinn lag man hingegen durchaus im Bereich der Erwartungen, hier steigerte man das Ergebnis von 12,7 Milliarden auf 20,6 Milliarden Dollar.
Umsatz-Entwicklung bei Apple
Bei einigen Komponenten und auch in der Endproduktion bei den Auftragsherstellern gibt es laut Cook inzwischen deutliche Fortschritte. Lediglich der Halbleiter-Bereich macht derzeit noch größere Sorgen. Man werde alles tun, um an mehr Chips heranzukommen, erklärte Cook. Daher geht man derzeit weiterhin fest davon aus, in den letzten drei Monaten des Jahres einen neuen Umsatzrekord aufstellen zu können.
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So kletterte der Umsatz des wertvollsten Unternehmens der Welt weiter an: 83,4 Milliarden Dollar wurden für das letzte Quartal ausgewiesen, das sind 29 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zielsetzung der Analysten von 85 Milliarden Dollar konnte Apple aufgrund der mangelhaften Versorgung mit einigen Komponenten aber nicht erreichen. Beim Gewinn lag man hingegen durchaus im Bereich der Erwartungen, hier steigerte man das Ergebnis von 12,7 Milliarden auf 20,6 Milliarden Dollar.
Umsatz-Entwicklung bei Apple
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Das Apple-Management warnte entsprechend davor, dass die Lieferschwierigkeiten auch in den kommenden Wochen und Monaten anhalten werden. Wer also noch in diesem Jahr ein neues Apple-Gerät kaufen möchte - oder es vielleicht sogar als Weihnachtsgeschenk benötigt - sollte sich zügig kümmern.Bei einigen Komponenten und auch in der Endproduktion bei den Auftragsherstellern gibt es laut Cook inzwischen deutliche Fortschritte. Lediglich der Halbleiter-Bereich macht derzeit noch größere Sorgen. Man werde alles tun, um an mehr Chips heranzukommen, erklärte Cook. Daher geht man derzeit weiterhin fest davon aus, in den letzten drei Monaten des Jahres einen neuen Umsatzrekord aufstellen zu können.
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