Cortana: Microsofts Sprachassistent stirbt auf Smart Speaker per Update
Microsoft hatte einst große Pläne, Amazons Alexa und Apples Siri mit seinem eigenen Sprachassistenten Cortana Konkurrenz zu machen. Mit Harman-Kardons Invoke kam jedoch nur ein einziger Smart-Speaker mit Cortana auf den Markt. Und auch dieser wird jetzt von Cortana befreit.
Harman-Kardon beginnt nach eigenen Angaben in Kürze mit der Auslieferung eines Updates für den Invoke Smart-Speaker, das den Lautsprecher von seiner Unterstützung für Microsofts Sprachassistenten "befreit". Hintergrund ist die fortschreitende Einstellung der Dienste hinter Cortana, die Microsoft seit einigen Monaten eingeleitet hat.
Zwar dürfte es ohnehin nur eine im Vergleich zur großen Masse der Alexa- und Google Assistant-Speaker verschwindend kleine Zahl von Besitzern des Harman-Kardon Invoke geben, doch ist die Entfernung des Cortana-Supports trotzdem ein enttäuschendes Ende von Microsofts Experimenten mit einem eigenen Sprachassistenten im Endkunden-Markt.
Der Harman-Kardon Invoke wurde ohnehin nur in den USA verkauft, dort aber bis zum Ende des Vertriebs vor geraumer Zeit noch zu sehr geringen Preisen verschleudert. Wer eines der Geräte erworben hat, besitzt nun nichts weiter als einen recht hübschen und dank aufwendiger Technik im Inneren ordentlich klingenden Bluetooth-Lautsprecher.
Mit dem jetzt erfolgenden Update zur Deaktivierung von Cortana auf dem Invoke fällt nämlich die Unterstützung für Sprachassistenten bei dem Gerät komplett weg. Der Hersteller streicht das Feature in Verbindung mit Cortana nämlich ersatzlos, so dass weder Google Assistant noch Amazon Alexa als Alternative zur Verfügung stehen.
Microsoft hatten Cortana vor einigen Jahren mit reichlich Marketing-Aufwand eingeführt, doch recht schnell wieder das Interesse daran verloren. So fehlte es von Anfang an an der nötigen breiten Unterstützung durch Dritthersteller und den Softwarekonzern selbst. Heute ist Cortana im Grunde nichts weiter als ein weiteres typisches Microsoft-Projekt, das mit großen Ambitionen startete und mittlerweile zu einem reinen Business-Produkt degradiert wurde, um ein Schattendasein zu fristen.
Zwar dürfte es ohnehin nur eine im Vergleich zur großen Masse der Alexa- und Google Assistant-Speaker verschwindend kleine Zahl von Besitzern des Harman-Kardon Invoke geben, doch ist die Entfernung des Cortana-Supports trotzdem ein enttäuschendes Ende von Microsofts Experimenten mit einem eigenen Sprachassistenten im Endkunden-Markt.
Der Harman-Kardon Invoke wurde ohnehin nur in den USA verkauft, dort aber bis zum Ende des Vertriebs vor geraumer Zeit noch zu sehr geringen Preisen verschleudert. Wer eines der Geräte erworben hat, besitzt nun nichts weiter als einen recht hübschen und dank aufwendiger Technik im Inneren ordentlich klingenden Bluetooth-Lautsprecher.
Mit dem jetzt erfolgenden Update zur Deaktivierung von Cortana auf dem Invoke fällt nämlich die Unterstützung für Sprachassistenten bei dem Gerät komplett weg. Der Hersteller streicht das Feature in Verbindung mit Cortana nämlich ersatzlos, so dass weder Google Assistant noch Amazon Alexa als Alternative zur Verfügung stehen.
Microsoft hatten Cortana vor einigen Jahren mit reichlich Marketing-Aufwand eingeführt, doch recht schnell wieder das Interesse daran verloren. So fehlte es von Anfang an an der nötigen breiten Unterstützung durch Dritthersteller und den Softwarekonzern selbst. Heute ist Cortana im Grunde nichts weiter als ein weiteres typisches Microsoft-Projekt, das mit großen Ambitionen startete und mittlerweile zu einem reinen Business-Produkt degradiert wurde, um ein Schattendasein zu fristen.
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