Visual Studio Code: Microsoft-IDE funktioniert komplett im Browser
Es sei die Verwirklichung der ursprünglichen Idee hinter der Entwicklungs-Umgebung Visual Studio Code: Microsoft hat das Entwickler-Werkzeug in einer neuen Variante bereitgestellt, die vollständig im Browser läuft.
Mit VSCode for the Web steht Entwicklern somit nun überall, wo ein System mit Internet-Anbindung und Browser vorhanden ist, ein Zugang zu ihrem jeweiligen Entwicklungs-Projekt zur Verfügung. Es ist also keine Installation einer Entwicklungs-Umgebung oder eines Editors mehr erforderlich. Vorerst gibt es das neue Tool allerdings nur mit Preview-Status, es kann also noch einiges an Bugs enthalten, die in den kommenden Wochen nach und nach beseitigt werden.
Das zuständige Microsoft-Team sieht in der neuen Version die Chance, dass Entwickler endlich auch an Geräten auf eine Entwicklungs-Umgebung zugreifen können, auf der sie sonst eher begrenzte Optionen haben - insbesondere solche Programmierer, die ohnehin mit Visual Studio Code arbeiten. Das betrifft dann beispielsweise Systeme wie Chromebooks oder das iPad. Wahrscheinlich werden nur wenige auf diesen wirklich an Code-Projekten arbeiten, wenn es aber darum geht, anderswo schnell einen Bug zu beheben oder aber sich mit anderen auszutauschen, kann die Browser-Fassung viele Vorteile bringen.
Allerdings lässt sich VSCode for the Web nicht in allen Browsern problemlos nutzen. Offiziell unterstützt werden derzeit nur solche Web-Clients, die die File System Access API unterstützen. Dies ist lediglich bei Microsoft Edge und Google Chrome der Fall. Trotzdem lässt sich die Entwicklungsumgebung auch in anderen Browsern verwenden, hier kann dann aber nicht reibungslos wie mit einer nativen Variante mit lokalen Daten gearbeitet werden. Stattdessen muss man die zu editierende Datei hochladen und nach dem Abschluss der Arbeit wieder manuell auf dem lokalen Datenträger speichern, was die Arbeit etwas umständlicher macht.
Ansonsten kann die Entwicklungs-Umgebung weitgehend ebenso genutzt werden, wie man es von der nativen Variante kennt. Die Software wurde ohnehin von Beginn an für den plattformübergreifenden Einsatz entwickelt, so dass die Microsoft-Entwickler im Kern ohnehin den gleichen Code für die Web-Fassung nutzen konnten.
Siehe auch:
Das zuständige Microsoft-Team sieht in der neuen Version die Chance, dass Entwickler endlich auch an Geräten auf eine Entwicklungs-Umgebung zugreifen können, auf der sie sonst eher begrenzte Optionen haben - insbesondere solche Programmierer, die ohnehin mit Visual Studio Code arbeiten. Das betrifft dann beispielsweise Systeme wie Chromebooks oder das iPad. Wahrscheinlich werden nur wenige auf diesen wirklich an Code-Projekten arbeiten, wenn es aber darum geht, anderswo schnell einen Bug zu beheben oder aber sich mit anderen auszutauschen, kann die Browser-Fassung viele Vorteile bringen.
Allerdings lässt sich VSCode for the Web nicht in allen Browsern problemlos nutzen. Offiziell unterstützt werden derzeit nur solche Web-Clients, die die File System Access API unterstützen. Dies ist lediglich bei Microsoft Edge und Google Chrome der Fall. Trotzdem lässt sich die Entwicklungsumgebung auch in anderen Browsern verwenden, hier kann dann aber nicht reibungslos wie mit einer nativen Variante mit lokalen Daten gearbeitet werden. Stattdessen muss man die zu editierende Datei hochladen und nach dem Abschluss der Arbeit wieder manuell auf dem lokalen Datenträger speichern, was die Arbeit etwas umständlicher macht.
Ansonsten kann die Entwicklungs-Umgebung weitgehend ebenso genutzt werden, wie man es von der nativen Variante kennt. Die Software wurde ohnehin von Beginn an für den plattformübergreifenden Einsatz entwickelt, so dass die Microsoft-Entwickler im Kern ohnehin den gleichen Code für die Web-Fassung nutzen konnten.
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