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Samsung Jet Bot: Saugroboter mit LiDAR kommen zu uns, Infos & Preise
Samsung bringt die im Januar vorgestellten neuen Staubsaugerroboter der JetBot 90-Serie jetzt nach Europa. Mit Preisen ab 499 Euro will man Konkurrenten wie Dyson, Roborock und Neato das Leben schwer machen und bietet dabei unter anderem einen ausfahrbaren LiDAR-Sensor.
Samsung hatte die neue JetBot-Serie von Saugrobotern im Januar anlässlich der CES 2021 erstmals präsentiert. Nachdem sie im Mai in Südkorea an den Start gingen, sind die drei Modelle JetBot 80, JetBot 80+ und JetBot 95 AI+ jetzt auch auf dem Weg in europäische Märkte. Das Basismodell startet für 499 Euro, die "Plus"-Version für 699 Euro und das AI+-Modell kostet stattliche 1499 Euro.
Futuristischer Mini-Panzer mit LiDAR & Haustierkamera - Samsung Jet Bot 95 AI+
Mit der neuen Produktreihe bietet Samsung erstmals seit 2017 wieder neue Staubsaugerroboter aus seiner Produktion an. Sie sollen sich vor allem durch den LiDAR-Sensor von der Konkurrenz abheben, mit denen die neuen JetBots besonders detaillierte Daten zur Kartierung der Umgebung sammeln können. Zusätzlich sind auch die üblichen Lasersensoren an Bord.
Der Kunde kann über die Samsung SmartThings-App festlegen, wo und wie gereinigt werden soll. Die Roboter erkennen und unterscheiden verschiedene Räume und können mit Hilfe von No-Go-Zonen und virtuellen Wänden dazu gebracht werden, sehr spezifisch nur bestimmte Bereiche eines Haushalts zu saugen. Die maximale Lautstärke wird für alle Modelle mit 76 Dezibel angegeben.
Die drei neuen Saugroboter von Samsung unterscheiden sich in einigen Punkten in ihrer technischen Ausstattung. Das Basismodell Jet Bot 80 bringt zwar bereits den LiDAR-Sensor, muss aber zum Beispiel auf die Absaugstation mit eingebautem Beutel und die KI-Funktionen verzichten. Der auswaschbare Staubbehälter ist hier 400 Millimeter groß.
Beim JetBot+ gehört die Absaugstation zum Lieferumfang, sodass sich der Roboter automatisch selbst entleeren kann, wenn der 300 Milliliter große Staubbehälter einmal voll sein sollte. Beim Spitzenmodell JetBot AI+ schrumpft der Staubcontainer auf nur noch 200 Milliliter, wird bei Bedarf aber ebenfalls in die zum Lieferumfang gehörige Absaugstation entleert.
Das Topmodell ist anders als die anderen beiden Varianten neben dem LiDAR- und den Lasersensoren auch noch mit einem Zyklon-Modul ausgerüstet und hat eine eckige Front mit einer Bürste. Das Gerät verfügt zudem als einziges der neuen Modelle über die erwähnte KI-Technik, die mit Hilfe einer integrierten Kamera verschiedene Objekte und Lebewesen erkennt und unterscheidet.
Vor allem die Besitzer von Haustieren sollen beim mit 1499 Euro teuersten Modell der neuen JetBot-Serie von Samsung profitieren. Anders als Geräte von Roborock, Dyson & Co soll der Staubsauger sogar in der Lage sein, das Verhalten von Haustieren mit seiner KI-Technologie zu überwachen.
Verhält sich Hund oder Katze ungewöhnlich, wird der Besitzer per Smartphone-Nachricht informiert. Alternativ kann die Kamera auch einen Video-Feed aus der Wohnung in die SmartThings-App streamen. Durch integrierte Lautsprecher kann der Saugroboter sogar als eine Art Bluetooth-Box verwendet werden. Die Verfügbarkeit der neuen Saugroboter von Samsung dürfte noch im Juni gegeben sein.
Futuristischer Mini-Panzer mit LiDAR & Haustierkamera - Samsung Jet Bot 95 AI+
Mit der neuen Produktreihe bietet Samsung erstmals seit 2017 wieder neue Staubsaugerroboter aus seiner Produktion an. Sie sollen sich vor allem durch den LiDAR-Sensor von der Konkurrenz abheben, mit denen die neuen JetBots besonders detaillierte Daten zur Kartierung der Umgebung sammeln können. Zusätzlich sind auch die üblichen Lasersensoren an Bord.
Haustiererkennung inklusive
Durch die integrierte KI-Funktionalität sollen die teureren Modelle auch in der Lage sein, verschiedene Arten von Objekten in ihrer Umgebung zu erkennen, um zum Beispiel Personen und Haustieren sowie unterschiedlichen Gegenständen besser ausweichen und gleichzeitig ein möglichst umfassendes und akkurates Reinigungsergebnis zu liefern.Der Kunde kann über die Samsung SmartThings-App festlegen, wo und wie gereinigt werden soll. Die Roboter erkennen und unterscheiden verschiedene Räume und können mit Hilfe von No-Go-Zonen und virtuellen Wänden dazu gebracht werden, sehr spezifisch nur bestimmte Bereiche eines Haushalts zu saugen. Die maximale Lautstärke wird für alle Modelle mit 76 Dezibel angegeben.
Die drei neuen Saugroboter von Samsung unterscheiden sich in einigen Punkten in ihrer technischen Ausstattung. Das Basismodell Jet Bot 80 bringt zwar bereits den LiDAR-Sensor, muss aber zum Beispiel auf die Absaugstation mit eingebautem Beutel und die KI-Funktionen verzichten. Der auswaschbare Staubbehälter ist hier 400 Millimeter groß.
Beim JetBot+ gehört die Absaugstation zum Lieferumfang, sodass sich der Roboter automatisch selbst entleeren kann, wenn der 300 Milliliter große Staubbehälter einmal voll sein sollte. Beim Spitzenmodell JetBot AI+ schrumpft der Staubcontainer auf nur noch 200 Milliliter, wird bei Bedarf aber ebenfalls in die zum Lieferumfang gehörige Absaugstation entleert.
Das Topmodell ist anders als die anderen beiden Varianten neben dem LiDAR- und den Lasersensoren auch noch mit einem Zyklon-Modul ausgerüstet und hat eine eckige Front mit einer Bürste. Das Gerät verfügt zudem als einziges der neuen Modelle über die erwähnte KI-Technik, die mit Hilfe einer integrierten Kamera verschiedene Objekte und Lebewesen erkennt und unterscheidet.
Vor allem die Besitzer von Haustieren sollen beim mit 1499 Euro teuersten Modell der neuen JetBot-Serie von Samsung profitieren. Anders als Geräte von Roborock, Dyson & Co soll der Staubsauger sogar in der Lage sein, das Verhalten von Haustieren mit seiner KI-Technologie zu überwachen.
Verhält sich Hund oder Katze ungewöhnlich, wird der Besitzer per Smartphone-Nachricht informiert. Alternativ kann die Kamera auch einen Video-Feed aus der Wohnung in die SmartThings-App streamen. Durch integrierte Lautsprecher kann der Saugroboter sogar als eine Art Bluetooth-Box verwendet werden. Die Verfügbarkeit der neuen Saugroboter von Samsung dürfte noch im Juni gegeben sein.
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