Ryzen sei Dank: AMD erreicht höchsten CPU-Marktanteil seit 2007
AMD konnte zuletzt offenbar stark von der Popularität der Ryzen-Chips profitieren und damit einen so großen Marktanteil bei x86-Prozessoren für sich beanspruchen, wie schon seit fast 13 Jahren nicht mehr. Dies legen Zahlen des Marktforschungsunternehmens Mercury Research nahe.
Wie die Marktbeobachter laut Tom's Hardware meldeten, hat AMD im dritten Quartal 2020 seinen Marktanteil weiter steigern können. Insgesamt konnte man ganze 22,4 Prozent des Marktes für x86-Prozessoren für sich beanspruchen. Dies ist der höchste Stand seit 2007. Bei Desktop-PCs erreichte man zuletzt den höchsten Marktanteil seit 2013.
AMD legte im Vergleich zum vorigen Quartal insgesamt um 4,1 Prozentpunkte zu, während es im Jahresvergleich sogar um 6,3 Prozentpunkte aufwärts ging. Bei Desktops brachte AMD es zuletzt auf 20,1 Prozent Marktanteil und legte damit gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 0,9 und im Jahresvergleich um 2,1 Prozentpunkte zu.
Auch bei Notebooks profitierte AMD von der Popularität der Ryzen-Chips und konnte immerhin 20,2 Prozent des Marktes für sich beanspruchen. Im Jahresvergleich waren dies gut 5,5 Prozentpunkte mehr. Über die letzten drei Jahre hinweg stieg der Anteil von AMD am Markt für Notebook-CPUs stetig und erreichte jetzt einen Höchststand.
AMD konnte seine Anteile durch die Bank weg weiter steigern, wobei das Wachstum zustande kam, ohne dass die neuen Ryzen 5000-SoCs dabei überhaupt eine Rolle spielten. Diese wurden erst vor kurzem vorgestellt und sollten nach Meinung der Marktbeobachter dafür sorgen, dass AMD in den kommenden Monaten Intel auch weiterhin das Leben schwer machen kann.
AMD legt durch die Bank weg zu
Der Aufstieg des einzigen großen Konkurrenten von Intel erfolgte sowohl im Markt für Desktop-PCs als auch bei Notebooks und Server-Systemen. Vor allem das obere Preissegment soll für AMD zum Wachstum des Marktanteils beigetragen haben, was dem Unternehmen dank großer Margen ordentliche Gewinne beschert haben dürfte.AMD legte im Vergleich zum vorigen Quartal insgesamt um 4,1 Prozentpunkte zu, während es im Jahresvergleich sogar um 6,3 Prozentpunkte aufwärts ging. Bei Desktops brachte AMD es zuletzt auf 20,1 Prozent Marktanteil und legte damit gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 0,9 und im Jahresvergleich um 2,1 Prozentpunkte zu.
Auch bei Notebooks profitierte AMD von der Popularität der Ryzen-Chips und konnte immerhin 20,2 Prozent des Marktes für sich beanspruchen. Im Jahresvergleich waren dies gut 5,5 Prozentpunkte mehr. Über die letzten drei Jahre hinweg stieg der Anteil von AMD am Markt für Notebook-CPUs stetig und erreichte jetzt einen Höchststand.
AMD konnte seine Anteile durch die Bank weg weiter steigern, wobei das Wachstum zustande kam, ohne dass die neuen Ryzen 5000-SoCs dabei überhaupt eine Rolle spielten. Diese wurden erst vor kurzem vorgestellt und sollten nach Meinung der Marktbeobachter dafür sorgen, dass AMD in den kommenden Monaten Intel auch weiterhin das Leben schwer machen kann.
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