Gran Turismo 7: Kampagne erfordert Online-Verbindung, Fans sind sauer
Das Rennspiel Gran Turismo hat einst mit seinem Simulation-Fokus die Rennspielwelt revolutioniert und demnächst steht ein siebenter Teil an, genauer gesagt im März 2022 - jedenfalls dann, wenn nicht eine Verschiebung dazwischenkommt. Aufregung gibt es aber schon jetzt.
Polyphony Digital und Studio-Chef Kazunori Yamauchi sind bekannt für großartige Spiele, aber auch dafür, es mit dem Perfektionismus sehr, sehr genau zu nehmen. Das bedeutet, dass Yamauchi-san schon mal die Veröffentlichung verschiebt, wenn er den Sound der Motoren nicht für realitätsnah genug hält.
Auch der Release von Gran Turismo 7 wurde bereits verschoben, aktuell steht der 4. März 2022 auf dem Fahrplan. Doch es gäbe wohl kaum einen Gaming-Insider bzw. Gamer auf dem Planeten, der sagt "Huch, was? Gran Turismo 7 wurde wieder verschoben? Was du nicht sagst!", sollte es erneut zu einer Verzögerung kommen.
Den aktuellen Termin hat Sony vor gut einer Woche bekannt gegeben und im Rahmen des dazugehörigen Blogbeitrags ist zu lesen, dass der Einzelspielermodus eine dauerhafte Internet-Verbindung erfordern wird. Dieser Hinweis bzw. diese Voraussetzung ist allerdings gut im Kleingedruckten versteckt, weshalb sich das erst langsam herumgesprochen hat.
Yamauchi: "Der einzige Teil des Spiels, der keine Online-Verbindung erfordert, ist der Arcade-Modus, da dieser keine Auswirkungen auf die Speicherdaten hat. Aber alles, was mit den Speicherdaten zu tun hat, erfordert eine Verbindung. Zum Beispiel auch Dinge wie die Farbanstrich-Daten - das ist etwas, das vom Online-Server heruntergeladen wird."
Bei Fans kommt das aber erwartungsgemäß alles andere als gut an, denn viele bezweifeln, dass diese ständige Online-Anbindung tatsächlich zwingend erforderlich ist. Der Grundtenor: Es müsse einen Weg geben, um Leute vom Schummeln abzuhalten, ohne eine Internet-Verbindung vorauszusetzen.
Auch der Release von Gran Turismo 7 wurde bereits verschoben, aktuell steht der 4. März 2022 auf dem Fahrplan. Doch es gäbe wohl kaum einen Gaming-Insider bzw. Gamer auf dem Planeten, der sagt "Huch, was? Gran Turismo 7 wurde wieder verschoben? Was du nicht sagst!", sollte es erneut zu einer Verzögerung kommen.
Den aktuellen Termin hat Sony vor gut einer Woche bekannt gegeben und im Rahmen des dazugehörigen Blogbeitrags ist zu lesen, dass der Einzelspielermodus eine dauerhafte Internet-Verbindung erfordern wird. Dieser Hinweis bzw. diese Voraussetzung ist allerdings gut im Kleingedruckten versteckt, weshalb sich das erst langsam herumgesprochen hat.
Maßnahme gegen Cheater
Das ist auch der Grund, warum Eurogamer in einem Interview mit Kazunori Yamauchi nachgefragt hat. Und der Vater und Chef der Reihe hat das auch bestätigt und näher erklärt: Demnach sei diese ständige Online-Anbindung deshalb nötig, weil man damit verhindern will, "dass Leute versuchen, die Speicherdaten zu ändern, und damit betrügen".Yamauchi: "Der einzige Teil des Spiels, der keine Online-Verbindung erfordert, ist der Arcade-Modus, da dieser keine Auswirkungen auf die Speicherdaten hat. Aber alles, was mit den Speicherdaten zu tun hat, erfordert eine Verbindung. Zum Beispiel auch Dinge wie die Farbanstrich-Daten - das ist etwas, das vom Online-Server heruntergeladen wird."
Bei Fans kommt das aber erwartungsgemäß alles andere als gut an, denn viele bezweifeln, dass diese ständige Online-Anbindung tatsächlich zwingend erforderlich ist. Der Grundtenor: Es müsse einen Weg geben, um Leute vom Schummeln abzuhalten, ohne eine Internet-Verbindung vorauszusetzen.
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