Intelligent statt Ihhh: Roomba erkennt Haustier-Hinterlassenschaften
Wenn Haustiere sich in den eigenen vier Wänden erleichtern und dann ein dümmlicher Saugroboter ungestört seine Runden dreht, kann das Schlamassel groß sein. iRobot setzt jetzt bei seinem neuen Modell Roomba j7+ auf mehr Intelligenz gegen unschöne Kot-Notfälle.
Roomba erkennt, wenn er in eine Kotlage gerät
Dreh- und Angelpunkt dieses noch schlaueren Ansatzes ist die Möglichkeit, auch kleine Objekte deutlich besser erkennen zu können. Stößt der j7+ zum ersten Mal auf ein Hindernis, mit dem er nicht umzugehen weiß, wird ein Foto an die iRobot Home App gesendet. Hier kann der Nutzer dann festlegen, ob der Roboter das Objekt umfahren oder wie er mit der Reinigung fortfahren soll. Bei der nächsten Begegnung soll der Roomba einmal behandelte Probleme dann selbstständig lösen können.
Der Roomba j7+ ist schon auf der Homepage von iRobot und einigen wenigen Händlern zu finden, soll dann aber ab 19. September auch breiter verfügbar sein. Mit Absaugstation stehen hier 1000 Euro auf dem Preisschild, ohne wird der Kot-vermeidende Roboter für 750 Euro angeboten.
Wenn der Roboter weiß, es liegt ein Haufen im Weg, dann passiert kein Mist
Bei Putz- und Saugrobotern gibt es immer noch sehr große Unterschiede in der Fähigkeit, die Umwelt wahrzunehmen und zu verstehen. Einfache Modelle verzichten vollständig auf optische Sensoren und verlassen sich ganz auf mechanische Objektvermeidung, bei den schlauesten Geräten ist die Erkennung der eigenen Umgebung auf einem sehr hohen Niveau angekommen. Mit dem Roomba j7+ will iRobot einen seiner bisher intelligentesten Bodenreiniger bieten können.
Roomba erkennt, wenn er in eine Kotlage gerät
Dreh- und Angelpunkt dieses noch schlaueren Ansatzes ist die Möglichkeit, auch kleine Objekte deutlich besser erkennen zu können. Stößt der j7+ zum ersten Mal auf ein Hindernis, mit dem er nicht umzugehen weiß, wird ein Foto an die iRobot Home App gesendet. Hier kann der Nutzer dann festlegen, ob der Roboter das Objekt umfahren oder wie er mit der Reinigung fortfahren soll. Bei der nächsten Begegnung soll der Roomba einmal behandelte Probleme dann selbstständig lösen können.
Nie in Not wegen Kot
Eines der Beispiele, hinter das iRobot hier ein großes Ausrufezeichen setzt, ist der Umgang des Roboters mit Haustier-Hinterlassenschaften. Der Roomba j7+ ist darauf trainiert, Tier-Kot zu entdecken und diesen natürlich zu umfahren. "Im Rahmen des Pet Owner Official Promise (P.O.O.P.) tauscht iRobot jeden Roomba j7+ aus, der feste Haustierabfälle nicht vermeidet", so die mit einem deutlichen Schmunzeln formulierte Garantie des Unternehmens. Etwas weniger dramatisch bei Berührung, aber auch sehr praktisch: Auch kleine Kabel umfährt der neue Roomba und vermeidet so unschöne Verwicklungen.Der Roomba j7+ ist schon auf der Homepage von iRobot und einigen wenigen Händlern zu finden, soll dann aber ab 19. September auch breiter verfügbar sein. Mit Absaugstation stehen hier 1000 Euro auf dem Preisschild, ohne wird der Kot-vermeidende Roboter für 750 Euro angeboten.
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