Blue Oval City: Ford baut gigantische E-Auto-Fabrik und Akku-Werke
Der Automobilkonzern Ford hat umfangreiche Investitionsvorhaben in die Elektromobilität angekündigt. Während viele Konkurrenten vor allem bestehende Werke umbauen, plant das Unternehmen auch den Bau komplett neuer Standorte.
Im Zentrum der Planungen steht die "Blue Oval City". Dabei handelt es sich um einen vollständig neu zu errichtenden Produktionskomplex, der im US-Bundesstaat Tennessee errichtet werden soll. In der Anlage in der Nähe des Örtchens Stanton sollen zukünftig rund 6000 neue Beschäftigte auf 15 Quadratkilometern Fläche arbeiten. Neben der Produktion elektrischer Pickups der F-Serie will man hier auch Fertigungslinien für Akkus etablieren.
Im US-Bundesstaat Kentucky wird man außerdem gemeinsam mit dem südkoreanischen Zulieferer SK Innovation den BlueOvalSK Battery Park aufbauen. Dabei wird es sich um eine Zwillings-Fabrik für Akkus handeln, in der Stromspeicher für diverse Ford- und Lincoln-Modelle hergestellt werden. Gemeinsam wollen beide Unternehmen im Zuge des Projektes rund 11,4 Milliarden Dollar investieren und 11.000 neue Arbeitsplätze schaffen.
Mit den Anlagen, die im Zuge dieser Investitionsplanung entstehen, will Ford zukünftig Akkus für eine Million Elektroautos pro Jahr herstellen können. Die Produktion der neuen Werke soll 2025 beginnen. Zuvor geschieht aber noch einiges anderes, das in diesen Planungen nicht enthalten ist. So baut Ford in Michigan die Kapazitäten zur Produktion des F-150 Lightning weiter aus und baut gemeinsam mit Redwood Materials Recycling-Anlagen für Batterien. Insgesamt werden in den USA auch 525 Millionen Dollar in die Ausbildung von Fachkräften investiert, die zukünftig im Bereich der Elektromobilität benötigt werden.
Siehe auch: Ford heuert Parfüm-Designer an - entwickelt Benziner-Duft für E-Autos
Im US-Bundesstaat Kentucky wird man außerdem gemeinsam mit dem südkoreanischen Zulieferer SK Innovation den BlueOvalSK Battery Park aufbauen. Dabei wird es sich um eine Zwillings-Fabrik für Akkus handeln, in der Stromspeicher für diverse Ford- und Lincoln-Modelle hergestellt werden. Gemeinsam wollen beide Unternehmen im Zuge des Projektes rund 11,4 Milliarden Dollar investieren und 11.000 neue Arbeitsplätze schaffen.
Saubere Fabrik
Darüber hinaus will Ford mit der Blue Oval City auch in anderer Hinsicht neue Maßstäbe setzen: Die Fabrik soll so entworfen werden, dass der gesamte Produktionsprozess CO2-neutral gestaltet wird. Außerdem soll die Fabrik keinen Müll verursachen. Neben der Fahrzeug- und Akku-Produktion sind hier auch Recycling-Anlagen fest vorgesehen. Wie dies alles im Detail funktionieren soll, ist noch nicht genauer erläutert worden.Mit den Anlagen, die im Zuge dieser Investitionsplanung entstehen, will Ford zukünftig Akkus für eine Million Elektroautos pro Jahr herstellen können. Die Produktion der neuen Werke soll 2025 beginnen. Zuvor geschieht aber noch einiges anderes, das in diesen Planungen nicht enthalten ist. So baut Ford in Michigan die Kapazitäten zur Produktion des F-150 Lightning weiter aus und baut gemeinsam mit Redwood Materials Recycling-Anlagen für Batterien. Insgesamt werden in den USA auch 525 Millionen Dollar in die Ausbildung von Fachkräften investiert, die zukünftig im Bereich der Elektromobilität benötigt werden.
Siehe auch: Ford heuert Parfüm-Designer an - entwickelt Benziner-Duft für E-Autos
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