Asus: Neues TB5-Dock lässt Grafikkarten offen auf dem Tisch laufen
Asus hat auf der Computex 2025 unter anderem die neue ROG XG Station 3 vorgestellt, mit der sich Desktop-Grafikkarten auf einer Art Sockel mit eingebautem Netzteil über Thunderbolt 5 an einen PC anschließen lassen. Der Leistungsverlust hält sich dabei gegenüber dem Betrieb im Gehäuse in Grenzen.
Neben dem integrierten Netzteil und dem PCIe-Slot hat das Dock auch eine BTF-Schnittstelle, mit der entsprechend ausgestattete Grafikkarten auch ohne auffällige Kabel über den Port im unteren Bereich mit Energie versorgen lassen. Alternativ können aber auch herkömmliche Varianten mit 12V-2x6-Anschlüssen genutzt werden, wenn man keine BTF-Grafikkarte besitzt. Hinzu kommen drei USB-C-Ports mit 10 Gbit/s Bandbreite, über die weitere externe Peripheriegeräte am jeweiligen PC angeschlossen werden können.
Zwar fallen laut Asus die sonst üblichen Beschränkungen bezüglich Bandbreite mit der Umstellung auf Thunderbolt 5 weg, allerdings lassen sich mit der ROG XG Station 3 dennoch nicht ganz die gleichen Performance-Werte erreichen wie bei einer Installation der GPU direkt auf dem Mainboard des Host-PCs. Asus gibt einen Leistungsunterschied im Bereich von maximal gut 15 Prozent gegenüber einer internen Installation der GPU an.
Ab Werk liefert Asus die ROG XG Station 3 mit einem 330-Watt-Netzteil, bei dem es sich um ein Modell im SFX-Format handelt. Auf Wunsch kann der Kunde das kleine Netzteil auch bequem gegen ein alternatives Modell austauschen, mit dem erheblich mehr Leistung verfügbar sein kann. Wer also etwa ein 1000-Watt-Netzteil im SFX-Formfaktor einbaut, kann damit dann auch eine Nvidia GeForce RTX 5090 in dem externen Grafikkartensockel verwenden. Angaben zum Preis und der Verfügbarkeit der ROG XG Station 3 machte Asus bisher leider bislang nicht.
Siehe auch:
Asus schafft das Gehäuse der alten XG Station wieder ab
Die Asus ROG XG Station 3 ist die dritte Auflage der Lösung des taiwanischen PC-Herstellers für Anschluss von externen Grafiklösungen an Notebooks oder anderen kleinen PCs. Das zuletzt verwendete externe Gehäuse fällt weg und stattdessen kommt ein Sockel mit integriertem Netzteil zum Einsatz. Die Anbindung am PC erfolgt über Thunderbolt 5, nachdem man zuvor auf Version 3 gesetzt hatte.Neben dem integrierten Netzteil und dem PCIe-Slot hat das Dock auch eine BTF-Schnittstelle, mit der entsprechend ausgestattete Grafikkarten auch ohne auffällige Kabel über den Port im unteren Bereich mit Energie versorgen lassen. Alternativ können aber auch herkömmliche Varianten mit 12V-2x6-Anschlüssen genutzt werden, wenn man keine BTF-Grafikkarte besitzt. Hinzu kommen drei USB-C-Ports mit 10 Gbit/s Bandbreite, über die weitere externe Peripheriegeräte am jeweiligen PC angeschlossen werden können.
Zwar fallen laut Asus die sonst üblichen Beschränkungen bezüglich Bandbreite mit der Umstellung auf Thunderbolt 5 weg, allerdings lassen sich mit der ROG XG Station 3 dennoch nicht ganz die gleichen Performance-Werte erreichen wie bei einer Installation der GPU direkt auf dem Mainboard des Host-PCs. Asus gibt einen Leistungsunterschied im Bereich von maximal gut 15 Prozent gegenüber einer internen Installation der GPU an.
Ab Werk liefert Asus die ROG XG Station 3 mit einem 330-Watt-Netzteil, bei dem es sich um ein Modell im SFX-Format handelt. Auf Wunsch kann der Kunde das kleine Netzteil auch bequem gegen ein alternatives Modell austauschen, mit dem erheblich mehr Leistung verfügbar sein kann. Wer also etwa ein 1000-Watt-Netzteil im SFX-Formfaktor einbaut, kann damit dann auch eine Nvidia GeForce RTX 5090 in dem externen Grafikkartensockel verwenden. Angaben zum Preis und der Verfügbarkeit der ROG XG Station 3 machte Asus bisher leider bislang nicht.
Zusammenfassung
- Asus zeigt auf der Computex 2025 neue ROG XG Station 3 mit TB5-Anschluss
- Dritte Generation ersetzt externes Gehäuse durch offenen Sockel mit Netzteil
- Dock bietet BTF-Schnittstelle sowie klassische Stromanschlüsse für Grafikkarten
- Thunderbolt-5-Anbindung reduziert Leistungsverlust auf maximal 15 Prozent
- Vorinstalliertes 330-Watt-Netzteil im SFX-Format kann bei Bedarf ausgetauscht werden
- Drei USB-C-Ports mit 10 Gbit/s ermöglichen den Anschluss weiterer Peripheriegeräte
- Preise und Verfügbarkeit der ROG XG Station 3 wurden bisher nicht bekannt gegeben
Siehe auch:
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