PlayStation will sich verstärkt auf 'Games as a Service' konzentrieren
Im Rahmen diverser Sony-interner Veranstaltungen und Präsentationen sind dieser Tage gleich mehre interessante Informationen zu den Plänen der PlayStation 5 bekannt geworden, zudem gab es diverse wirtschaftliche Hintergründe. Der Konzern sprach auch über die Zukunft.
Der japanische Konzern lud Manager und Investoren in dieser Woche zu einer Reihe an Veranstaltungen, in diesen gab man u. a. bekannt, dass Sony verstärkt PlayStation-Marken für Mobilgeräte umsetzen wird. Außerdem verriet der PlayStation-Hersteller, dass er rechnet, dass sich die Konsole bereits im Juni gewinnbringend verkaufen wird und kündigte ganz "nebenbei" auch noch eine PC-Version von Uncharted 4 an.
Doch das war nicht alles: Sony Interactive Entertainment kündigte auch noch an, dass man künftig "mehr serviceorientierte Erfahrungen entwickeln" wird, und zwar auf und auch abseits der Konsole. Anders gesagt: Man will seinen Fokus erweitern, das passt auch zu den PC- und Mobile-Plänen.
In einer Folie verwies man auf MLB The Show 21 und meinte, dass dieses die "höchsten Nutzerausgaben aller Sporttitel im US PS Store" generiert habe. Dabei verwies Sony auch explizit auf den Umstand, dass das Baseball-Spiel ein Multiplattform-Titel und auch über den Xbox Game Pass von Konkurrent Microsoft erschienen ist.
Was Ryan mit Games as a Service meint, ist recht schnell erklärt: Mikrotransaktionen. Hierzu sagte der Sony-Manager, dass diese Quelle mehr als 25 Prozent der Einnahmen ausmacht. Im vergangenen Geschäftsjahr war das fünf Mal so viel wie vor fünf Jahren.
Doch das war nicht alles: Sony Interactive Entertainment kündigte auch noch an, dass man künftig "mehr serviceorientierte Erfahrungen entwickeln" wird, und zwar auf und auch abseits der Konsole. Anders gesagt: Man will seinen Fokus erweitern, das passt auch zu den PC- und Mobile-Plänen.
In einer Folie verwies man auf MLB The Show 21 und meinte, dass dieses die "höchsten Nutzerausgaben aller Sporttitel im US PS Store" generiert habe. Dabei verwies Sony auch explizit auf den Umstand, dass das Baseball-Spiel ein Multiplattform-Titel und auch über den Xbox Game Pass von Konkurrent Microsoft erschienen ist.
Games as a Service im Fokus
PlayStation-Chef Jim Ryan klang dabei so als wäre man auf den Geschmack gekommen (via VGC): "Wir haben vor, auf unserer wachsenden Erfahrung und unseren Ambitionen im Bereich Games as a Service aufzubauen, um unsere anhaltende Stärke bei den erzählerischen Titeln zu ergänzen, die PlayStation-Fans kennen und lieben."Was Ryan mit Games as a Service meint, ist recht schnell erklärt: Mikrotransaktionen. Hierzu sagte der Sony-Manager, dass diese Quelle mehr als 25 Prozent der Einnahmen ausmacht. Im vergangenen Geschäftsjahr war das fünf Mal so viel wie vor fünf Jahren.
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Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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