Gaming extrem: Junge Filipinos spielen während Überflutung weiter
Extremes Wetter wie Überflutungen und Hitzewellen sorgt derzeit überall auf der Welt für Tragik, in Deutschland verloren zuletzt mehr als 180 Menschen das Leben. Doch Hochwasser schreibt auch kuriose Geschichten, so wie jene mehrerer Gamer auf den Philippinen.
Gaming-Begeisterung oder lebensmüde Fahrlässigkeit? Das ist sicherlich die Frage, die sich angesichts aktueller Bilder mehrerer PC-Spieler auf den Philippinen stellt. Denn die jungen Männer wollten auch während eines Taifuns nicht auf ihr Hobby verzichten und spielten einfach weiter. Das wäre noch nichts Besonderes, denn schließlich spricht nichts dagegen, ganz normal weiterzumachen, wenn man gut geschützt ist und im Trockenen sitzt.
Doch genau das war nicht der Fall, wie man in einem via Metro aufgetauchten Video sehen kann: Denn die jungen Männer spielen in einem signifikant überfluteten Raum einfach weiter. Das braune Wasser steht manchen bis zu den Oberschenkeln, allzu beeindruckt sind einige davon aber nicht.
Dass das Gaming überhaupt möglich war, lag am Umstand, dass sich nicht nur die Rechner und Bildschirme auf den Tischen befanden, sondern auch die Stromversorgung. Das ist in Gebieten, in denen es öfters zu Hochwasser kommt, allerdings gang und gäbe. Allzu sicher sieht die Elektrik aber dennoch nicht aus, jedenfalls nicht für den Fall einer so massiven Überschwemmung.
Doch genau das war nicht der Fall, wie man in einem via Metro aufgetauchten Video sehen kann: Denn die jungen Männer spielen in einem signifikant überfluteten Raum einfach weiter. Das braune Wasser steht manchen bis zu den Oberschenkeln, allzu beeindruckt sind einige davon aber nicht.
Dass das Gaming überhaupt möglich war, lag am Umstand, dass sich nicht nur die Rechner und Bildschirme auf den Tischen befanden, sondern auch die Stromversorgung. Das ist in Gebieten, in denen es öfters zu Hochwasser kommt, allerdings gang und gäbe. Allzu sicher sieht die Elektrik aber dennoch nicht aus, jedenfalls nicht für den Fall einer so massiven Überschwemmung.
Glückliches Ende
Sio Samson, der Besitzer des Internet- und Gaming-Cafés, hat zwar versucht, die Jungs zum Aufhören zu bewegen, aber seine Bemühungen waren zunächst erfolglos. Später setzte er sich aber dann doch durch, wie er erzählt: "Wir wussten nicht, wie weit das Hochwasser an diesem Tag steigen würde. Als ich sie sah, habe ich sofort gehandelt und ihnen gesagt, dass ich die Ausrüstung an einen höheren Ort bringen muss. Nach diesem Video haben sie auch aufgehört und sind gegangen, niemand von uns wurde verletzt."
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