Party in Bonn: Ihr beschert der Telekom erstmals 100 Milliarden Umsatz
Die Deutsche Telekom hat einen neuen Höhepunkt in ihrer Konzerngeschichte verbucht: Erstmals hat das Unternehmen beim Jahresumsatz die Marke von 100 Milliarden Euro übertroffen - auch durch eine größere Übernahme.
Im letzten Geschäftsjahr wanderten die zusätzlichen Einnahmen mit in die Bilanzen, die durch die Übernahme des US-Mobilfunkbetreibers Sprint hinzukamen. Wäre der Zukauf nicht erfolgt, hätte die Deutsche Telekom ihren Umsatz um rund 3 Prozent ausgebaut. So waren es nun aber 25,4 Prozent. Insgesamt kam man so über das vergangene Jahr hinweg auf Einnahmen in Höhe von 101 Milliarden Euro.
Das bedeutet letztlich auch, dass sich die Verhältnisse in der Geschäftstätigkeit des ehemaligen Staatskonzerns weiter verschoben haben. Im Jahr 2019 generierte die Telekom noch 70 Prozent ihres Umsatzes im Ausland, jetzt sind es bereits um die 75 Prozent. Das Deutschlandgeschäft wird damit immer stärker zu einer Randerscheinung in den Konzernbilanzen.
Unter dem Strich war das vergangene Jahr für die Telekom am Ende auch überaus erfolgreich. Im November hatte das Management die Prognosen noch einmal angehoben und konnte die da gesetzten Vorgaben dann auch erfüllen. Der Nettogewinn lag 7,5 Prozent höher als im Vorjahr und belief sich auf 1,7 Milliarden Euro. Und für dieses Jahr sieht man keinen Grund, warum es nicht noch etwas mehr werden sollte.
Das bedeutet letztlich auch, dass sich die Verhältnisse in der Geschäftstätigkeit des ehemaligen Staatskonzerns weiter verschoben haben. Im Jahr 2019 generierte die Telekom noch 70 Prozent ihres Umsatzes im Ausland, jetzt sind es bereits um die 75 Prozent. Das Deutschlandgeschäft wird damit immer stärker zu einer Randerscheinung in den Konzernbilanzen.
Gewinn steigt weiter
Die Corona-Krise wirkte sich dabei nach Angaben des Managements recht divers auf die Entwicklung der Einnahmen aus. In einigen Bereichen musste das Unternehmen hier Abstriche machen - etwa weil die lokalen Shops zeitweise nicht öffnen konnten und weniger Reisen die Roaming-Einnahmen im Mobilfunk reduzierten. Dafür hatten aber viele Menschen deutlich mehr Bedarf an teureren Tarifen mit höheren Bandbreiten oder größeren Volumenpaketen, so dass hier ein Plus erzielt werden konnte.Unter dem Strich war das vergangene Jahr für die Telekom am Ende auch überaus erfolgreich. Im November hatte das Management die Prognosen noch einmal angehoben und konnte die da gesetzten Vorgaben dann auch erfüllen. Der Nettogewinn lag 7,5 Prozent höher als im Vorjahr und belief sich auf 1,7 Milliarden Euro. Und für dieses Jahr sieht man keinen Grund, warum es nicht noch etwas mehr werden sollte.
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