Retro-Optik, E-Antrieb: Modulares E-Motorrad Curtiss One richtig teuer
Elektroautos erleben eine Flut an neuen Modellen, bei Motorrädern mit E-Antrieb kommt die Branche dagegen nur langsam in Schwung. Der US-Hersteller Curtiss ist sich sicher, mit dem modularen Elektromotorrad One punkten zu können - zum Preis ab 90.000 US-Dollar.
Für 90.000 US-Dollar kann man sich schon ein recht ordentliches Automodell mit Elektroantrieb aussuchen - oder eben jetzt auch das Curtiss One Elektromotorrad. Der US-amerikanische Motorradhersteller ist sich sicher, dass man genug Kunden trotz des sehr stolzen Preises vom ersten eigenen Zweirad mit Elektromotor überzeugen kann. Ein Faktor, der den Preis in die Höhe treibt, ist die Tatsache, dass alle Modelle im Werk in Leeds, Alabama handgefertigt werden.
Das Curtiss One...
...packt seine Akkus in Kühlflüssigkeit
Doch auch in Bezug auf Konstruktion und Leistungsdaten will das One etwas ganz Besonderes sein. Curtiss fräst die Bauteile für das Chassis des Motorrads aus Aluminium und erlaubt Kunden eine individuelle Anpassung von Radstand, Bodenfreiheit und anderen wichtigen ergonomischen Faktoren wie der Sitzhöhe und der Positionierung der Fußrasten. "Das von Flugzeugen inspirierte Monocoque ist die ultimative, kompromisslose Motorrad-Chassis-Architektur; es gibt keinen besseren Weg", sind sich die Entwickler sicher. Beim Gewicht erreicht man mit 193 Kilogramm auf jeden Fall sehr gute Werte.
Auch in Bezug auf die Antriebstechnik können Kunden das E-Bike nach den eigenen Wünschen anpassen. Standardmäßig liefert der Motor 87 PS, daneben gibt es Optionen für 120 PS und 217 PS Leistung. Die Leistung soll dabei über einen wartungsfreien Zahnriemenantrieb direkt vom Motor an das Hinterrad übertragen werden. Außerdem verspricht das Unternehmen ein sehr interessantes und durchaus innovatives Feature für Technik-affine Kunden: "Vollständig einstellbares Tuning über Cloud-basierte Software-Updates."
Der Preis von 90.000 US-Dollar markiert dabei nur der Einstiegspunkt, je nach Konfiguration steigt dieser sehr deutlich an. Daneben bietet das Unternehmen aber auch noch limitierte vorkonfigurierte Modelle. Die Varianten "Black" und "Blond" sind auf eine Stückzahl von 90 beschränkt. Daneben gibt es ein auf 15 Stück limitiertes "Kunst-Modell", das muss einem aber ganze 115.000 US-Dollar wert sein.
Das Curtiss One...
...packt seine Akkus in Kühlflüssigkeit
Doch auch in Bezug auf Konstruktion und Leistungsdaten will das One etwas ganz Besonderes sein. Curtiss fräst die Bauteile für das Chassis des Motorrads aus Aluminium und erlaubt Kunden eine individuelle Anpassung von Radstand, Bodenfreiheit und anderen wichtigen ergonomischen Faktoren wie der Sitzhöhe und der Positionierung der Fußrasten. "Das von Flugzeugen inspirierte Monocoque ist die ultimative, kompromisslose Motorrad-Chassis-Architektur; es gibt keinen besseren Weg", sind sich die Entwickler sicher. Beim Gewicht erreicht man mit 193 Kilogramm auf jeden Fall sehr gute Werte.
Auch in Bezug auf die Antriebstechnik können Kunden das E-Bike nach den eigenen Wünschen anpassen. Standardmäßig liefert der Motor 87 PS, daneben gibt es Optionen für 120 PS und 217 PS Leistung. Die Leistung soll dabei über einen wartungsfreien Zahnriemenantrieb direkt vom Motor an das Hinterrad übertragen werden. Außerdem verspricht das Unternehmen ein sehr interessantes und durchaus innovatives Feature für Technik-affine Kunden: "Vollständig einstellbares Tuning über Cloud-basierte Software-Updates."
Akkupack hält alles zusammen
Zu guter Letzt will Curtiss auch beim Akku-Paket echte Innovation bieten. Das Bauteil wird in einem Turbinen-förmigen Behälter unter den Chassis platziert, die Zellen sind von einem nicht leitenden Kühlmittel umströmt. Angaben zu Kapazität und Reichweite bleibt der Hersteller aktuell noch schuldig.Der Preis von 90.000 US-Dollar markiert dabei nur der Einstiegspunkt, je nach Konfiguration steigt dieser sehr deutlich an. Daneben bietet das Unternehmen aber auch noch limitierte vorkonfigurierte Modelle. Die Varianten "Black" und "Blond" sind auf eine Stückzahl von 90 beschränkt. Daneben gibt es ein auf 15 Stück limitiertes "Kunst-Modell", das muss einem aber ganze 115.000 US-Dollar wert sein.
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