Presenter Coach hilft auf PC & Co. gegen öde PowerPoint-Präsentationen
Präsentationen mit PowerPoint sind einfach, gelungene Vorträge sind schwierig. Man sollte Auftritte nicht nur gut inhaltlich und visuell vorbereiten, sondern diese auch entsprechend üben. Hier hilft der Presenter Coach und dieser ist ab sofort auch außerhalb des Webs verfügbar.
Die Web-Version des Präsentations-Trainers ist schon seit längerem verfügbar, Microsoft hat nun aber per Blogbeitrag bekannt gegeben, dass das praktische Feature nun auf vielen anderen Plattformen bereitsteht. Das bedeutet, dass man den Presenter Coach nun auch per Windows-PC, Mac, iOS und Android verwenden kann.
Am Ende der Übungspräsentation gibt es einen interessanten und hilfreichen Report
Der Trainer warnt den Nutzer dann ggf., wenn er zu schnell oder auch zu langsam spricht sowie bei der Verwendung von Füllwörtern wie "Äh". Auch die "Natürlichkeit" der Sprache wird erfasst, der Coach kann nämlich auch erkennen, wenn jemand seinen Text lediglich vorliest.
Die Technik-Seite The Verge hat die Funktion auch ausprobiert und kam zum Schluss, dass sie "schockierend gut funktionierte und so ziemlich alles machte, was Microsoft verspricht". Am Ende der Übungspräsentation bekommt der Nutzer dann auch einen Report, der einem mitteilt, was man gut gemacht hat und was man noch verbessern sollte.
Microsoft hat hier übrigens nicht nur die Plattformverfügbarkeit erweitert, sondern der Software auch neue Features spendiert. So kann der Presenter Coach nun auch in gewissem Rahmen die Körpersprache analysieren. So kann er einem mitteilen, wie nahe man sich an der Kamera befindet, ob man Augenkotakt hat oder sich Dinge vors Gesicht hält. Die KI kann nun auch zu häufige Wortwiederholungen erkennen und den Anwender sogar ermahnen, Flüche zu vermeiden.
"Erschreckend" gutes Training
Der Presenter Coach erlaubt es, mit Hilfe von KI-Features seine PowerPoint-Präsentation zu üben und daraufhin eine detaillierte Analyse zu erhalten. Das bedeutet, dass die Funktion dem Vortragenden zuhört und die Person per Kamera beobachtet (Video- oder Audio-Daten werden nicht gespeichert).
Am Ende der Übungspräsentation gibt es einen interessanten und hilfreichen Report
Der Trainer warnt den Nutzer dann ggf., wenn er zu schnell oder auch zu langsam spricht sowie bei der Verwendung von Füllwörtern wie "Äh". Auch die "Natürlichkeit" der Sprache wird erfasst, der Coach kann nämlich auch erkennen, wenn jemand seinen Text lediglich vorliest.
Die Technik-Seite The Verge hat die Funktion auch ausprobiert und kam zum Schluss, dass sie "schockierend gut funktionierte und so ziemlich alles machte, was Microsoft verspricht". Am Ende der Übungspräsentation bekommt der Nutzer dann auch einen Report, der einem mitteilt, was man gut gemacht hat und was man noch verbessern sollte.
Microsoft hat hier übrigens nicht nur die Plattformverfügbarkeit erweitert, sondern der Software auch neue Features spendiert. So kann der Presenter Coach nun auch in gewissem Rahmen die Körpersprache analysieren. So kann er einem mitteilen, wie nahe man sich an der Kamera befindet, ob man Augenkotakt hat oder sich Dinge vors Gesicht hält. Die KI kann nun auch zu häufige Wortwiederholungen erkennen und den Anwender sogar ermahnen, Flüche zu vermeiden.
Thema:
Neueste Downloads
Beliebt im Preisvergleich
- Office-Pakete:
Neue Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen