Battlefield 2042 wird bereits in der Beta von Bezahl-Hacks geplagt
Die Entwickler von Battlefield 2042 setzen auf die Software Easy Anti-Cheat im Kampf gegen Hacker. Der aktuelle Beta-Test zeigt, dass man die Front gegen Betrugs-Software schon vor dem offiziellen Start nicht mehr halten kann. Ein Sourcecode-Leak macht die Sache noch schlimmer.
Wie aus anderen Shootern bekannt, können so auch in der Beta von Battlefield 2042 Wallhacks, Aimbots und dutzende andere Cheats benutzt werden, die einen unfairen Vorteil verschaffen. IGN will aktuell drei Anbieter ausgemacht haben, die ihre Betrugsdienste für Geld bereitstellen. Ein Provider aus China berechnet demnach einen Tagespreis von 2 US-Dollar, für die gesamte Beta müssen 8 US-Dollar für das Cheat-Paket bezahlt werden.
Die Tatsache, dass aktuell noch keine frei verfügbaren Hacks bekannt sind, sondern alle Angebote eine Bezahlung voraussetzen, ist für die Entwickler dabei eine Nachricht, die gemischte Gefühle auslösen dürfte. "Das kostenpflichtige Abonnement ist sowohl gut als auch schlecht, da betrügerische Entwickler eine Anwendung anbieten, um die Zahl der Nutzer niedrig zu halten, aber auch, um nicht entdeckt zu werden", so der Szene-Kenner MavriqGG im Interview mit IGN.
Cheater tummeln sich in der Beta von Battlefield 2042
Aktuell laden EA und Dice noch bis zum 9. Oktober zum offenen Beta-Test von Battlefield 2042. Zweck einer solchen Vorschau-Version ist natürlich auch, Fehler zu entdecken und möglichst noch vor dem offiziellen Release zu beheben. Wie sich zeigt, kommt auf die Entwickler dabei wohl noch einige Arbeit im Kampf gegen Hacker zu. Der Shooter setzt erstmals auf die von Epic Games entwickelte und weit verbreitete Software Easy Anti-Cheat. Wie IGN berichtet, zeigen aber unzählige Videos und Beiträge in sozialen Medien, dass diese Betrugssperre von Hackern bereits umgangen wurde.Wie aus anderen Shootern bekannt, können so auch in der Beta von Battlefield 2042 Wallhacks, Aimbots und dutzende andere Cheats benutzt werden, die einen unfairen Vorteil verschaffen. IGN will aktuell drei Anbieter ausgemacht haben, die ihre Betrugsdienste für Geld bereitstellen. Ein Provider aus China berechnet demnach einen Tagespreis von 2 US-Dollar, für die gesamte Beta müssen 8 US-Dollar für das Cheat-Paket bezahlt werden.
Die Tatsache, dass aktuell noch keine frei verfügbaren Hacks bekannt sind, sondern alle Angebote eine Bezahlung voraussetzen, ist für die Entwickler dabei eine Nachricht, die gemischte Gefühle auslösen dürfte. "Das kostenpflichtige Abonnement ist sowohl gut als auch schlecht, da betrügerische Entwickler eine Anwendung anbieten, um die Zahl der Nutzer niedrig zu halten, aber auch, um nicht entdeckt zu werden", so der Szene-Kenner MavriqGG im Interview mit IGN.
Sourcecode-Leak hilft Betrügern
Die schnelle Angreifbarkeit von Battlefield 2042 ist dabei wohl auch auf den großen Hack zurückzuführen, bei dem EA der Quellcode der Battlefield-Engine Frostbite entwendet wurde. Man darf gespannt sein, wie sich der Kampf Entwickler gegen Hacker beim neuesten Battlefield-Ableger entwickelt.
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