OnePlus Band vorgestellt: Heftige Kritik an der miserablen Akkulaufzeit
Der chinesische Hersteller hat sich gerade in den ersten Jahren mit dem "Viel Smartphone für wenig Geld"-Ansatz einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Ähnliches versucht man mit dem OnePlus Band auf dem Markt der Fitness-Tracker, doch das gelingt offenbar nicht ganz so gut.
OnePlus Band
Fitness-Bänder waren lange Zeit eher so etwas wie eine Randerscheinung, doch vor allem Xiaomi schaffte es, diese Art der Wearables der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das gelang über ein besonders gutes Preis/Leistungs-Verhältnis - vor allem über die so niedrige finanzielle Einstiegshürde - das aktuelle Xiaomi Mi Band 5 gibt es für unter 30 Euro.
Das kann man auch als klassische OnePlus-Strategie bezeichnen und diese versucht man nun auch beim seit kurzem offiziellen OnePlus Band. Dieser Fitness-Tracker war bereits in den vergangenen Tagen aufgetaucht und wurde vergangene Nacht enthüllt. Mehr als das: Erste Medien haben das Gerät auch bereits zum Testen bekommen und ihre ersten Eindrücke auch schon veröffentlicht.
Der vorerst nur für den indischen Markt gedachte Tracker bietet nach Ansicht von Android Central zwar viele Features, sei aber bei weitem nicht so "poliert" wie der direkte Konkurrent, das Xiaomi Mi Band 5. Dieses ist mit dem OnePlus Band auch absolut vergleichbar, und zwar was Form und auch Funktionalität betrifft. Das betrifft u. a. das 1,1-Zoll-AMOLED-Display (126 x 294 Pixel) sowie das Design und den Umstand, dass das Gerät in ein Gummi-Armband eingelegt wird.
Das gilt nicht für die Akkulaufzeit: Die Seite übt hier massive Kritik (auch andere Medien bestätigen das) und meint, dass diese völlig inakzeptabel sei. Denn statt wie beworben mit einer Ladung etwa zwei Wochen zu halten, muss das OnePlus Band nach nicht einmal zwei Tagen neu aufgeladen werden.
OnePlus Band
Fitness-Bänder waren lange Zeit eher so etwas wie eine Randerscheinung, doch vor allem Xiaomi schaffte es, diese Art der Wearables der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das gelang über ein besonders gutes Preis/Leistungs-Verhältnis - vor allem über die so niedrige finanzielle Einstiegshürde - das aktuelle Xiaomi Mi Band 5 gibt es für unter 30 Euro.
Das kann man auch als klassische OnePlus-Strategie bezeichnen und diese versucht man nun auch beim seit kurzem offiziellen OnePlus Band. Dieser Fitness-Tracker war bereits in den vergangenen Tagen aufgetaucht und wurde vergangene Nacht enthüllt. Mehr als das: Erste Medien haben das Gerät auch bereits zum Testen bekommen und ihre ersten Eindrücke auch schon veröffentlicht.
Der vorerst nur für den indischen Markt gedachte Tracker bietet nach Ansicht von Android Central zwar viele Features, sei aber bei weitem nicht so "poliert" wie der direkte Konkurrent, das Xiaomi Mi Band 5. Dieses ist mit dem OnePlus Band auch absolut vergleichbar, und zwar was Form und auch Funktionalität betrifft. Das betrifft u. a. das 1,1-Zoll-AMOLED-Display (126 x 294 Pixel) sowie das Design und den Umstand, dass das Gerät in ein Gummi-Armband eingelegt wird.
Zwei Tage statt zwei Wochen
Ansonsten bietet das 2499 indische Rupien (umgerechnet rund 28 Euro) teure Gerät diverse klassische Fitnessfunktionalitäten. Android Central meint hierzu, dass deren Genauigkeit nicht immer optimal ist, die Kritik daran aber zu verschmerzen ist.Das gilt nicht für die Akkulaufzeit: Die Seite übt hier massive Kritik (auch andere Medien bestätigen das) und meint, dass diese völlig inakzeptabel sei. Denn statt wie beworben mit einer Ladung etwa zwei Wochen zu halten, muss das OnePlus Band nach nicht einmal zwei Tagen neu aufgeladen werden.
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