Japan bekommt erstes großes Logistikzentrum für Drohnen-Lieferungen
In Japan soll in der Nähe von Tokio das weltweit erste Logistikzentrum für den Vertrieb von Gütern mit Hilfe von Drohnen eingerichtet werden. Die Einrichtung soll täglich bis zu 14 Tonnen an Waren bewältigen, die auf dem Luftweg zum Kunden gelangen werden, heißt es.
Wie der auf Logistik spezialisierte Immobilienkonzern ESR Cayman und der britische Drohnenspezialist VRCO jüngst bekanntgaben, hat in der Stadt Kawasaki nahe dem Tokioter Flughafen Haneda der Bau eines neuen Logistikzentrums begonnen, das speziell auf die Auslieferung von Waren mit Hilfe von Drohnen ausgelegt ist.
So soll das neue Logistikzentrum für den Lieferverkehr mit Drohnen aussehen
Das Projekt hat für die beiden Partner den Charakter eines Prototypen, sollen Drohnenlieferungen dort doch erstmals im großen Stil ausgeführt werden. Es gehe unter anderum, die Möglichkeiten zur Abwicklung von Lieferungen per Drohne mit Hilfe einer weitestgehend automatisierten Flotte zu erproben und dabei von vornherein einen größeren Maßstab anzusetzen.
Das Logistikzentrum ist speziell für ein Einsatz von Drohnen ausgelegt und besteht aus einem neunstöckigen Lagerhaus, auf dessen Dach mindestens 24 Lieferdrohnen stationiert werden sollen. Ab der Fertigstellung im Jahr 2023 sollen die 24 Drohnen gemeinsam jeden Tag mindestens 14 Tonnen an Gütern zu diversen Kunden bringen.
Um das Projekt umzusetzen, wollen VRCO und ESL auf breiter Front auf die Vernetzung der Drohnen mit Hilfe von 5G-Mobilfunk setzen. Weil Japan beim Ausbau der Netze auf Basis der neuen Mobilfunktechnologie Vorreiter ist, sieht man das Land als idealen Standort für den Beginn von Drohnenlieferungen in einem großen Maßstab. Unter anderem soll das neue Logistikzentrum helfen, die Lieferungen unter allen möglichen Wetterbedingungen zu erproben.
VRCO entwickelt neben Passagier-Drohnen auch größere Fracht-Drohnen. Das Logistikzentrum soll am Anfang seine Fläche von gut 365.000 Quadratmetern haben und im März 2023 in Betrieb gehen. Die Partner hoffen, dass die japanische Regierung bis dahin auch die Rahmenbedingungen für den Betrieb schafft.
So soll das neue Logistikzentrum für den Lieferverkehr mit Drohnen aussehen
Das Projekt hat für die beiden Partner den Charakter eines Prototypen, sollen Drohnenlieferungen dort doch erstmals im großen Stil ausgeführt werden. Es gehe unter anderum, die Möglichkeiten zur Abwicklung von Lieferungen per Drohne mit Hilfe einer weitestgehend automatisierten Flotte zu erproben und dabei von vornherein einen größeren Maßstab anzusetzen.
Das Logistikzentrum ist speziell für ein Einsatz von Drohnen ausgelegt und besteht aus einem neunstöckigen Lagerhaus, auf dessen Dach mindestens 24 Lieferdrohnen stationiert werden sollen. Ab der Fertigstellung im Jahr 2023 sollen die 24 Drohnen gemeinsam jeden Tag mindestens 14 Tonnen an Gütern zu diversen Kunden bringen.
Um das Projekt umzusetzen, wollen VRCO und ESL auf breiter Front auf die Vernetzung der Drohnen mit Hilfe von 5G-Mobilfunk setzen. Weil Japan beim Ausbau der Netze auf Basis der neuen Mobilfunktechnologie Vorreiter ist, sieht man das Land als idealen Standort für den Beginn von Drohnenlieferungen in einem großen Maßstab. Unter anderem soll das neue Logistikzentrum helfen, die Lieferungen unter allen möglichen Wetterbedingungen zu erproben.
VRCO entwickelt neben Passagier-Drohnen auch größere Fracht-Drohnen. Das Logistikzentrum soll am Anfang seine Fläche von gut 365.000 Quadratmetern haben und im März 2023 in Betrieb gehen. Die Partner hoffen, dass die japanische Regierung bis dahin auch die Rahmenbedingungen für den Betrieb schafft.
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