Project Cars 4 soll die "realistischste Simulation aller Zeiten" werden
Project Cars 3 ist noch ganz frisch da schwärmt der Chef des Entwicklers Slightly Mad Studios schon vom Nachfolger. Das ehrgeizige Ziel für die Zukunft des Rennspiel-Projekts: Man werde die "realistischste Simulation aller Zeiten" schaffen. Dieses Versprechen folgt dabei auf starke Kritik.
Ian Bell verspricht in einem gelöschten Tweet großes für Project Cars 4
Entwickler-CEO Ian Bell gibt auf Twitter (mittlerweile wieder entfernt) laut GTPlanet jüngst kleinlaut zu, dass man nach dem eindeutigen Signal aus der Community die "Lektion gelernt" habe. Die Konsequenz: Für Project Cars 4 verspricht Bell nicht weniger als die "die realistischste Simulation, die je entwickelt wurde". In einer ganzen Fülle an folgenden Tweets liefert der Slightly Mad Studios-Chef dann Details, wie man dieses vollmundige Versprechen einlösen will.
So werde der kommende Teil weitreichenden Nutzen aus den Möglichkeiten rund um Echtzeit-Raytracing ziehen. Ein Einsatzbereich: Laut Bell werden einzelne Blätter in Project Cars Schatten werfen. Darüber hinaus will das Studio mit Bump-Mapping, einer Technik zur besseren Schaffung von Textur auf Oberflächen, unter anderem Streckenbegrenzungen deutlich realistischer und räumlicher darstellen.
Zu guter Letzt zeigt sich Bell dann sehr selbstbewusst, dass man mit Project Cars 4 im Bereich der Rennsimulationen wieder an die Spitze der realistischen Titel vordringen kann. "Niemand wird uns mit pCARS4 das Wasser reichen", so der Entwickler-Chef. "Aufgrund des Spieler- und Fan-Feedbacks erhöhen wir den Realismus dieses Mal auf 11. Wir gehen in jedem einzelnen Bereich, den man sich vorstellen kann, so weit wie es geht."
Das neue Project Cars soll es wieder deutlich besser machen
Project Cars hat sich durchaus einen Namen in der Community rund um Rennspiele gemacht, wurde aber für den aktuellen Ableger Nummer 3 für einen zu Arcade-lastigen Ansatz kritisiert. Die Entscheidung, Elemente wie Boxenstopps und damit Reifen-Verschleiß, Treibstoffverbrauch und andere Elemente ganz zu streichen, stieß der Community wohl so sauer auf, dass die Entwickler seit dem Release im August 2020 nur sehr schwache Verkaufszahlen vermelden können. Da wundert es nicht, dass sich der Chef von Slightly Mad Studios jetzt darum bemüht zu betonen, dass man mit dem nächsten Titel alles besser machen will.
Ian Bell verspricht in einem gelöschten Tweet großes für Project Cars 4
Entwickler-CEO Ian Bell gibt auf Twitter (mittlerweile wieder entfernt) laut GTPlanet jüngst kleinlaut zu, dass man nach dem eindeutigen Signal aus der Community die "Lektion gelernt" habe. Die Konsequenz: Für Project Cars 4 verspricht Bell nicht weniger als die "die realistischste Simulation, die je entwickelt wurde". In einer ganzen Fülle an folgenden Tweets liefert der Slightly Mad Studios-Chef dann Details, wie man dieses vollmundige Versprechen einlösen will.
So werde der kommende Teil weitreichenden Nutzen aus den Möglichkeiten rund um Echtzeit-Raytracing ziehen. Ein Einsatzbereich: Laut Bell werden einzelne Blätter in Project Cars Schatten werfen. Darüber hinaus will das Studio mit Bump-Mapping, einer Technik zur besseren Schaffung von Textur auf Oberflächen, unter anderem Streckenbegrenzungen deutlich realistischer und räumlicher darstellen.
Auch die Physik soll besser werden
Für Renn-Simulationen natürlich noch viel wichtiger als optische Verbesserungen ist natürlich eine realistische Physik-Engine - auch hier war Project Cars 3 für seine plumpe Umsetzung kritisiert worden. Laut Bell will man hiermit eine Runderneuerung der Madness Engine auf Version 2.0 durchführen. Darüber hinaus soll das Update der Umweltsimulation Live Track auf Version 4 die dynamische Veränderung der Rennstrecke durch Einflüsse wie Wetter und Reifenabrieb deutlich besser abbilden.Zu guter Letzt zeigt sich Bell dann sehr selbstbewusst, dass man mit Project Cars 4 im Bereich der Rennsimulationen wieder an die Spitze der realistischen Titel vordringen kann. "Niemand wird uns mit pCARS4 das Wasser reichen", so der Entwickler-Chef. "Aufgrund des Spieler- und Fan-Feedbacks erhöhen wir den Realismus dieses Mal auf 11. Wir gehen in jedem einzelnen Bereich, den man sich vorstellen kann, so weit wie es geht."
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